Liebe Freunde des OSM,
beim letzten Mal in dieser Rubrik, in der ich kurz und knapp den Inhalt der 17. OSM-Ebene „Drohung aus dem All“ zusammenfasse, begann der Terror überhand zu nehmen. Ihr erinnert euch gewiss: Verstärkt tauchten in der Milchstraße die mörderischen kleinen Kampfschiffe von TOTAMS neuer Vasallenarmee, der nahezu unzerstörbaren Micaroii auf. Der Jungfernflug des errungenen Rontat-Kastenraumers STAR, den Commander Terry Jones und seine TERAB-Gefährten sowie die hierher ebenfalls verschlagenen Weelon-Unterwanderer auf dem Planeten Zolog gefunden haben, führte beinahe in die Totalzerstörung. Zurzeit ist die Crew mit dem Schiff gut 60.000 Lichtjahre außerhalb der Galaxis in einem Gigantsystem gestrandet.
Und Terra, das Herz des irdischen Sternenreichs, wurde von den All-Hütern nach ihrer Androhung überwältigt und die Menschheit unter paramentale Kontrolle gezwungen.
Schlimmer geht nimmer, könntet ihr sagen. Leider irrt ihr euch. Das werden die folgenden Episoden deutlich zeigen:
Episode 46: Wenn ein Fremder kommt …
(1985, digitalisiert 2009)
Erde, September 2092: Kurz vor, während und nach der Invasion der All-Hüter
Am 5. September fliegt der Inuit-Sammler Suhinoo nahe der Alaska-Küste über ein Schneefeld und findet hier unerwartet ein großes metallenes Trümmerstück, das er wegen der darin enthaltenen Edelmetalle mitnimmt und bei einem befreundeten Schmied schmelzen lassen möchte, um die Komponenten zu gewinnen.
Während sie dem Prozess noch zuschauen, überrollt eine paramentale Schockfront die Erde – die All-Hüter überwältigen die Menschheit und schalten wirkungsvoll jeden Widerstand aus … doch Suhinoo erwischen sie damit nicht – ihn trifft ein ganz anderer paramentaler Impuls, der ihn in tiefe Bewusstlosigkeit wirft.
Als er eine geschlagene Woche später wieder erwacht, ist er nicht mehr Suhinoo … sondern ein Wesen, das auf den Namen OKI STANWER hört!
Das Trümmerteil, das er gefunden hat, war ein wesentlicher Rest des Kreuzers POLLUX, der vor Monaten in der Erdatmosphäre explodiert ist (vgl. dazu Bd. 7 der Serie!). In ihm war die Seele Oki Stanwers gefangen, die nun durch den Schmelzprozess freigesetzt wurde. Sogleich hat sie den nächsten erreichbaren Gastkörper okkupiert – den des Inuit Suhinoo.
Bedrückt registriert der Feldherr des Lichts, dass er damit Suhinoos Seele ausgelöscht hat … aber da er dagegen nichts unternehmen kann, versucht er, das Beste aus der Situation zu machen.
Doch die Umgebung, in der erwacht ist, mag ihm zwar im Kern vertraut sein – die Erde des 21. Jahrhunderts eben – , doch irgendetwas Unheimliches ist passiert und hat sie inzwischen weitgehend entvölkert. Zwar findet er verunfallte Fahrzeuge und tote Menschen, um die sich aber niemand mehr gekümmert hat.
Erst als er Zeuge davon wird, wie ein Kugelraumer der All-Hüter gnadenlos überlebende Menschen ausradiert, kommt ihm bestürzt zu Bewusstsein, dass die All-Hüter als Matrixfehler einmal mehr gründlich und schrecklich entartet sind. Er kennt dergleichen leider schon aus dem KONFLIKT 15 (Serie „Oki Stanwer“), aber diesmal ist seine Ausgangslage noch deutlich schlimmer.
