Liebe Freunde des OSM,
tja, Weihnachten wirft seine Schatten voraus in diesem Monat, würde ich sagen. Das war ein wesentlicher Grund – neben erstaunlich vielen Terminen, die meine Zeit beanspruchten – , weshalb ich nicht gar so viel schreiben konnte, wie ich wollte. Krankheitsfälle im Freundeskreis kamen hinzu, außerdem fand diesen Monat wie alle 2 Jahre die Braunschweiger Gründungswoche statt, in die ich eingebunden war … und puff, weg war der Monat!
Das bedeutet natürlich nicht, dass ich zu gar nichts kam, gottlob. Am gestrigen Monatsende konnte ich immerhin auf 19 fertig gestellte Werke zurückblicken. Darunter befanden sich erstaunlich wenige Blogartikel. Eigentlich kein Wunder, ich habe diese Beiträge in den vergangenen Monaten schon sehr vorausgeschrieben, dass ich zum Teil bis August 2026 bereits verpro-viantiert bin. Bis dahin ist euch also regelmäßiger weiterer Lesestoff auf dieser Ebene gewiss.
Was es sonst noch so gab, das schauen wir uns jetzt mal im Detail an:
Blogartikel 673: Work in Progress, Part 155
(Lexikon der Serie „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“)
(Glossar der Serie „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“)
23Neu 92: Notruf von Klivies Kleines
(20Neu 46: Die Transmitterbrücke)
(Beas Freund – OSM-Story)
Anmerkung: Diese Geschichte ist wirklich vertrackt, sie hat bislang nur relativ wenige Seiten, aber nach wie vor gefällt mir der sehr ausufernde Anfang nicht. Ich glaube, ich muss sie wirklich grundlegend reformieren. Das war so ein Gedanke, der mich umtrieb, als ich am Monatsanfang daran etwas herumfeilte. Aber ich glaube, das ist wirklich erst ein Plan, den ich mir für 2026 aufsparen sollte. Es gibt genug andere Dinge, die mich zurzeit beschäftigen. Und nein, die wenigsten davon haben mit Weihnachten zu tun …
(OSM-Wiki)
(Lexikon der Serie „Kampf gegen TOTAMS Dämonen und Schergen“)
(Glossar der Serie „Kampf gegen TOTAMS Dämonen und Schergen“)
(Wendy und die Räuber – Archipel-Novelle)
Anmerkung: Hiermit begann eine Art Eiertanz in diesem Monat, der mich eine geraume Zeit kostete und ziemlichen Hirnschmalz. Das Thema ist, wie ihr an der Klammer erkennen könnt, noch nicht beendet. Ich drösele das mal kurz auf, damit ihr die Komplexität dessen erkennt, womit ich mich hier auf kreative Weise herumzuschlagen habe.
Diese Geschichte hängt zeitlich und inhaltlich eng zusammen mit „Die Sorgen des Kommandanten“ und „Lady Tamaras Botschaft“, und alle drei wiederum sind zentrale Bausteine für das, was ich seit Jahren planerisch als „Verrätersommer“ im dritten Rhonda-Roman vor mir herschiebe.
In der Archipel-Metropole Asmaar-Len brodelt es in diesem Jahr 872 Archipel-Zeitrechnung. Und es ereignen sich verschiedene Vorfälle, die tunlichst gut geheim gehalten werden. Einer davon ist die Entführung einer hochrangigen Herrin eines Hauses von Asmaar-Len, Lady Wendy. Davon handelt diese Geschichte. Pikanterweise gibt es schon seit Jahren eine Version davon, die ich im dritten Rhonda-Roman zum Besten gegeben habe, aber in einem Abschnitt, der noch nicht an den realisierten Haupttext angeschlossen ist.
