Blogartikel 665: Close Up: Der OSM im Detail, Teil 74

Posted Mai 3rd, 2026 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des OSM,

beim letzten Mal in dieser Rubrik, in der ich kurz und knapp den Inhalt der 17. OSM-Ebene „Drohung aus dem All“ zusammenfas­se, begann der Terror überhand zu nehmen. Ihr erinnert euch gewiss: Verstärkt tauchten in der Milchstraße die mörderischen kleinen Kampfschiffe von TOTAMS neuer Vasallenarmee, der na­hezu unzerstörbaren Micaroii auf. Der Jungfernflug des errunge­nen Rontat-Kastenraumers STAR, den Commander Terry Jones und seine TERAB-Gefährten sowie die hierher ebenfalls ver­schlagenen Weelon-Unterwanderer auf dem Planeten Zolog ge­funden haben, führte beinahe in die Totalzerstörung. Zurzeit ist die Crew mit dem Schiff gut 60.000 Lichtjahre außerhalb der Galaxis in einem Gigantsystem gestrandet.

Und Terra, das Herz des irdischen Sternenreichs, wurde von den All-Hütern nach ihrer Androhung überwältigt und die Menschheit unter paramentale Kontrolle gezwungen.

Schlimmer geht nimmer, könntet ihr sagen. Leider irrt ihr euch. Das werden die folgenden Episoden deutlich zeigen:

Episode 46: Wenn ein Fremder kommt …

(1985, digitalisiert 2009)

Erde, September 2092: Kurz vor, während und nach der Invasi­on der All-Hüter

Am 5. September fliegt der Inuit-Sammler Suhinoo nahe der Alaska-Küste über ein Schneefeld und findet hier unerwartet ein großes metallenes Trümmerstück, das er wegen der darin ent­haltenen Edelmetalle mitnimmt und bei einem befreundeten Schmied schmelzen lassen möchte, um die Komponenten zu ge­winnen.

Während sie dem Prozess noch zuschauen, überrollt eine para­mentale Schockfront die Erde – die All-Hüter überwältigen die Menschheit und schalten wirkungsvoll jeden Widerstand aus … doch Suhinoo erwischen sie damit nicht – ihn trifft ein ganz an­derer paramentaler Impuls, der ihn in tiefe Bewusstlosigkeit wirft.

Als er eine geschlagene Woche später wieder erwacht, ist er nicht mehr Suhinoo … sondern ein Wesen, das auf den Namen OKI STANWER hört!

Das Trümmerteil, das er gefunden hat, war ein wesentlicher Rest des Kreuzers POLLUX, der vor Monaten in der Erdatmo­sphäre explodiert ist (vgl. dazu Bd. 7 der Serie!). In ihm war die Seele Oki Stanwers gefangen, die nun durch den Schmelzpro­zess freigesetzt wurde. Sogleich hat sie den nächsten erreichba­ren Gastkörper okkupiert – den des Inuit Suhinoo.

Bedrückt registriert der Feldherr des Lichts, dass er damit Suhi­noos Seele ausgelöscht hat … aber da er dagegen nichts unter­nehmen kann, versucht er, das Beste aus der Situation zu ma­chen.

Doch die Umgebung, in der erwacht ist, mag ihm zwar im Kern vertraut sein – die Erde des 21. Jahrhunderts eben – , doch ir­gendetwas Unheimliches ist passiert und hat sie inzwischen weitgehend entvölkert. Zwar findet er verunfallte Fahrzeuge und tote Menschen, um die sich aber niemand mehr gekümmert hat.

Erst als er Zeuge davon wird, wie ein Kugelraumer der All-Hüter gnadenlos überlebende Menschen ausradiert, kommt ihm be­stürzt zu Bewusstsein, dass die All-Hüter als Matrixfehler einmal mehr gründlich und schrecklich entartet sind. Er kennt derglei­chen leider schon aus dem KONFLIKT 15 (Serie „Oki Stanwer“), aber diesmal ist seine Ausgangslage noch deutlich schlimmer.

