Liebe Freunde des OSM,
es ist mir immer wieder eine Freude, vermelden zu können, dass ein ausführliches phantastisches Werk aus meiner Feder, wie man altmodisch so sagt, vollendet werden konnte. Das war dieses Mal gestern der Fall, am 13. September 2025. Da konnte ich nach einer effektiven Schreibzeit von gut zweieinhalb Monaten, auf Seite 158 endlich die letzte Fußnote füllen und mich aufseufzend zurücklehnen.
Band 200 der Horrorwelt-Serie, der den Titel „Aus den Tiefen des Meeres“ trägt, ist gewissermaßen die Schwelle und der Ausgangspunkt für den dritten Großzyklus diese Fantasy-Horror-Serie, an der ich mit langen Unterbrechungen seit Herbst 1983 schreibe.
Begonnen hat das alles zu einer Zeit, in der ich tief in der Fantasy- und Horror-Heftromanliteratur verwurzelt war, und in den stürmischen Schreibjahren 1983-1985 entstanden deshalb deutlich über 100 Bände der Serie. In ihnen geht es wesentlich – bis Band 100, womit der erste Zyklus sehr schnell geschrieben werden konnte – um die Invasion des Dämons der Gewalt, TOETAAR, der mit einer gigantischen Kriegsmaschinerie die so genannte Horrorwelt zu überrollen begann. Eine Welt, die, wie ich rasch begriff, durchaus nicht eine tabula rasa darstellte, sondern eine sehr lange Geschichte aufwies.
Die Horrorwelt, wesentlich mittelalterlich-feudal ausgerichtet, wurde von Menschen bewohnt, aber eben auch von einer Vielzahl von magischen Wesen. Hexen gab es zu Tausenden, Dämonen aller möglichen Couleur desselben. Es wimmelte von Werwölfen, Vampiren, Nebeldämonen, lebenden Skeletten, verfluchten Burgen und magischen Orten. Und natürlich gab es auch Legenden um Wesen, die schon lange verschwunden waren. Am prominentesten war hier die Rede von Feen und Zwergen.
Als TOETAARS Macht in Band 100 endlich gebrochen werden konnte und wieder Ruhe in die weithin verheerte Horrorwelt kam, war mir klar, dass es Komplexe gab, die weiter verfolgt werden mussten. Demgemäß erhielt der zweite Zyklus der Serie den Titel „Die Erben des Chaos“, der die Bände 101-199 der Serie umfasste.
Hier verfolgte ich anfangs die Spuren der drei Kinder des Heroen Mapun, der TOETAAR zu Fall gebracht hatte und dabei selbst umkam. Und dann gab es die dreizehn Schwarzen Hexen, die TOETAAR erschaffen hatte, sowie seinen Sohn TOEKAAN, die TOETAARS Erbe zu reaktivieren suchten. Das war ein zentraler Handlungspfad bis kurz nach Band 150, der aber bald von einem anderen, der ebenfalls schon aus dem ersten Zyklus entwickelt wurde, eine Überlagerung erfuhr.
Im ersten Zyklus waren magische Reiter aufgetaucht, die, wie sich nun erwies, Teil des so genannten DREIZEHNERS waren … einer Urzeitkreatur, die als erster Titan bekannt wurde. Ohne dass die Betroffenen das ahnten, arbeiteten sie unwillkürlich an seiner Wiedergeburt. Diese ereignete sich in den 130er-Bänden und führte zu einer Kaskade verheerender magischer Ereignisse, die schließlich in den Bänden um Episode 150 in einem furchtbaren Ereignis eskalierten – im Titanenkampf im Inselreich der Fehrer.
Von da an ging eigentlich alles in der Serie schief – der siegreiche der beiden dort aufeinanderprallenden Titanen, eben der DREIZEHNER, sandte eine höllische magische Wolke über die bekannten Areale der Horrorwelt auf Nord- und Südkontinent. Während im Süden quasi im allerletzten Moment die Gefahr durch TOEKAAN gebannt werden konnte, erwachte im Roten Dämon eine weitere uralte Gefahr zu neuem magischem Leben. Und die Höllenwolke zerstörte die Balance zwischen Leben und Tod auf absolut nachhaltige Weise.
