Blogartikel 687: Langzeitprojekte 20: Die Optimierungsfabrik

Posted Oktober 3rd, 2026 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des OSM,

wir befinden uns heute wieder einmal in einem Langzeitprojekt, an dem ich schon geraume Zeit herumfeile. Es handelt sich um eine mutmaßliche Novelle des Oki Stanwer Mythos, die im KON­FLIKT 19 „Oki Stanwer – Der Missionar“ spielt … eine Serie, die ich seit Jahren stiefmütterlich behandle. Das ist mit ein wesentli­cher Grund, warum ich in dieser Geschichte nicht so recht vom Fleck komme, obwohl sie wunderbarste Ansätze besitzt.

Schauen wir uns am besten erst mal die Basisdaten an. Ich be­gann mit dem Schreiben an dieser Geschichte am 21. Dezem­ber 2008. Bis zum 16. Januar 2025 kam sie auf insgesamt 35 Textseiten. Insgesamt habe ich 13 Tage daran geschrieben. So­viel zu den Basics.

Kommen wir zum Hintergrund der Geschichte, da muss ich ein wenig ausholen, da es lange her ist, dass ich euch von diesem Universum berichtet habe:

Wir befinden uns in der Galaxis Milchstraße. Die Menschheit hat im Jahre 2081 das solare System nicht verlassen und ist auf die solaren Planeten verwiesen. Die modernen Antriebe machen die Reisen zwischen den einzelnen Planeten allerdings erheblich einfacher, als das heutzutage bei uns der Fall ist. Es gibt Städte und Strafkolonien auf dem Mars, Werftbetriebe auf dem Mond … und es gibt das „Tor der Ewigen Seligkeit“ auf der Venus.

Im Jahre 2045 wurde das rätselhafte Tor auf der Venus von einer chinesischen Expedition entdeckt, und seither ist dort mit Aphrodite Harbour eine blühende Kuppelstadt entstanden. Und das aus undefinierbarem schwarzem Kristall bestehende Tor ist ein Transmitter ins Nirgendwo. Seit Jahrzehnten passieren zivili­sationsmüde Menschen dieses Tor und sind für immer ver­schwunden.

Erst im Jahre 2081 kehrt jemand von dort zurück, von einer Welt namens Dawson, und damit taumelt die Menschheit in die Wir­ren des 19. KONFLIKTS.

So wenigstens sieht es nach außen aus.

In Wahrheit ist der Krieg schon sehr lange im Solsystem ange­kommen und tobt im Untergrund.

Das Solsystem und seine unmittelbare Umgebung gilt den Be­diensteten der Lichtmächte im SCANNER-System als der „In­nerste Quadrant“, und er wird scharf überwacht, damit TOTAM und die Truppen der Macht des Bösen ihn nicht attackieren kön­nen.

Im Solsystem hält sich allerdings ein Baumeister versteckt, der sich als Beschützer des Systems versteht … und er kämpft ge­gen eine schier erdrückende geheime Unterwanderung der Menschheit. Er tut das schon sehr lange, aber niemand be­kommt das wirklich mit.

Und damit landen wir dann in unserer Geschichte … und im Jah­re 1842 auf dem nordamerikanischen Kontinent. Alles, was ich bisher sagte, scheint in diesem Setting überhaupt keine Bedeu­tung zu besitzen. Werfen wir mal ein paar kurze Blicke in die Lage jener bedauernswerten Menschen, die in den KONFLIKT hineingezogen werden zu einer Zeit, wo niemand auch nur ent­fernt an so etwas denken könnte:

Prolog:

Irgendwo in der Nevadawüste, 5. April 1842 irdischer Zeitrechnung

Hinterher wünschten sie sich, sie wären gestorben.

Sie wünschten sich, es wären wenigstens die Indianer gewesen, in deren Hände sie fielen. Stattdessen aber gerieten sie in die Gewalt von Kreaturen, die nicht einmal Hände besaßen, und menschlich waren sie auch nicht. Genau genommen glichen sie rein gar nichts, was die Unglückseligen kannten, als sie in existenzielle Bedrängnis gerieten.