Sie wird noch desaströser, auch wenn es im ersten Moment nicht danach aussieht – denn allen Ernstes landet ein Oki-Erkun­dungsschiff in seiner Nähe. Ein Oki, der in einer geheimen Basis im Asteroidengürtel des Solsystems schlummerte, wurde durch die Reaktivierung von Okis Geisteswelle wieder zu neuem Leben erweckt.

Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht aus dem besetzten Solsys­tem. Der Oki bringt seinen „Okikaiser“ auf eine Dschungelwelt im Wega-System, wo nach seinen Worten ein Oki-Stützpunkt existieren soll … aber das erweist sich als ebenso fehlerhaft wie seine eigene Funktionsweise. Unmittelbar nach der Landung zerfallen sowohl der Okiroboter wie auch das Schiff … und eine spöttische paramentale Stimme erklingt, die Oki Stanwer furcht­bar vertraut ist.

Es ist TOTAM, die Macht des Bösen – sie hat ihn hier ausweglos kaltgestellt und erklärt seelenruhig, dass er hier sein Exil antre­ten wird, bis der finale KONFLIKT beginnt. Dann müssten ihn TOTAMS Schergen einfach nur noch einsammeln. Kein Helfer des Lichts und auch sonst niemand werde Oki Stanwer hier fin­den …

Episode 47: Die Teleskop-Welt

(1985, digitalisiert 2009)

Blende ins QUERSCHLÄGER-System im galaktischen Leerraum

Die STAR ist auf dem Planeten QUERSCHLÄGER gestrandet, ab­gestürzt mehrere hundert Meter unter die Oberfläche und weit­hin begraben unter Tausenden Tonnen erzhaltigen Materials.

In dieser Lage, in der das Schiff mühsam freigeräumt werden muss, brechen Commander Terry Jones und Major Kurt Ariteles von der Terranischen Abwehr in Ghosts auf, um das rätselhafte Sonnensystem näher zu explorieren. Dabei wählen sie den nächsten Planeten, dem Ariteles den wenig einfallsreichen Na­men „Trabant“ gibt.

Zwei weitere Ghosts befördern zwei Wissenschaftler in das Höh­lensystem von QUERSCHLÄGER. Hier stoßen sie zu ihrem Stau­nen auf gewaltige Bergbaumaschinen – und auf ein fassförmi­ges Wesen, das sie sofort angreift.

Ein Micaroii ist hier versehentlich zurückgelassen worden, und sein Ansinnen ist es, die Terraner zu ermorden!

Auf dem Nachbarplaneten gerät Kurt Ariteles in ein Schwerkraft­feld und wird von einer unbekannten Macht auf die Planeten­oberfläche entführt, die mit Tausenden von bizarren Turmbauten bedeckt ist. Sie stellen sich später als Weltraumteleskope her­aus.

Ohne es zu ahnen, haben die Terraner und Weelon auf der STAR einen weiteren robotischen Wächter geweckt, der auf der Tele­skop-Welt das Erbe seiner Erbauer, der Spezies der Cyr, hütet. Und er nimmt fälschlich an, die Mörder seiner Herren seien zu­rückgekehrt – die Rontat!

Doch kann die Untersuchung von Kurt Ariteles dem Wächter klarmachen, dass die Besucher keine Rontat sind, und er ändert daraufhin seine Strategie und nimmt Kontakt mit Terry Jones auf.

Sie ahnen beide nicht, dass das dringend geboten ist – denn auf dem Hauptstützpunkt der Micaroii, ebenfalls im galaktischen Leerraum gelegen, materialisiert ein Emissär TOTAMS und be­fiehlt, das Thewooh-System – das die Galaktiker QUERSCHLÄ­GER-System nennen – anzugreifen und dabei besonders das aufgetauchte Rontat-Schiff zu vernichten …

Episode 48: Der Magnetstern

(1985, digitalisiert 2009)

Fortsetzung von Band 47, gleiche Schauplätze

Der aufgestöberte Micaroii-Techniker versucht, die beiden Wis­senschaftler mit einer Bombe zu vernichten. Dies schlägt fehl, führt aber zu einem starken Beben. Dieses wiederum reaktiviert das Bordgehirn der STAR, das zugleich registriert, dass feindli­che Einheiten im System materialisiert sind und Anstalten ma­chen, die havarierte STAR anzugreifen.