Im Königreich Wertan erwachten die Toten zu neuem, mörderischem Leben … und all ihre Opfer wurden ihresgleichen zu Untoten. Magisches Leben schien dahinzuwelken, und die ganze Welt in grauenhaftem Terror zu versinken. Das Ende aller Tage schien gekommen.
Selbst als die Junghexe Firona, die inzwischen mit ihrer Feenfreundin Berielle das magische Land Trirach aufgesucht und erfolgreich die schweren Prüfungen dort bestanden hatte, im Besitz der Feenkrone und des Feenzepters zurück auf die Horrorwelt kam, fand sie nur Chaos, Tod und Zerstörung vor. Ihre Heimat, die Warmen Inseln, war ebenso verwüstet worden wie Burg Schattenstein, alte Freunde waren tot bzw. untot und mussten von ihr vernichtet werden. Und schließlich wanderten sie und Berielle auch noch in die Gefangenschaft von Berserkern und sollten vergewaltigt werden.
Fürwahr, es gab scheinbar so gar keinen Lichtblick in der Geschichte, und als ich 1998 an diesen Punkt kam, stockte die gesamte Serie mit Band 172.
Erst als ich von 2019 bis 2021 alles digitalisierte, realisierte ich, dass ich da einer Täuschung erlegen war … es war wirklich nicht alles längst vergebens und verloren, sondern es bedurfte eines anderen Blicks auf die Gesamtsituation, um zu begreifen, dass die Dinge völlig anders lagen als erwartet.
Als ich darum also mit Band 173 weiterschrieb, kamen die abenteuerlichsten Sachen zum Vorschein. Beispielsweise der Hirte Jonesh, der von einem Werwolf gebissen wurde … und daraufhin Geister zu sehen und zu hören begann und von allen anderen „Artgenossen“ wie ein Paria gemieden wurde. Was sollte er anderes denken, als dass er verflucht war?
Nun, weit gefehlt.
Da war der Hexendämon TOOWATAER, der mühsam versuchte, im wertanischen Herzogtum Cayyon Amazonen heranzubilden und sie schließlich in den hohen Norden führte, wo der Vasall des Roten Dämons, Graf Corian vom Schwarzen Blut, dabei war, eine gigantische Werwolf-Armee zu sammeln und sie gen Wertan zu führen.
Dann traf ich in Wertan auf die bizarre Gemengelage von blutdurstigen Zombies einerseits und äußerst originell-streitsüchtigen Geistern andererseits, die die Lebenden zu schützen suchten und dies auch tatsächlich schafften. Das führte letztlich zur abenteuerlichen Schöpfung des magischen, hybriden Königreichs Wertan, in dem ein „Fürst der Leichen“ regierte und versuchte, Lebende, Untote und Geister in einem Gemeinwesen zu vereinen.
Es tauchte ein ganzes Totenland der Geister unter dem Fürst Anawandaal von Salgoorin auf. Und tief im Süden, im verwüsteten Inselreich der Fehrer, versuchte der Rote Dämon, über einen weiteren jungen Fehrer namens Satajon, wieder an Macht zu gewinnen. Dabei stieß er auf einen alten Vasallen – den Echsendämon YTHOKAAN, der schon im ersten Serienzyklus sein Unwesen getrieben und den es verletzt an die Inselgestade der Fehrer gespült hatte. Hier wurde YTHOKAAN mit unheimlichen Feuerwesen konfrontiert.
Der Rote Dämon kannte diese Wesen interessanterweise – seinen Worten zufolge handelte es sich um Keimlinge einer uralten Feuergöttin namens Shalaa … mit der er nun einen Pakt anzustreben gedachte. Doch ehe es dazu kam, wurde er auf üble, intrigante Weise von seinem Dämonenbruder MOEDERAAN dazu gezwungen, zusammen mit YTHOKAAN Selbstmord zu begehen … woraufhin der Rote Dämon jede Oberflächenkontrolle wieder verlor und im „Arsenal des Führers“ eingesperrt blieb.