Doch das konnte man zu dem Zeitpunkt, wo die Entscheidung gefällt wurde, die ihr Leben unwiderruflich in ein völlig neues Geleis lenkte, noch nicht einmal in Ansätzen erahnen. Und als sich die Entscheidung schließ­lich nicht mehr rückgängig machen ließ, befanden sich die bedauernswer­ten Menschen auch schon nicht mehr auf der Erde.

An diesem 5. April 1842, wo Lady Sarah Palmer und alle Angehörigen ih­rer kleinen Glaubensgemeinschaft in den Schlund der Hölle gestürzt wur­den, wie sie es später sahen, war das alles nicht absehbar, und die Schrecken, die ihnen nach den überlieferten Schriften gewärtig waren – etwa die Intervention von Dämonen der christlichen Überlieferung oder ein Durchqueren einer Art von spiritueller Vorhölle oder Fegefeuer – , erwiesen sich als sehr viel zahmer als das, was ihnen nun tatsächlich widerfahren sollte.

Ihre Reise währte nun bereits etliche Wochen, und ja, man konnte mit Fug und Recht sagen, dass sie durchaus weit gekommen waren. Gestartet an der Ostküste der Neuenglandstaaten, hatte die kleine Glaubensgemein­schaft um Lady Sarah, die den Reisetross in Philadelphia sorgfältig zusam­mengestellt und ausgerüstet hatte, war sie quer durch das riesige und im­mer noch jenseits der Appalachen weitgehend unerforschte Land aufge­brochen, um dem fernen San Francisco zuzustreben, wo die Geister angeb­lich freier sein sollten und wo man von der drangvollen Enge der überfüll­ten Küstenstädte fern bleiben konnte, um völlig neu zu beginnen.

Stattdessen geraten sie in existenzielle Not in einer verdorrten Gegend, und Joshua O’Dare wird ausgeschickt, Hilfe zu holen. Stattdessen hat er eine unheimliche Begegnung der dritten Art, und die sieht so aus:

Joshua kämpfte sich über den nächsten Höhenzug und warf mit abgeschirmten Augen ein paar Blicke in die Runde.

‚Um Gottes Willen!‘, dachte er verstört.

Ringsum erhoben sich die nächsten schroffen, ausgedörrten Hügel.

Zur Linken gab es vielleicht in zwei Kilometern Entfernung etwas, das nach Bäumen aussah, aber so, wie sie wirkten, mussten sie schon vor sehr langer Zeit ausgetrocknet sein. Da gab es gewiss kein Wasser.

Zur Rechten? Zerborstene Felsblöcke, Schutthalden, stachelige und undurch­dringbare Kakteenwälder. Wieder Hindernisse, die es zu umgehen galt. Doch wo­her sollten sie nur die Kraft dafür nehmen?

Verdammt, verdammt, verdammt!

„Wir … werden hier sterben“, flüsterte er kraftlos.

Das war der Moment, in dem er erhört wurde und sein Martyrium begann.

Inwiefern das jetzt? Nun, schaut weiter:

ich würde sagen, diese analyse ist zumindest etwas voreilig, mensch.

Joshua O’Dare sprang vor Schreck zur Seite, als er völlig unerwartet eine Stimme hörte, die so unmenschlich wie menschlich zugleich klang, mehr nach … nach schwingendem Metallblech als nach irgendetwas, was er je­mals vernommen hatte. Er hätte später nicht recht zu sagen vermocht, wieso er sie sogleich für unmenschlich hielt … doch als er den Sprecher er­blickte, wusste er ganz sicher, dass er entweder verrückt geworden war und einen Sonnenstich erlitten hatte … oder dass der Satan höchstselbst ihn versuchte.

Bei dem Sprecher handelte es sich nicht um einen Menschen.

Es war vielmehr eine Schlange aus Silber.

Wenigstens kam es ihm in diesem Moment so vor.