Sie wird noch desaströser, auch wenn es im ersten Moment nicht danach aussieht – denn allen Ernstes landet ein Oki-Erkundungsschiff in seiner Nähe. Ein Oki, der in einer geheimen Basis im Asteroidengürtel des Solsystems schlummerte, wurde durch die Reaktivierung von Okis Geisteswelle wieder zu neuem Leben erweckt.
Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht aus dem besetzten Solsystem. Der Oki bringt seinen „Okikaiser“ auf eine Dschungelwelt im Wega-System, wo nach seinen Worten ein Oki-Stützpunkt existieren soll … aber das erweist sich als ebenso fehlerhaft wie seine eigene Funktionsweise. Unmittelbar nach der Landung zerfallen sowohl der Okiroboter wie auch das Schiff … und eine spöttische paramentale Stimme erklingt, die Oki Stanwer furchtbar vertraut ist.
Es ist TOTAM, die Macht des Bösen – sie hat ihn hier ausweglos kaltgestellt und erklärt seelenruhig, dass er hier sein Exil antreten wird, bis der finale KONFLIKT beginnt. Dann müssten ihn TOTAMS Schergen einfach nur noch einsammeln. Kein Helfer des Lichts und auch sonst niemand werde Oki Stanwer hier finden …
Episode 47: Die Teleskop-Welt
(1985, digitalisiert 2009)
Blende ins QUERSCHLÄGER-System im galaktischen Leerraum
Die STAR ist auf dem Planeten QUERSCHLÄGER gestrandet, abgestürzt mehrere hundert Meter unter die Oberfläche und weithin begraben unter Tausenden Tonnen erzhaltigen Materials.
In dieser Lage, in der das Schiff mühsam freigeräumt werden muss, brechen Commander Terry Jones und Major Kurt Ariteles von der Terranischen Abwehr in Ghosts auf, um das rätselhafte Sonnensystem näher zu explorieren. Dabei wählen sie den nächsten Planeten, dem Ariteles den wenig einfallsreichen Namen „Trabant“ gibt.
Zwei weitere Ghosts befördern zwei Wissenschaftler in das Höhlensystem von QUERSCHLÄGER. Hier stoßen sie zu ihrem Staunen auf gewaltige Bergbaumaschinen – und auf ein fassförmiges Wesen, das sie sofort angreift.
Ein Micaroii ist hier versehentlich zurückgelassen worden, und sein Ansinnen ist es, die Terraner zu ermorden!
Auf dem Nachbarplaneten gerät Kurt Ariteles in ein Schwerkraftfeld und wird von einer unbekannten Macht auf die Planetenoberfläche entführt, die mit Tausenden von bizarren Turmbauten bedeckt ist. Sie stellen sich später als Weltraumteleskope heraus.
Ohne es zu ahnen, haben die Terraner und Weelon auf der STAR einen weiteren robotischen Wächter geweckt, der auf der Teleskop-Welt das Erbe seiner Erbauer, der Spezies der Cyr, hütet. Und er nimmt fälschlich an, die Mörder seiner Herren seien zurückgekehrt – die Rontat!
Doch kann die Untersuchung von Kurt Ariteles dem Wächter klarmachen, dass die Besucher keine Rontat sind, und er ändert daraufhin seine Strategie und nimmt Kontakt mit Terry Jones auf.
Sie ahnen beide nicht, dass das dringend geboten ist – denn auf dem Hauptstützpunkt der Micaroii, ebenfalls im galaktischen Leerraum gelegen, materialisiert ein Emissär TOTAMS und befiehlt, das Thewooh-System – das die Galaktiker QUERSCHLÄGER-System nennen – anzugreifen und dabei besonders das aufgetauchte Rontat-Schiff zu vernichten …
Episode 48: Der Magnetstern
(1985, digitalisiert 2009)
Fortsetzung von Band 47, gleiche Schauplätze
Der aufgestöberte Micaroii-Techniker versucht, die beiden Wissenschaftler mit einer Bombe zu vernichten. Dies schlägt fehl, führt aber zu einem starken Beben. Dieses wiederum reaktiviert das Bordgehirn der STAR, das zugleich registriert, dass feindliche Einheiten im System materialisiert sind und Anstalten machen, die havarierte STAR anzugreifen.