Wer erzählt diese Version? Lady Wendy selbst. Also, kann man daraus schließen, kommt sie wieder frei. Insofern ist der Schluss des Handlungsbogens klar, das stimmt. Dummerweise erzählt sie nicht die Wahrheit. Zum zweiten tut sie das im „Garten der Neeli“, genau jenem Ort, an dem sie das niemals tun sollte … und dieser Auftritt löst letztlich den blutigen Verrätersommer im Roman aus.
Wie gesagt, davon weiß ich schon ziemlich lange. Was mir nebelhaft war, das war die Vorgeschichte. Die Wahrheit, was tatsächlich geschah, findet sich in dieser in Arbeit befindlichen Geschichte.
Da alles um die Entführung so verschleiert und geheim gehalten wird, ergab sich für mich die Frage: Wie kann man jemanden befreien, von dessen Entführung man gar nichts weiß? Und wer tut das?
Nun, der letzte Punkt war bald klar: Die Stadtwache von Asmaar-Len unter ihrem Kommandanten Vaased al Cooresh. Aber das konnte ich im Rhonda-Roman nicht erzählen, sondern brauchte dafür eine Parallelgeschichte. So entstand „Die Sorgen des Kommandanten“, die also parallel zur Wendy-Geschichte spielt. Da bin ich im Oktober und in diesem Jahr gut vorangekommen, aber auch sie ist äußerst kompliziert. Es ist offensichtlich, dass beide Geschichten weiterhin parallel fertig gestellt werden müssen.
Und dann machte ich mir Gedanken, wie wohl die isolierten Personen im „Garten der Neeli“ und damit die junge Rhonda im dritten Rhonda-Roman von all diesen Dingen erfahren sollten … und dann tauchte diese chiffrierte Botschaft auf, die mich einige Stunden angestrengten Grübelns kostete.
Es war also unumgänglich, auch noch eine dritte Story, „Lady Tamaras Botschaft“ zu verfassen. Sie hat wesentlich informatorischen Rahmen und ergänzt den Rhonda-Roman, ziemlich unabhängig von den beiden erstgenannten Geschichten. Und deshalb konnte ich sie auch als erste von den dreien – wie schon im Oktober vermutet – fertig schreiben, nachdem ich erst mal den Codeschlüssel für die Botschaft gefunden hatte.
Es gibt einen Wermutstropfen für euch, fürchte ich: Alle diese drei Geschichten hängen so eng mit dem Roman „Rhondas Aufstieg“ zusammen, dass sie für sich genommen publiziert wohl kaum Sinn ergeben werden. Ihr werdet auf die Lektüre dieser Werke wohl warten müssen, bis alle diese Archipel-Werke veröffentlicht sind. Und das kann noch dauern. Tut mir wirklich leid, Freunde.
(Die Sorgen des Kommandanten – Archipel-Story)
23Neu 93: Das Ultimatum des Reiters
Anmerkung: Hiermit kommt in den KONFLIKT 23 und in den Oki Stanwer Mythos selbst ein wichtiger Aspekt neu hinzu – die „Teile der Seele“, die laut der Rede des Apokalyptischen Reiters TOD zusammengefügt werden sollen, andernfalls werde alles untergehen.
Dieses Element beschäftigt mich seit damals bis heute, also seit dem Schreibjahr 1992. Wir werden ihm – und zweifellos auch den vier Reitern der Apokalypse – im noch in Arbeit befindlichen KONFLIKT 24 „Oki Stanwer – Der Neutralkrieger“ wieder begegnen. Gerade in solch zentralen Inhalten bewegt sich der OSM doch sehr viel langsamer als früher, und das ist auch verdammt gut so. Es gibt da sehr viel zu grübeln und zu durchdenken.