Daraufhin setzte der Rote Dämon über eine magische Kommunikationsverbindung seinen Vasallen Corian in Marsch … und musste zu seiner Frustration erkennen, dass er ihn nicht mehr beeinflussen konnte. Denn Corian war zuvor von einem Geist besessen und geplagt gewesen, und ein Mal eines Werwolf-Zauberers hatte ihn dagegen – und gegen jede andere Magie – immunisiert.
Also marschierte das Werwolfheer nicht gegen MOEDERAAN, wie vom Roten Dämon gewünscht, sondern gen Süden gegen Wertan … eine scheinbar unaufhaltsame Walze von mörderischen Kriegern.
Doch in der Zwischenzeit hatte sich ein magisches Bündnis ergeben, zwischen dem Geisterfürsten Anawandaal von Salgoorin, dem Hexendämon TOOWATAER und der neuen Regentin der Feen, Königin Firona-Fisch sowie einer Zwergengruppe. Und gemeinschaftlich gelang es ihnen, das Werwolfheer des Grafen Corian vom Schattenstein in den Teufelsbergen nördlich von Wertan einzuschließen und damit Wertan selbst von der Außenwelt abzuriegeln, wo sich nun das hybride Königreich König Wertans I. entwickeln sollte.
Dies war der komplexe Stand von Band 199 der Serie.
Ich war mir darüber im Klaren, dass ich zum Ende von Band 200 einen zeitlichen Sprung brauchte. Viele Protagonisten der Serie wie etwa Corians Tochter Doris vom Schattenstein, die in den 180er-Bänden zur Handlungsperson aufgestiegen war, war schließlich noch ein junges Mädchen. Wenn ich – wie vorgesehen – also einen Handlungssprung über 18 Handlungsjahre vorhatte, musste ich sehr vieles in den Folgebänden reflektierend rekapitulieren … das schien mir nicht allzu klug zu sein.
Also änderte ich die Strategie.
Statt Band 200 knapp abzuhandeln und alles im Erzählmodus des Allwissenden Erzählers darzustellen, was für Leser leicht dröge werden könnte, entschied ich mich dazu, die Darstellung fundamental zu ändern. Ich skizzierte eine Vielzahl von zeitlichen Blenden, versah sie mit kurzen Inhaltsangaben … und dann ging ich daran, sie nach und nach alle auszuarbeiten.
Interessant daran war, dass der Titel der Geschichte und der Aufhänger – der Fund einer angespülten Nixe an den Küsten der Amazoneninsel Ankiay – den Ausgangspunkt darstellte und sofort präsent war … aber es zeigte sich rasch, dass dies eigentlich der Epilog der Geschichte sein musste. Und so kam es dann auch.
Ich verfolgte in Band 200 zunächst auf originelle Weise den Weg jenes Plagegeistes, der Graf Corian gequält hatte – es handelte sich dabei um seinen alten Freund und Beraterdämon COORAET, der nun zur allgemeinen Verblüffung in einer langen Prologblende einen Besuch auf der Schluchtwelt machte und hier ein ausführliches Gespräch mit dem Gott der Weisheit, Diorys, führte. Dabei wurde mir überraschend klar, dass COORAET, den ich schon 1991 als tot abgeschrieben hatte, zwar tot war, aber durchaus nicht aus der Handlung verschwunden … in Wahrheit erwies er sich nun als uraltes Wesen, das auf diese Weise seit Jahrtausenden von einer Inkarnation zur nächsten wanderte und dabei immer wieder in engem Kontakt mit Diorys stand, der dadurch die Chronik der Horrorwelt immer weiterschrieb.
Von dem COORAET-Geist, wie ich ihn nannte, würde also noch zu lesen sein, das stand fest. Ich habe schon eine Blende skizziert, wo er den Südkontinent besucht … aber diese Blende wurde dann aus Band 200 entnommen und für später aufgespart wie auch zahlreiche anderen Szenenblenden, die es schon gibt.