Der SELAG übernimmt die Steuerung des Schiffes, befreit sich aus dem Steinschlag-Grab und geht seinerseits zum Angriff über!

Auf der Teleskop-Welt, die den Namen Thewon trägt, referiert der Wächter von Thewon gegenüber Commander Terry Jones die Geschichte seines Erbauervolkes, das vor vielen Jahrtausenden friedlicher Forschungsexistenz Besuch von den Rontat bekam, damals noch stramme Parteigänger TOTAMS. Als sich die Cyr der Willkür der Rontat nicht unterwerfen wollten, wurde als Zei­chen der Bestrafung von diesen ein Planet des Systems in einen Magnetstern verwandelt. Dabei handelt es sich um eine Vorform eines Neutronensterns, der nur mühsam auf eine konstante Bahn im System gezwungen werden konnte.

Die Rontat versprachen, zurückzukommen und die Gesinnung der Cyr einmal mehr zu erproben. Und sie ließen erkennen, dass eine erneute Weigerung leicht das Ende des Volkes sein könne.

In dieser prekären Lage kam überraschend der Kontakt mit ei­nem weiteren Volk zustande – den humanoiden Weelon. Sie ver­sprachen ihnen vor gut 4000 Jahren, grundsätzlich verfeindet mit den Rontat, ihnen gegen ihren Erzfeind zu helfen. Sie ver­langten aber eine Gegenleistung.

Terry Jones will wissen, worin sie bestand.

Nun, erläutert der Wächter, sie forderten nichts Geringeres als den Bau eines Racheschiffes, das eines Tages nach Fertigstel­lung auf die Fährte der Rontat gesetzt werden sollte, um deren Heimatwelt auszulöschen gemäß dem Weelon-Diktum: Whog julhy Rontat! Was soviel bedeutete wie: tet die Rontat!

Entsetzt begreift der Commander nun, was sie immerzu für ei­nen kryptischen Spruch zwischen den Sternen aufgefangen ha­ben. Und ihm wird klar, dass er für sie zur tödlichen Gefahr ge­worden ist – denn er und die Besatzung der STAR wird bekannt­lich für die wiedergekehrten Rontat gehalten und in der Galaxis mit gnadenlosem Hass verfolgt!

Er erfährt weiterhin, dass die Weelon und Tausende von Cyr zu einem Konstruktionssystem abgeholt wurden, wo das Rache­schiff entwickelt wurde. Es sei aber nie aufgetaucht.

Wer indes wiederkehrte, das waren die Rontat, die ihre Drohung wahr machten und das Volk der Cyr auslöschten – insbesondere deshalb, weil sie hier nun auch Weelon-Schiffe ausfindig mach­ten und vernichteten. In ihren Augen waren die Cyr damit ein­wandfrei Verräter und Feinde geworden, die keine Überlebens­chance mehr verdienten. Nur der Wächter von Thewon blieb zu­rück, der allerdings erst Jahre nach dem Inferno zu neuem Le­ben erwachte und so die Erinnerung wach hielt.

Dann sei alles weiterhin statisch gewesen … bis vor 2500 Jah­ren! Dort sei ein einzelnes Rontat-Schiff aufgetaucht und in der Gewalt des Magnetsterns verschwunden.

Terry Jones ist elektrisiert. Weiß er doch von den Weelon, dass die jüngsten Spuren in der Galaxis über viertausend Jahre alt sind. Es scheint ihm unendlich wichtig, die Fährte dieses Schif­fes aufzunehmen.

Der SELAG zeigt inzwischen, dass mehr in ihm steckt, als man erwartet – im Kampf gegen die Micaroii-Schiffe aktiviert er et­was, was er als „Programm Magnetstern“ bezeichnet. So zieht er die Feindschiffe direkt in den Halo des Magnetsterns … und sich selbst ebenfalls!

Episode 49: Irrlichternde Gewalten

(1985, digitalisiert 2010)

Fortsetzung aus Band 48.