Lady Tamaras Botschaft – Archipel-Story
Glossar der Story „Lady Tamaras Botschaft“
(Archipel-Gesamtglossar, Version 7)
Anmerkung: Diese Novellierung des Archipel-Gesamtglossars war natürlich notwendig, weil ich das Lady Tamara-Glossar einarbeiten musste. Dabei stellte ich mit einigem Schreck zweierlei fest: Zum einen, wie viele Archipel-Fragmente es noch gibt, zum Teil von Romanformat, außerdem zum anderen, wie lange es her ist, dass ich gründlich am Archipel weitergeschrieben habe. Wie die obigen Zeilen zeigen, ist es ein Plan, das 2026 gründlich zu ändern. Ich vermute, das wird aber erst möglich sein, wenn ich mit dem Digitalisieren der beiden in Arbeit befindlichen OSM-Serien – KONFLIKT 20 und KONFLIKT 23 – sehr viel weiter vorangeschritten bin. Intuitiv möchte ich sagen, dass das also ein Plan für die zweite Jahreshälfte 2026 sein dürfte.
Wieso formuliere ich so vorsichtig? Weil meine Muse mich manchmal überrumpelt und meine Zeitpläne schnell über den Haufen wird. Gerade im Bereich des Archipels oder des OSM sollte mich das wirklich nicht verwundern, das weiß ich seit Jahrzehnten. Darum kann es durchaus auch sein, dass alles ganz anders kommt … lassen wir uns mal überraschen.
23Neu 96: Evakuierungsplan Nazca
20Neu 45: Bastion im Leerraum
Anmerkung: Zu behaupten, dieser Band sei zentral für die Serie und würde Oki Stanwer und seine herumirrenden Gefährten auf eine vollkommen neue Spur setzen, wäre weit untertrieben. Durch die Entdeckung des Internkosmos und des hier befindlichen rätselhaften Planeten GRAUSTERN verändert sich wirklich fundamental die Richtung der Serie, die seit ihrem Anfang 1984 eher ziellos oszillierte.
Und ich kann schon verraten, dass ich, als ich diese Episode 1990 schrieb, zwar nur eine vage Ahnung hatte, dass das alles im legendären Rotraum und parallel dazu in den Galaxien Feuerrad und Dyllawaar enden würde … aber die Fährte dorthin beginnt genau hier, bei der Entdeckung der Ursprungswelt der Grauen Schergen der MACHT … auf die weitere Digitalisierung dieser Geschichten freue ich mich schon. Leider sind es, der damaligen Schreibmaschine geschuldet, unermessliche Fehlerwüsten. Und damit meine ich: 400 Tippfehler auf 15 Skriptseiten sind leider durchaus nicht unüblich. Da ich sie alle sorgfältig nachweise, könnt ihr euch denken, warum ich für die Digitalisate dieser Werke so lange brauche. Es ist echt verdammt anstrengend.
23Neu 94: Stoßtrupp nach Mu
Schlaglichter aus KONFLIKT 24 – OSM-Hintergrundtext
Anmerkung: Der große Vorteil der seit über 20 Jahren andauernden Digitalisatarbeiten am OSM ist, dass ich dadurch in die Lage versetzt werde, in kürzester Zeit weitflächige Hintergrundstrukturen sichtbar zu machen und diese dann, wenn ich sie blitzartig endlich durchschaue, auch niederzuschreiben.
Diesmal kam die Inspiration aus dem Digitalisat des KONFLIKTS 23 „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“. Es geht in diesem Hintergrundtext um Dämonenschatten, um Matrixfehler, die TUURINGER, die Stabilität des KONFLIKTS 24 und die Frage, was wohl aus dem wahnsinnigen Baumeister HORUS geworden ist und wie seine Pläne für KONFLIKT 24 lauten … Junge, Junge, ich kann euch sagen, da bekomme ich selbst Angst vor dem Fortgang des KONFLIKTS 24, und mit Recht!
23Neu 95: Problempunkt Osterinsel
23Neu 97: Gefangene des Pazifiks
(Steine des Verderbens – OSM-Story)
Anmerkung: Diese Story spielt auch irgendwo in den Weiten von KONFLIKT 24. Ich habe daran aber noch nicht sehr viel weiter vorangeschrieben … und zweifellos lag das an den Gedanken, die ich im obigen Hintergrundartikel formuliert habe. Mir wurde beim Feilen an diesem Fragment zunehmend deutlich, dass ich zunächst die anderen Episoden der Serie weiterschreiben muss, ehe ich hier vorankommen kann.