Der SELAG übernimmt die Steuerung des Schiffes, befreit sich aus dem Steinschlag-Grab und geht seinerseits zum Angriff über!
Auf der Teleskop-Welt, die den Namen Thewon trägt, referiert der Wächter von Thewon gegenüber Commander Terry Jones die Geschichte seines Erbauervolkes, das vor vielen Jahrtausenden friedlicher Forschungsexistenz Besuch von den Rontat bekam, damals noch stramme Parteigänger TOTAMS. Als sich die Cyr der Willkür der Rontat nicht unterwerfen wollten, wurde als Zeichen der Bestrafung von diesen ein Planet des Systems in einen Magnetstern verwandelt. Dabei handelt es sich um eine Vorform eines Neutronensterns, der nur mühsam auf eine konstante Bahn im System gezwungen werden konnte.
Die Rontat versprachen, zurückzukommen und die Gesinnung der Cyr einmal mehr zu erproben. Und sie ließen erkennen, dass eine erneute Weigerung leicht das Ende des Volkes sein könne.
In dieser prekären Lage kam überraschend der Kontakt mit einem weiteren Volk zustande – den humanoiden Weelon. Sie versprachen ihnen vor gut 4000 Jahren, grundsätzlich verfeindet mit den Rontat, ihnen gegen ihren Erzfeind zu helfen. Sie verlangten aber eine Gegenleistung.
Terry Jones will wissen, worin sie bestand.
Nun, erläutert der Wächter, sie forderten nichts Geringeres als den Bau eines Racheschiffes, das eines Tages nach Fertigstellung auf die Fährte der Rontat gesetzt werden sollte, um deren Heimatwelt auszulöschen gemäß dem Weelon-Diktum: Whog julhy Rontat! Was soviel bedeutete wie: Tötet die Rontat!
Entsetzt begreift der Commander nun, was sie immerzu für einen kryptischen Spruch zwischen den Sternen aufgefangen haben. Und ihm wird klar, dass er für sie zur tödlichen Gefahr geworden ist – denn er und die Besatzung der STAR wird bekanntlich für die wiedergekehrten Rontat gehalten und in der Galaxis mit gnadenlosem Hass verfolgt!
Er erfährt weiterhin, dass die Weelon und Tausende von Cyr zu einem Konstruktionssystem abgeholt wurden, wo das Racheschiff entwickelt wurde. Es sei aber nie aufgetaucht.
Wer indes wiederkehrte, das waren die Rontat, die ihre Drohung wahr machten und das Volk der Cyr auslöschten – insbesondere deshalb, weil sie hier nun auch Weelon-Schiffe ausfindig machten und vernichteten. In ihren Augen waren die Cyr damit einwandfrei Verräter und Feinde geworden, die keine Überlebenschance mehr verdienten. Nur der Wächter von Thewon blieb zurück, der allerdings erst Jahre nach dem Inferno zu neuem Leben erwachte und so die Erinnerung wach hielt.
Dann sei alles weiterhin statisch gewesen … bis vor 2500 Jahren! Dort sei ein einzelnes Rontat-Schiff aufgetaucht und in der Gewalt des Magnetsterns verschwunden.
Terry Jones ist elektrisiert. Weiß er doch von den Weelon, dass die jüngsten Spuren in der Galaxis über viertausend Jahre alt sind. Es scheint ihm unendlich wichtig, die Fährte dieses Schiffes aufzunehmen.
Der SELAG zeigt inzwischen, dass mehr in ihm steckt, als man erwartet – im Kampf gegen die Micaroii-Schiffe aktiviert er etwas, was er als „Programm Magnetstern“ bezeichnet. So zieht er die Feindschiffe direkt in den Halo des Magnetsterns … und sich selbst ebenfalls!
Episode 49: Irrlichternde Gewalten
(1985, digitalisiert 2010)
Fortsetzung aus Band 48.