Die Schlange glitt mit den ihrer Art eigenen, geschmeidigen Bewegun­gen behutsam aus einer dunklen Nische zwischen zwei hohen Felsblöcken, die die Sonnenhitze wohl vor langer Zeit zersprengt haben musste, und näherte sich Joshua, der mit dem Rücken gegen eine Felswand gelehnt dastand und verzweifelt nach seiner Schusswaffe fingerte. Aber seine zitt­rigen und kraftlosen Finger bekamen den Holster nicht auf.

ich denke, diese art von widerstand solltest du unterlassen. das könnte schmerzhaft für dich werden.

Die silberne Schlange, die immer länger zu werden schien und offen­sichtlich kein Ende kannte, richtete sich vor ihm auf entsetzliche Weise auf. Joshua hatte mal Geschichten von Kobras gehört, die im fernen Indien so zum Klang von Pfeifen tanzen sollten … und seine Seele sollte verdammt sein, aber genauso wirkte das hier, nur dass es keine Pfeifen dabei gab!

Joshuas Augen waren weit aufgerissen vor Entsetzen, und der Mund öff­nete sich, aber es kam keine Silbe über seine ausgedörrten Lippen, nur ein dünnes Krächzen, das man schon in zwei Metern Distanz nicht mehr ver­nehmen konnte.

Völlig nutzlos, um Hilfe zu rufen.

Niemand würde ihn hören.

Und fliehen stellte auch keine praktikable Alternative dar – zumal es im­mer hieß, vor Schlangen und anderen Raubtieren solle man nicht davon­laufen, weil man so ihren Jagdtrieb anregte.

Dann war man sozusagen sofort tot.

Joshua O’Dare stierte das ungeheuerliche Wesen aus der Unterwelt Sa­tans panisch an und konnte überhaupt nichts dagegen tun, dass sein Herz­schlag zu galoppieren begann. Er fühlte sich, als stünde er nahe an der Schwelle zum Wahnsinn, und es fehlte nicht viel, da hätte er dieses Mons­ter berührt, nur um zu wissen, ob es sich um eine Wahnvision handelte oder nicht.

Aber wenn es echt vor ihm existierte, würde das wahrscheinlich die letz­te Handlung seines Lebens sein.

Also presste sich Joshua O’Dare ängstlich gegen den heißen Fels, der ihm den Rücken durch das Hemd versengte, und er wünschte sich, er kön­ne noch weiter zurückweichen. Was nicht ging.

Die silberne Schlange … Wurm … was auch immer … kam noch näher.

Im vorderen Teil, der nun mehr einem gigantisch vergrößerten Regen­wurm glich, nur eben aus schimmerndem Silber geschaffen, wie es schien, bildete sich auf unbegreifliche Weise ein linsenförmiges, klares „Fenster“, und im ansonsten augenlosen und mundlosen Vorderteil des „Regen­wurms“ oder der Schlange schien so etwas wie ein Licht aufzuleuchten. Ei­gentümlicherweise schien es – einem Regenwurm in der Tat recht ähnlich – keinerlei Augen zu besitzen.

Dennoch, was er hier sah, das konnte eigentlich nicht sein.

Schlangen, die ein inneres Licht anzündeten?`

Das klang wirklich vollkommen verrückt.

Doch in der Tat – leuchtende Funken begannen in dem abgeknickten Vorderteil des unheimlichen Wesens zu tanzen …

Tja, und wenig später wird er betäubt und kommt an einem völ­lig bizarren Ort wieder zu Bewusstsein, zum Glück nicht allein, sondern die neunjährige Nancy Henderson aus der Pilgergruppe weckt ihn nervös auf. Der Blick in die neue Umgebung sieht dann folgendermaßen aus:

Mit Mühe schlug Joshua die Augen auf.

Nancy sah ihn mit bleichem Gesicht und erschrockener Miene an. Aber in den Blicken las er auch unendliche Erleichterung.

Dann sah er an ihr vorbei.

„Um Gottes Willen …“, entfuhr es seiner Kehle erstickt.

