Liebe Freunde des OSM,

heute starten wir mal durch in das erste Quartal des Jahres 2024. Mit den Monatswerten 26, 20 und 26 sieht das Verhältnis für vollendete Werke in diesem ersten Quartal wirklich sehr schön aus. Aber wie immer stellt sich natürlich die Frage, wie stark sich in diesen Zahlen Werke aus dem OSM-Kontext der An­nalen der Ewigkeit wieder finden. Ebenfalls berücksichtige ich hier zudem Seitenpfade in den Archipel und das Erotic Empire, auch wenn das nur entfernt passend ist.

Während ich im Januar intensiv an den beiden OSM-Seriendigi­talisaten 20Neu und 16Neu voranschritt, kümmerte ich mich au­ßerdem im Erotic Empire um Geschichten wie „Kay auf Tarra­gon“, „Die Kolonie Saigon II“, „Irene“ und „Unter fal­scher Flagge“. Im Rahmen des Archipels überarbeitete ich die Geschichte „In Karcavennyos Reich“, die dann im Rahmen von BWA auch das Licht der Welt erblickte.

Außerdem schrieb ich aber auch weiter an den Annalen-Werken „Neu-Babylon“ und „Quisiins letzter Fall“. Leider noch kei­ne Fertigstellungen in Sicht, bei beiden Werken nicht.

Der Monat Februar wurde dann stark dominiert von leichten Mo­dernisierungen zahlreicher begonnener Geschichten. Für das Erotic Empire sind hier die Werke „Kim 2“, „Abgesunken in die Abhängigkeit“, „Mary Jane“, „Jaime in neuer Stel­lung“, „Heather“, „Lonny“, „Die entführte Gefangene“ und „Das Sklavengras“ zu nennen.

Auch im Archipel war ich diesbezüglich verstärkt unterwegs und kümmerte mich um Aktualisierung bzw. Vergrößerung der Aus­drucke der Werke „Rückzug in das Liebeskloster“, „Auf und nieder“ und „Julianna“.

Abgesehen von zahlreichen Blogartikeln, Glossar- und Lexikon­arbeiten und weiteren Episodendigitalisate blieben diesmal die Annalen-Werke auf der Strecke.

Kommen wir zur Betrachtung des dann wieder stärkeren Monats März. Da mich hier besonders stark der KONFLIKT 16 „Oki Stan­wer – Der Mann aus dem Nichts“ (16Neu) gepackt hatte, wo ich inzwischen Band 100 überschritten hatte, fehlte für die Konzen­tration auf Annalen-Projekte mehrheitlich die Energie.

Zunächst schüttelte ich gewissermaßen aus dem Ärmel eine witzige Non-OSM-Story, die ich jetzt am 15. Juni 2025 bei mei­ner ersten Lesung nach der Corona-Zeit lesen werde. „Die Sa­che mit der Mumie“ schrieb sich wirklich wie von selbst.

Dann verfolgte ich den Aktualisierungspfad bei begonnenen Werken des Erotic Empire weiter. Hier sind für Monat März 2024 zu nennen: „June“, „Verspielt“, „Ein denkwürdiger Ur­laub“ und „Jessica II“.

Dafür glänzte in diesem Monat der Archipel komplett mit Abwe­senheit. Allerdings gelang es mir auch, ein wenig noch im Be­reich der Annalen weiterzukommen. Hier kümmerte ich mich, wenn auch nicht sehr engagiert, um die Fragmente „Das Aka­demie-Problem“ (genau genommen ein Hintergrundtext des OSM, der sich im Kern auf KONFLIKT 22 „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“ konzentriert). Zudem kam ich ein kleines Stück voran an der im KONFLIKT 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ spielenden Sternenfee-Story „Im Bann der schönen Fremden“.

Ach ja, und ganz zum Monatsende schwenkte ich noch mal kurz in die Story „Im Parallelraum“ um … das lag wirklich thema­tisch sehr nahe. Ich hatte bei 16Neu zwischenzeitlich Band 109 erreicht, die Tunnelgänger-Geschichte, von der ihr in den Close Up-Beiträgen gelesen haben dürftet. Es ist vielleicht begreiflich, dass ich mich weiter an diesem Fragment versuchte … immer­hin schildert es die Erlebnisse der Crew eines Galaxisrebellen-Raumschiffs, das am Sturm auf die Baumeister-Ringwelt RANTA­LON am Ende von KONFLIKT 16 mitmacht … und zum eigenen Unverständnis an einem vollkommen fremden Ort landet.

Dummerweise kann ich immer noch nicht sagen, was sie dort erleben. Das heißt: Der Bilderstrom ist noch nicht wieder aktiv, und das ist leider bis jetzt (Juni 2025) so, obwohl ich geglaubt habe, die Story würde sich spätestens mit dem Abschließen des Seriendigitalisats weiterentwickeln … ich schätze, ihr kennt so etwas: Der Mensch denkt und plant, aber das Schicksal will es dann anders.

So geht es mir halt ständig bei meinen zahllosen Baustellen. Umso glücklicher bin ich dann begreiflicherweise, wenn ich mal welche fertig stellen kann.

Das ist mir übrigens heute, am 7. Juni 2025, gerade gelungen, und ich konnte ein Langzeitprojekt von 2021 endlich von meiner Fragmentliste streichen … in zwei Wochen sage ich dazu Nähe­res.

Ich hatte also Ende März 2024 insgesamt schon 72 Werke voll­endet, aber die Annalen-Werkausbeute, um es mal so zu nen­nen, war doch ziemlich enttäuschend. Aber ihr kennt mich, lan­ge Arbeitsphasen und kreative Durststrecken schrecken mich nicht, dafür gibt es einfach viel zu viele spannende Baustellen, an denen ich alternativ schreiben kann. In ein paar Wochen er­zähle ich euch dann vom zweiten Quartal des Jahres 2024.

Wohin der Wind euch in der kommenden Woche thematisch trei­ben wird? Da, würde ich sagen, lasst euch mal überraschen.

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

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