Schauplätze: Thewooh-System und Deneb-System
Der Wächter von Thewon hat für Terry Jones noch eine schrecklichere Offenbarung – die zigtausend Weltraumteleskope des Planeten sind immer noch aktiv, und sie zeichnen seit geraumer Zeit ein unheimliches Phänomen auf, das sich der Milchstraße nähert.
DIE SCHWARZE MAUER.
Nach den Maßen des kybernetischen Wächters von Thewon handelt es sich um ein Phänomen, das 122.000 Lichtjahre lang und rund 34.000 Lichtjahre breit ist. Das Gebilde dehnt sich pro Minute (!) Dutzende von Lichtjahren aus und verschlingt Sonnen, Sonnensysteme und schlichtweg alles. Es ist augenscheinlich eine gigantische, alles desintegrierende Massenvernichtungswaffe, die auf die Milchstraße zielt.
In gerade einmal drei Stunden, erklärt der Wächter, werde das Phänomen das Thewooh-System erreichen und auslöschen. Sie müssten so schnell wie möglich zurück in die Galaxis flüchten.
Der Commander will wissen, wie man dieses Verhängnis aufhalten kann, aber der Wächter von Thewon hat darauf keine Antwort. In etwa vierzig Tagen werde das Phänomen die Milchstraße erreichen und dort sein Zerstörungswerk fortsetzen. Aktuell kann er nur die Flucht empfehlen.
Der Wächter von Thewon ermöglicht den vier exilierten Ghosts mit ihren Insassen, an Bord der STAR zurückzukehren, die nach wie vor dicht um den Magnetstern kreist und von den hier ebenfalls gefangenen Micaroii verfolgt wird.
Als Terry Jones von dem Rontat-Schiff erzählt, das vor 2500 Jahren hier erschienen ist, fasst der SELAG dies als Kommandoauftrag auf – und er zeigt nun, dass die STAR zu allem Überfluss auch noch ein Zeitreise-Raumschiff ist.
Während in der Handlungsgegenwart die Micaroii im Halo des Magnetsterns die nächsten Stunden gefangen bleiben, bis die SCHWARZE MAUER das ganze System und die monströsen Angreifer in Moleküle auflöst, vollführt die STAR einen Zeitsprung 2500 Jahre zurück in die Vergangenheit.
Hier begreifen die Galaktiker halb ungläubig, das die STAR SELBST jenes einzelne Rontat-Schiff gewesen ist, das der Wächter von Thewon angemessen hat.
Ehe sich jedoch Enttäuschung breitmachen kann, materialisiert ein anderes Raumschiff – ein gigantisches, schüsselförmiges Raumschiff, das von Terry Jones als das Rächerschiff erkannt wird, dessen Ziel dem Motto Whog julhy Rontat! folgt!
Und damit ist ihre Existenz gemeint.
Das Rächerschiff verfügt ebenfalls wie die STAR über Temporalwandler und verschwindet unverzüglich wieder von den Schirmen – um, wie der SELAG sagt, in der Gegenwart, aus der die STAR kam, wieder aufzutauchen und dort Ziele von strategischer Bedeutung anzugreifen.
Die STAR-Besatzung macht sich unverzüglich an die Verfolgung!
Zur eigenen Verblüffung landen sie wenige Monate vor der Realgegenwart in einem Kolonialsystem des terranischen Imperiums – im Deneb-System! Und hier bedroht das Schalenschiff eindeutig einen terranischen Raumfrachter.
Durch Einsatz der Schillerfeldwaffen der STAR kann die Gefahr durch das Schalenschiff der Cyr ausgeschaltet werden, das nun auf der Oberfläche von Deneb IV havariert.
Um kein Zeitparadoxon auszulösen, verschwindet die STAR unverzüglich wieder. Niemand ahnt, dass damit eine Zeitschleife geschlossen wurde, wie schon zuvor im Thewooh-System (vgl. dazu Bd. 2 der Serie).
Sie nehmen nun Kurs auf den Dschungelplaneten Zolog … denn vor Monaten, während ihrer Gefangenschaft bei den Rrumbs ist, wie erinnerlich, auch ein Rontat-Schiff aufgetaucht (vgl. Bd. 29).