Jedes sonstige Wort blieb ihm geradewegs im Hals stecken.

Er hatte geradewegs das Gefühl, sein Herz müsse stehen bleiben. Was er da sah, war einfach … also … das gab es nicht! Das war unmöglich!

Das verstörte Mädchen nickte hastig und begriff sein Entsetzen offen­sichtlich nur zu gut. „Ja, ja! Ja, das habe ich mir doch auch gesagt, als ich aufwachte … und Ian und Edward und Ann und William waren weg … und alle anderen schliefen … und ich dachte doch, sie wären alle tot … und ich rüttelte an ihnen und …“, plapperte Nancy ohne Punkt und Komma auf ihn ein. Sie sagte noch sehr viel mehr, aber darauf konnte er sich beim besten Willen nicht mehr konzentrieren.

Was WAR das hier? Eine Kathedrale?

In der Wüste?

Jedenfalls war dies seine erste Assoziation. Aber je weiter er sich vor­sichtig und mit weit aufgerissenen Augen umschaute, desto deutlicher wurde, dass die erste Anschauung gründlich trog.

Das hier war mitnichten eine Kirche.

Es war ganz sicher kein Gebäude, wie Menschenhand es überhaupt je­mals zu errichten vermochte, und da schloss er die Sieben Weltwunder in­klusive der gigantischen Pyramiden definitiv mit ein.

Sein Blick ging hinauf in einen Schwindel erregenden Raum, der in der Tat eine entfernte Ähnlichkeit mit einem gotischen Kirchenschiff hatte. Eine sehr entfernte Ähnlichkeit. Aber im Gegensatz zu den Kirchen in Eng­land, die er ja aus seiner Kindheit kannte, im Gegensatz zu den kleinen Kir­chenbauten aus Neuengland, in das seine Eltern ausgewandert waren, als er gerade einmal fünfzehn Jahre alt war (und für seine Eltern blieb das im­mer Neuengland, mit dem neuen Namen „Amerika“ konnten sie sich nicht recht anfreunden. Schließlich waren es doch britische Kolonisten gewesen, die diese Siedlungen geschaffen hatten, nicht wahr? Und diese aufsässi­gen Kolonisten waren schließlich verantwortlich dafür gewesen, Onkel Joshua, nach dem er benannt wurde, frühzeitig zu Tode zu bringen, damals am Potomac …), also, im Gegensatz zu diesen Kirchenbauten, die aus Kalkstein und Sandstein geschaffen worden waren, war diese hier …

Gütiger Himmel, sie war offensichtlich vollständig aus Diamant erbaut!

Es war eine einzige, riesenhafte Halle aus Diamant oder Glas oder Berg­kristall oder irgendetwas in dieser Art. So etwas hatte er noch nie in sei­nem ganzen Leben gesehen und nicht einmal von etwas Derartigem ge­hört.

Die Wände funkelten, als ob ein geheimnisvolles, mythisches Leben in ihnen hausen würde, als wären Funkengeister darin eingeschlossen, die al­les mit ruheloser Emsigkeit erhellten. So ähnlich hatte Joshua sich immer die Feenpaläste in den Märchen der Anderswelt vorgestellt, von der seine Mutter ihm als Kind vorgelesen hatte.

Nun, die Feenwelt ist das nicht, wie sie rasch begreifen müssen. Denn als Josh sich gedanklich (!) wünscht, er würde gern wis­sen, was hier vor sich geht, erhält er umgehend auf folgende Weise eine kleine Lektion, was an diesem Ort, der Optimie­rungsfabrik, möglich ist:

‚Ich wüsste zu gerne, was hier eigentlich los ist’, dachte er finster.

Es vergingen kaum zwei Sekunden, bis auf diesen Gedanken tatsächlich eine Antwort kam, und sie war ein kleiner Vorgeschmack dessen, was sie alle noch erwartete:

Kaum einen Meter von Joshua entfernt glühte der Kristallboden auf, und ehe er reagieren konnte, wuchs aus dem Boden in vollständiger Lautlosig­keit ein schenkelstarker, aus glasigem, aber enorm biegsamem Material bestehender Wurm. Er streckte sich mehr als mannslang in die Höhe und knickte dann sein vorderes Viertel ab, in dem helle Funken tanzten.