Schauplätze: Thewooh-System und Deneb-System

Der Wächter von Thewon hat für Terry Jones noch eine schreckli­chere Offenbarung – die zigtausend Weltraumteleskope des Pla­neten sind immer noch aktiv, und sie zeichnen seit geraumer Zeit ein unheimliches Phänomen auf, das sich der Milchstraße nähert.

DIE SCHWARZE MAUER.

Nach den Maßen des kybernetischen Wächters von Thewon handelt es sich um ein Phänomen, das 122.000 Lichtjahre lang und rund 34.000 Lichtjahre breit ist. Das Gebilde dehnt sich pro Minute (!) Dutzende von Lichtjahren aus und verschlingt Son­nen, Sonnensysteme und schlichtweg alles. Es ist augenschein­lich eine gigantische, alles desintegrierende Massenvernich­tungswaffe, die auf die Milchstraße zielt.

In gerade einmal drei Stunden, erklärt der Wächter, werde das Phänomen das Thewooh-System erreichen und auslöschen. Sie müssten so schnell wie möglich zurück in die Galaxis flüchten.

Der Commander will wissen, wie man dieses Verhängnis aufhal­ten kann, aber der Wächter von Thewon hat darauf keine Ant­wort. In etwa vierzig Tagen werde das Phänomen die Milchstra­ße erreichen und dort sein Zerstörungswerk fortsetzen. Aktuell kann er nur die Flucht empfehlen.

Der Wächter von Thewon ermöglicht den vier exilierten Ghosts mit ihren Insassen, an Bord der STAR zurückzukehren, die nach wie vor dicht um den Magnetstern kreist und von den hier eben­falls gefangenen Micaroii verfolgt wird.

Als Terry Jones von dem Rontat-Schiff erzählt, das vor 2500 Jah­ren hier erschienen ist, fasst der SELAG dies als Kommandoauf­trag auf – und er zeigt nun, dass die STAR zu allem Überfluss auch noch ein Zeitreise-Raumschiff ist.

Während in der Handlungsgegenwart die Micaroii im Halo des Magnetsterns die nächsten Stunden gefangen bleiben, bis die SCHWARZE MAUER das ganze System und die monströsen An­greifer in Moleküle auflöst, vollführt die STAR einen Zeitsprung 2500 Jahre zurück in die Vergangenheit.

Hier begreifen die Galaktiker halb ungläubig, das die STAR SELBST jenes einzelne Rontat-Schiff gewesen ist, das der Wäch­ter von Thewon angemessen hat.

Ehe sich jedoch Enttäuschung breitmachen kann, materialisiert ein anderes Raumschiff – ein gigantisches, schüsselförmiges Raumschiff, das von Terry Jones als das Rächerschiff erkannt wird, dessen Ziel dem Motto Whog julhy Rontat! folgt!

Und damit ist ihre Existenz gemeint.

Das Rächerschiff verfügt ebenfalls wie die STAR über Temporal­wandler und verschwindet unverzüglich wieder von den Schir­men – um, wie der SELAG sagt, in der Gegenwart, aus der die STAR kam, wieder aufzutauchen und dort Ziele von strategi­scher Bedeutung anzugreifen.

Die STAR-Besatzung macht sich unverzüglich an die Verfolgung!

Zur eigenen Verblüffung landen sie wenige Monate vor der Real­gegenwart in einem Kolonialsystem des terranischen Imperiums – im Deneb-System! Und hier bedroht das Schalenschiff eindeu­tig einen terranischen Raumfrachter.

Durch Einsatz der Schillerfeldwaffen der STAR kann die Gefahr durch das Schalenschiff der Cyr ausgeschaltet werden, das nun auf der Oberfläche von Deneb IV havariert.

Um kein Zeitparadoxon auszulösen, verschwindet die STAR un­verzüglich wieder. Niemand ahnt, dass damit eine Zeitschleife geschlossen wurde, wie schon zuvor im Thewooh-System (vgl. dazu Bd. 2 der Serie).

Sie nehmen nun Kurs auf den Dschungelplaneten Zolog … denn vor Monaten, während ihrer Gefangenschaft bei den Rrumbs ist, wie erinnerlich, auch ein Rontat-Schiff aufgetaucht (vgl. Bd. 29).