Dann blendete ich nach Wertan um, wo Doris vom Schattenstein und ihre Freundin, die Gärtnerin Aneese, zum Königshof bestellt wurden und hier mit der Waldhexe Franca, dem untoten Regenten und anderen Wesen zusammentrafen. Und Doris wurde von Firona zu einer wichtigen Kontaktperson in Wertan ernannt und mit einem magischen Kontaktkristall ausgestattet. Aneese sollte Zauberbäume bei der Adelsschule Qualtaar pflanzen und hegen.
Wenig später wurde Firona dazu inspiriert, die Berserker-Berge aufzusuchen, um dort ihre im magischen Kristall eingefrorenen Feeninsignien zu holen und Frieden mit den Berserkern zu schließen. Bei diese Gelegenheit gewann sie mit dem Zwerg Joorund einen neuen Freund, befreite ihre Freundin Berielle und wurde mit einem monströsen Gegner konfrontiert, der sie beinahe tötete – ein Dienerwesen MOEDERAANS.
Bald danach kam es zu einer jahrelangen Verstimmung zwischen Firona und Doris, weil das Mädchen erfuhr, dass Firona ihren tot geglaubten Vater in den Teufelsbergen in HOOGHYLS Barriere eingesperrt hatte. Während Firona sich schließlich überwand und die Warmen Inseln besuchte – die unerwartet aufgeblüht war und keinen Schreckensort mehr darstellten – , traf sie auf die flüssige Zeitsphäre des Zeitdämons SINOWAER und Überlebende der Region, darunter die junge Hexe Fay. Und in Burg Schattenstein traf sie auf den Geist der toten Frau Corians, deren Zombieleib sie damals vernichtet hatte … und so kehrte für sie völlig unerwartet auch neues, diesmal magisches Leben in Burg Schattenstein ein.
In Wertan tauchten in den Folgejahren immer mehr magische Wesen und magische Horte auf, die nach und nach in Fironas magisches Kommunikationsnetzwerk eingebunden wurden. Schließlich gelang es der Feenregentin auch, die Verstimmung mit Doris vom Schattenstein zu lösen und die Freundschaft von neuem zu festigen … und in Ogis brachten die mit Feengeistern verschmolzenen Wertaner erstmals neuen Nachwuchs zur Welt.
Von dieser Warte aus beginnt nun also ein neues magisches Zeitalter, das dem Titel des dritten Zyklus „Das Zeitalter der Feen“ wohl sehr gerecht werden wird. Denn die lange fast ausgestorbene Feennation steht vor einer veritablen Wiedergeburt. Es gibt natürlich Problemfelder, das ist nicht zu leugnen, aber allgemein herrscht Konsens, dass eine Zeit der Ruhe und Konsolidierung angebrochen ist.
So sieht es nach außen aus.
Die Königin Firona-Fisch ist sich aber der Tatsache sehr bewusst, dass es außerhalb von Wertan enorme Probleme gibt. Zwar konnten die Berserker gewonnen werden, die überlebenden Menschen nördlich der Teufelsberge zu beschützen. Aber irgendwo dort residiert der Wurmdämon MOEDERAAN, der schon seit dreitausend Jahren seine Intrigantenränke schmiedet. Seine Pläne sind undurchschaubar, aber sie haben ganz offensichtlich etwas mit einer legendären Institution zu tun, die in Band 187 der Serie erstmals erwähnt wurde – der „Kammer des Gongs“, die, von Zwergen angelegt, irgendwo seit Tausenden von Jahren unter der Oberfläche des Nordkontinents existiert. Niemand weiß darüber Näheres.
Dann ist da das Problemfeld der Amazoneninsel Ankiay. Sie ist – wie Wertan – durch eine magische Barriere wirksam geschützt. Aber TOOWATAER, die alte und neue Regentin dort, wird immer wortkarger … irgendetwas geht dort vor sich, was Firona zunehmend beschäftigt.