(Die Totenköpfe 2: Durch die Ruinenwelten – OSM-Roman)
Anmerkung: Das war dann eher eine Art von Ausweichmanöver. Eine Art von Eintagsfliege.
(Kay auf Tarragon – Erotic Empire-Story)
Anmerkung: Auch das war ein Ausweichmanöver, das nur sehr kurzzeitig meine Gedanken ablenkte.
(Aktion TOTAMS Ende – OSM-Roman)
Anmerkung: Das war dann der etwas verrückte Versuch, Feuer mit Feuer zu bekämpfen, was natürlich auch nicht funktionierte. Wer jetzt von euch verwirrt die Stirn runzelt, den kläre ich gern auf: KONFLIKT 24, der Hintergrundartikel oben hat es schon angedeutet, ist hochkomplex. Um mich von dieser Komplexität abzulenken, hätte ich mir kein schlechteres Ziel als diesen rudimentären OSM-Roman aussuchen können.
An ihm arbeite ich auch schon seit Jahren, und er ist eine der Baustellen, die bereits über 100 Skriptseiten hat. Sie ist die ausführliche Version der bis heute unter Verschluss gehaltenen gleichnamigen Story von 1989. Denn die ist stilistisch und strukturell wirklich vollkommen ungenügend, um diese komplexe Handlung angemessen zu beschreiben.
Es geht in der Ursprungsgeschichte um die Genese des Volks der Baumeister, um den Ursprung TOTAMS und der ZYNEEGHARE … und wer die Close-Up-Serie verfolgt hat, dem wird sicher klar sein, wie fundamental all diese Dinge sind. Sie werden in diesem Roman in einen Handlungsrahmen eingepasst, in dem auch noch GRALSJÄGER, CROMOS, Lösch-Schiffe (okay, die kennt ihr noch nicht, ihr lernt sie in KONFLIKT 23 kennen und fürchten, mein Wort darauf) und einiges mehr eine Rolle spielt. Und der Handlungsstrom umfasst, ohne Witz, Milliarden von Handlungsjahren.
Wundert es, dass ich das bislang als Baustelle betrachte?
Und nun wollte ich von einer hochkomplexen Baustelle ablenken, indem ich an der nächsten hochkomplexen Baustelle weiterarbeitete?
Feuer mit Feuer, wie gesagt. Kein guter Plan. Das Feuer erlosch demgemäß auch ziemlich fix.
(Horrorwelt-Lexikon)
(Horrorwelt-Glossar)
Anmerkung: Das war dann als Abkühlung sehr willkommen, das könnt ihr mir aber glauben.
(Die Kolonie Saigon II – Erotic Empire-Roman)
(Ullikummi II – OSM-Story (Überarbeitung))
Anmerkung: Das ist eine verrückte alte Baustelle, die ich aus einigermaßen rätselhaften Gründen vor mir herschob. Das werde ich im Dezember jetzt alsbald beenden.
23Neu 98: Überlebenskampf im EXIL
(23Neu 99: Zeichen der Matrix)
(20Neu 47: GRAUSTERN)
(Glossar der Serie „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“)
(Lexikon der Serie „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“)
(DM 54: Der Vergeltungskonvoi)
Anmerkung: Daran habe ich lange nicht gedacht, zugegeben. Aber auch KONFLIKT 19 „Oki Stanwer – Der Missionar“ ist seit langer Zeit eine Baustelle. Der Anfangsteil ist sogar schon recht solide ausgearbeitet und fußt in der Metastruktur dieses unübersichtlichen KONFLIKTS, in dem die Baumeister entmachtet sind, die Entropie-Ingenieure im SCANNER-System die Kontrolle über die spezialstrukturierte Galaxis Milchstraße übernommen haben und das Chaos zu grassieren beginnt.