Sie müssen versuchen, dieser Fährte zu folgen …

Episode 50: UNHEIMLICHE MÄCHTE

(1985, digitalisiert 2010)

Schauplatz: Fünf-Planeten-Wall

Während in unmittelbarer Nähe des Fünf-Planeten-Walls unter dem Augenstern Cirud und in direkter Nachbarschaft des heka­ronischen Reiches Raumschlachten zwischen TOTAM-Kreuzern, Micaroii-Einheiten und Flotten der All-Hüter toben, sitzen die Terraner von der FOX auf einem der Ruinenplaneten fest.

Colonel Wolf Dietrichs stellt fest, dass die Stadt, die er mit dem gemischten terranisch-hekaronischen Exkursionstrupp angeflo­gen hat, eine Ruinenstadt darstellt … eine Stadt von Wahnsinni­gen, wie es aussieht, weil die Geometrie so bizarr und für die Augen schmerzhaft ist, dass man diese Stadt kaum länger an­schauen kann, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.

Eine Stadt der Rontat, wie der Leser begreift.

Die Fünf-Planeten-Anlage war offensichtlich ein altes Siedlungs­system, das Milliarden Rontat als Lebensraum diente. Aber hier leben schon lange keine Rontat mehr, sondern nur noch auto­matische Abwehrroutinen, die auch den Kreuzer FOX lahm ge­legt haben.

Innerhalb der robotischen Innereien gibt es sogar noch eine un­erkannte Hierarchieebene, die aus drei robotischen Okis be­steht. Als die Abwehr des Planeten zweigleisig fährt und zum ei­nen Wolf Dietrichs Trupp attackiert und dann zudem auch noch in den Weltraum eingreift, um mit Weitstreckenwaffen in das Raumgefecht einzuschreiten, das oben erwähnt wurde, da eska­liert das Verhängnis.

Denn in diesen Kampf hat sich inzwischen die LEUCHTENDE FLOTTE unter Klivies Kleines eingemischt und mit Primärener­gietorpedos dafür gesorgt, dass die meisten TOTAM-Schlacht­schiffe vernichtet wurden.

Nun greift der Fünf-Planeten-Wall mit Rontat-Entropiewaffen ein und vernichtet unterschiedslos Lichtschiffe wie auch Micaroii und All-Hüter!

Die Okis im Untergrund der Fünf-Planeten-Anlage erkennen nun bestürzt, dass diese Verteidigungsanlage Lichtmacht-Bedienste­te attackiert hat. Mithin kann sie nicht positiver Natur sein. Während sie also jetzt die Maschinerie von innen heraus sabo­tieren und schwer beschädigen, führt dies zu ihrer eigenen Ver­nichtung.

Klivies Kleines, der Helfer des Lichts und Kommandant der LEUCHTENDEN FLOTTE, zieht sich jedoch wütend zurück. Mit seinen Kräften kann er den Fünf-Planeten-Wall nicht ohne das Risiko hoher Verluste angreifen.

Die Terraner und Hekaroner, die den Ausflug in die Ruinenstadt überlebt haben, ziehen sich zur FOX zurück. Auch ihr Begleit­schiff MÜNCHEN ist inzwischen hier gelandet.

Nun sind beide Besatzungen Gefangene des Fünf-Planeten-Walls. Und dieser hat sich einigen entkommenen Micaroii als Feindstützpunkt geoutet.

Während zeitgleich Micaroii-Scharen das Solsystem attackieren und hier unglaubliche Verwüstungen anrichten, steht alles zu­nehmend auf Messers Schneide.

Nein, die Dinge stehen wirklich gar nicht gut! Und es ist auch kein probater Ausweg sichtbar … doch vertraut mir, Freunde, es gibt ihn. Allerdings werden die Ereignisse vorerst nur noch wei­ter schlimm. Davon erzähle ich beim nächsten Mal in dieser Ru­brik.

In der kommenden Woche tauchen wir zurück ins zweite Quartal des Jahres 2024.

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

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