Dann befindet sich im Inselreich der Fehrer der Rote Dämon, immer noch eingesperrt … aber sein Arsenal öffnet sich ins Innere der Welt in einen Bereich, den man früher die Jenseitigen Dimensionen nannte. Und dorthin wird er mit einer Expedition aufbrechen, um neue Macht anzusammeln.
Die Jenseitigen Dimensionen, die kurz vor Band 100 als vernichtet angesehen wurden, existieren definitiv noch. TOETAARS Dämonenvernichter hat sein Werk nicht vollenden können, sodass dort zwar große Verwüstungen angerichtet wurden, aber verschiedene Wesen aus dem zweiten Zyklus nach wie vor existieren. Darunter eine wahnsinnige Hexe mit überwältigenden magischen Fähigkeiten, die „Gebrannte“, und der Gott der Bogenschützen, Tjokaan, der mit der Katzenpriesterin Janine dort seit langem gestrandet ist.
Ebenfalls nicht zu ignorieren ist die bislang nicht in Erscheinung getretene Feuergöttin Shalaa, deren Aufenthaltsort unbekannt ist. Aber es gibt von hier aus zweifellos einen direkten Verbindungspfad zum 77. Bezirk der Jenseitigen Dimensionen, wo TOETAAR einst in magischem Feuer die Eisernen Krieger seiner Armeen schmiedete und auch das Projekt Schwarze Hexe realisierte, das Tausende von Frauen das Leben kostete.
Überhaupt … Leben und Tod … das ist so eine Sache in der Ära ab Band 200. Wir wissen, dass auf dem Nord- und Südkontinent die Toten wieder lebendig wurden und auch deren Geister materialisierten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass alle Wesen, die in den zurückliegenden 200 Bänden umkamen, womöglich nicht endgültig gestorben sind. Man muss da nur mal an COORAET denken, wenngleich er ein Sonderfall ist.
YTHOKAAN wurde beispielsweise zum Suizid gezwungen. Drei Schwarze Hexen wurden von Shalaas Keimlingen zu Asche verbrannt. Was wäre, wenn das nicht als Tötungsdelikt gedacht war, sondern als Kontaktaufnahme? Eine Kontaktaufnahme mit der Feuergöttin, für die sie durch magisches Feuer grundlegend transformiert werden mussten?
Ein zentraler Handlungsschauplatz jenseits von Band 200, auch das klang schon eingangs an, wird etwas sein, das die Feenkönigin Mayani als „die Reiche unter dem Spiegel“ bezeichnet. Es sind Welten und Reiche der untermeerischen Wesen, und die Nixe, die aufgetaucht ist, ist nur ein kleiner Zipfel dessen, was da unten noch wartet.
Man denke sich, dass beispielsweise alles, was in die Tiefen des Meeres gesogen wurde und dort starb, womöglich auch ein magisches Nachleben erlangt hat … der Hilferuf der Nixe kann sehr gut genau damit zusammenhängen.
Was für Wunder und Schrecken es unter dem Spiegel des Meeres zu entdecken gilt, kann ich aktuell noch nicht sagen, aber erste Gedanken fließen seit Fertigstellung von Band 200 bereits.
Wie erwähnt, dachte ich einst, die Horrorwelt-Serie sei dabei, in einen ausweglosen, finsteren Sumpf von Mord, Totschlag und Terror zu versinken … inzwischen bin ich vollkommen anderer Ansicht. Die magische Historie dieser Welt birgt noch so viele Geheimnisse und Wunder, auch durchaus nachwachsende Wunder, dass von solch einer düsteren Sicht keine Rede mehr sein kann.
Ich werde ohne Frage beizeiten weiter aus dieser Welt berichten und euch zum Staunen bringen. Genauso soll das auch sein.
Nächste Woche erzähle ich euch wieder einmal, was ich kreativ im Monat August 2025 schreiben konnte, und auch da wird Horrorwelt-Band 200 ein Thema sein.
Bis dann, mit
Oki Stanwers Gruß,
euer Uwe.