Dass ich in dieser Episode den Metahorizont der Serie sichtbar werden ließ, hat mich vor Jahren völlig ausgebremst. Aber in diesem Monat habe ich eine Ahnung davon bekommen, wie ich hier wieder gescheit einsteigen kann … noch ein Plan für 2026, ganz klar.
(NK 66: Unterwegs in kosmischer Mission)
Anmerkung: Das ist die vorderste Handlungsfront in KONFLIKT 24. Und wie ihr aus dem Blogartikel zu OSM 2400 wisst, ist das eine hochkomplexe Baustelle … schon wieder? Ja, zum dritten Mal in diesem Artikel. Und ihr ahnt, was nun kommt: Ich schob auch diese Geschichte erst mal weiter vor mir her. Auch hier wirkt sich der obige Hintergrundartikel aus. Man sollte erst mal gründlich denken, ehe man an den Essentials dieser Serie weiterarbeitet, sonst kommt dabei nichts Gutes heraus. Also suspendierte ich diese Geschichte mit Bedacht.
Blogartikel 656: Close Up – Der OSM im Detail, Teil 72
Blogartikel 679: Aus den Annalen der Ewigkeit – alt und neu (LXXII)
(20Neu 48: Donnerschlag zwischen den Sternen)
(23Neu 100: KRIEG DER BAUMEISTER)
Anmerkung: Diese beiden Rohversionen habe ich dann am Ende des Monats noch in Angriff genommen. Zumindest die DDj 100-Episode wird zweifellos im Monat Dezember fertig gestellt werden, da ich die Nummer 99 textlich schon fertig habe und nur noch kommentieren muss, das geht fix. Und mit Band 100 geht in der Serie durchaus nicht der Finalzyklus los, wie das früher in anderen OSM-Ebenen der Fall war. Der Finalzyklus beginnt in Wahrheit erst in Band 132 … aber bis dahin brennen Städte, stürzen Imperien, werden Unsterbliche getötet, und das Chaos breitet sich aus.
Ehrlich, 1992, als ich die 100er-Episode schrieb, konnte ich mir das noch nicht wirklich vorstellen. Aber mir war damals schon klar, dass die Serie über Band 125 hinauskommen würde. Was mich – und euch – aber nicht im Mindesten auf das vorbereiten konnte, was dann wirklich geschah.
Leute, ich kann euch gar nicht sagen, was das für ein Vergnügen ist, das alles endlich zu digitalisieren und dezent zu kommentieren. Das ist fast so schön wie das Schreiben der Ursprungsepisoden in den Jahren 1992 bis 1994.
Damit komme ich dann wirklich zum Schluss dieses sehr interessanten, abwechslungsreichen und arbeitsreichen Monats. Ich schätze, im Dezember wird es, Weihnachten wegen und wegen zahlreicher anderer Verpflichtungen, nicht gar so viel werden. Aber das ist jetzt nur so eine Vermutung meinerseits, vielleicht täusche ich mich da auch.
Ich hoffe, ich habe euch mit den ausufernden Kommentierungen nicht über Gebühr gelangweilt. Es schien mir nur sinnvoll, ein wenig zu begründen, warum manche Werke und Gedankenprozesse mich davon abhielten, mehr zu schreiben. Und neben all dem findet natürlich auch noch so etwas wie Leben statt … mit Bewerbungsprozessen, Zahn-Operationen, gesundheitlichen Störfällen, Geburtstagen und dergleichen. Das wird wohl auch so weitergehen.
In der kommenden Woche werde ich euch dann wieder mit leichterer Speise verköstigen. Ihr bekommt dann ein wenig zu kichern mit einer neuen Folge der „Fehlerlese“. Freut euch darauf.
Bis dann, mit
Oki Stanwers Gruß,
euer Uwe.