Sie müssen versuchen, dieser Fährte zu folgen …
Episode 50: UNHEIMLICHE MÄCHTE
(1985, digitalisiert 2010)
Schauplatz: Fünf-Planeten-Wall
Während in unmittelbarer Nähe des Fünf-Planeten-Walls unter dem Augenstern Cirud und in direkter Nachbarschaft des hekaronischen Reiches Raumschlachten zwischen TOTAM-Kreuzern, Micaroii-Einheiten und Flotten der All-Hüter toben, sitzen die Terraner von der FOX auf einem der Ruinenplaneten fest.
Colonel Wolf Dietrichs stellt fest, dass die Stadt, die er mit dem gemischten terranisch-hekaronischen Exkursionstrupp angeflogen hat, eine Ruinenstadt darstellt … eine Stadt von Wahnsinnigen, wie es aussieht, weil die Geometrie so bizarr und für die Augen schmerzhaft ist, dass man diese Stadt kaum länger anschauen kann, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.
Eine Stadt der Rontat, wie der Leser begreift.
Die Fünf-Planeten-Anlage war offensichtlich ein altes Siedlungssystem, das Milliarden Rontat als Lebensraum diente. Aber hier leben schon lange keine Rontat mehr, sondern nur noch automatische Abwehrroutinen, die auch den Kreuzer FOX lahm gelegt haben.
Innerhalb der robotischen Innereien gibt es sogar noch eine unerkannte Hierarchieebene, die aus drei robotischen Okis besteht. Als die Abwehr des Planeten zweigleisig fährt und zum einen Wolf Dietrichs Trupp attackiert und dann zudem auch noch in den Weltraum eingreift, um mit Weitstreckenwaffen in das Raumgefecht einzuschreiten, das oben erwähnt wurde, da eskaliert das Verhängnis.
Denn in diesen Kampf hat sich inzwischen die LEUCHTENDE FLOTTE unter Klivies Kleines eingemischt und mit Primärenergietorpedos dafür gesorgt, dass die meisten TOTAM-Schlachtschiffe vernichtet wurden.
Nun greift der Fünf-Planeten-Wall mit Rontat-Entropiewaffen ein und vernichtet unterschiedslos Lichtschiffe wie auch Micaroii und All-Hüter!
Die Okis im Untergrund der Fünf-Planeten-Anlage erkennen nun bestürzt, dass diese Verteidigungsanlage Lichtmacht-Bedienstete attackiert hat. Mithin kann sie nicht positiver Natur sein. Während sie also jetzt die Maschinerie von innen heraus sabotieren und schwer beschädigen, führt dies zu ihrer eigenen Vernichtung.
Klivies Kleines, der Helfer des Lichts und Kommandant der LEUCHTENDEN FLOTTE, zieht sich jedoch wütend zurück. Mit seinen Kräften kann er den Fünf-Planeten-Wall nicht ohne das Risiko hoher Verluste angreifen.
Die Terraner und Hekaroner, die den Ausflug in die Ruinenstadt überlebt haben, ziehen sich zur FOX zurück. Auch ihr Begleitschiff MÜNCHEN ist inzwischen hier gelandet.
Nun sind beide Besatzungen Gefangene des Fünf-Planeten-Walls. Und dieser hat sich einigen entkommenen Micaroii als Feindstützpunkt geoutet.
Während zeitgleich Micaroii-Scharen das Solsystem attackieren und hier unglaubliche Verwüstungen anrichten, steht alles zunehmend auf Messers Schneide.
Nein, die Dinge stehen wirklich gar nicht gut! Und es ist auch kein probater Ausweg sichtbar … doch vertraut mir, Freunde, es gibt ihn. Allerdings werden die Ereignisse vorerst nur noch weiter schlimm. Davon erzähle ich beim nächsten Mal in dieser Rubrik.
In der kommenden Woche tauchen wir zurück ins zweite Quartal des Jahres 2024.
Bis dann, mit
Oki Stanwers Gruß,
euer Uwe.