Joshua sprang mit einem Laut des Schreckens zurück gegen die Wand.

Nancy, die seinen Aufschrei gehört hatte, wirbelte herum und wurde kreidebleich wie ein Stück Tafelkreide, wahrhaftig. Es hätte nicht viel ge­fehlt, und sie wäre ohnmächtig umgesunken. Sie drängte sich ganz instink­tiv voller Furcht gegen Joshua, und ihre kleinen Hände krallten sich schmerzhaft in seine Hüfte …

Ich nehme an, Leser, die schon länger meinem Blog folgen, na­mentlich den Close-Up-Artikeln, habe schon begriffen, womit die armen Kolonisten es zu tun haben.

Ganz recht, diese „Schlangen“ entstammen natürlich nicht „Sa­tans Schlangengrube“, auch wenn Josh das noch eine ganze Weile glaubt, und mit Magie hat das alles auch nichts zu tun, sondern es sind SENSOREN der Optimierungsfabrik, die sich an einem noch nicht klar lokalisierten Ort im solaren System, aber nicht auf der Erde befindet.

Der Baumeister des Sonnensystems hat die Kolonisten vor dem sicheren Tod gerettet, aber das, was sie nun in der Folge erwar­tet, wird eine arge Herausforderung für sie werden.

Langfristig, und wir reden hier nicht von ein paar Monaten oder Jahren, sondern von rund 250 Jahren, sollen sie den Grundstock für eine Armee bilden, die im Dienst des Baumeisters trainiert und konditioniert werden, „optimiert“ sozusagen, die schließlich das solare System verteidigen sollen.

Am Ende wird diese Geschichte in die Handlungsgegenwart des KONFLIKTS 19 münden, woran ich im Grunde genommen nicht wirklich solide weiterschreiben kann, ohne die „Vorgeschichte“ dieser Optimierungsfabrik dargestellt zu haben. Und das alles kann noch ziemlich dauern.

Aber gerade der auszugsweise zitierte Anfang der Geschichte, der fassungslose Unglauben der Kolonisten und die als „Zaube­rei“ oder „finstere Magie“ interpretierte Hightech des Baumeis­ters wird noch für zahlreiche abstruse Situationen gut sein.

Wie gesagt, der Anfang der Geschichte macht schon viel Laune. Leider habe ich bislang noch nicht klar sehen können, wie die Novelle sich weiter entwickelt, nachdem alle Geretteten wieder aufgewacht sind. Ich kann mir aber jetzt schon vorstellen, dass sie alsbald die Weiten der Optimierungsfabrik erkunden können. Und ebenfalls werden sicherlich weitere „Soldaten“ von der Erde evakuiert werden.

Langfristig wird das zu ernsten Problemen führen, aber das ah­nen sie hier alle noch nicht … und das schließt den Baumeister mit ein. Aktuell gehen noch alle Protagonisten von völlig fal­schen Voraussetzungen aus, die beizeiten noch gründlich durch­geschüttelt werden.

Vielleicht gelingt es mir noch in diesem Jahr 2026, hier wesentli­che Schritte voranzukommen. Das erscheint deshalb möglich, weil ich zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Blogartikels (13. Februar!) speziell mit KONFLIKT 23 „Oki Stanwer – Der Dämo­nenjäger“ bereits Band 120 von 147 Serienepisoden erreicht habe. Und wenn ich dieses Digitalisat erst einmal abgeschlos­sen habe, werden Zeitpotenziale frei, die ich für ältere Baustel­len wie dieses Langzeitprojekt nutzen kann. Lasst euch da mal ebenso überraschen wie ich selbst auch.

In der nächsten Woche erzähle ich euch wieder etwas über mei­ne kreativen Aktivitäten im letzten Quartal des Jahres 2024.

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

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