Liebe Freunde meiner E-Books,
alle Jahre wieder gibt es von mir einen traditionellen Maiblog, wie es eben auch zum Jahresabschluss einen Silvesterblog geben wird. Dieses Mal fällt die Augenblickanalyse reichlich durchwachsen aus, wie ich leider sagen muss. Im Vergleich zum vergangenen Maiblog geht es mir zwar gesundheitlich ausgezeichnet … dafür hat mich jüngst die Technik meines stationären PC-Towers im Stich gelassen.1 Die Konsequenz besteht darin, weil ich es zuvor nicht mehr schaffte, eine aktuelle Sicherungsspeicherung durchzuführen, dass ich an allen derzeit in Arbeit befindlichen Werken nicht mehr weiterschreiben kann … und das waren nicht eben wenige.
Ihr kennt mich, glaube ich, inzwischen gut genug, um zu wissen, dass ich ständig auf verschiedensten kreativen Baustellen unterwegs bin. Das ist meiner Meinung nach der zentrale Grund, warum ich so etwas wie eine Schreibblockade eigentlich nicht kenne. Eine gute Autorenkollegin erwähnte kürzlich, sie hätte jetzt geschlagene fünf Jahre (!) unter einer solchen gelitten … für mich ein ziemlich unvorstellbarer Alptraum.
Verglichen damit habe ich es natürlich insofern gut, als ich ja noch meinen Laptop besitze, an dem ich meine Blogartikel verfasse, die Mailkorrespondenz bewirtschafte usw. Und es ist nicht so, als würde ich nun gar nichts mehr zustande bekommen. Im Rahmen meiner Aktivität bei den Blogartikeln bin ich extrem gut vorangekommen, ihr werdet das in ein paar Monaten sehen, wenn ich den Work in Progress-Blogartikel mit Fokus März 2026 publiziere.
Schade ist aber schon, dass ich mehrere bereits vollständig abgeschriebene OSM-Episoden nicht kommentieren und damit fertig stellen kann, solange der Hauptrechner nicht funktioniert. Wenn ich euch sage, dass die letzte Episode, die ich fertigstellte, die Bandnummer 2485 trug, versteht ihr das bestimmt besser … Band 2500 dräut am nahen Horizont und ist durch die kybernetische Panne derzeit unerreichbar.2
Vielleicht, man muss so etwas ja von verschiedenen Seiten her sehen, ist es aber auch ganz praktisch, dass ich so ein wenig Bedenkzeit erhalten habe. Nach wie vor bin ich mir nicht ganz schlüssig, in welcher der zahlreichen in Arbeit befindlichen OSM-Serien der Band 2500 angesiedelt sein mag. Bis dieser Artikel erscheint, dürfte die Frage noch nicht entschieden sein.
Im vergangenen Mai knabberte ich mich lektüretechnisch genüsslich durch Jodi Taylors Zeitreiseromane. Inzwischen hänge ich einerseits in dem nächstens im Kino zu sehenden Schafskrimi „Glennkill“ (sehr empfehlenswert!), auf der anderen Seite steht P. C. Casts „Mythica“-Zyklus, worin sie die Irrungen und Wirrungen griechischer Götter einerseits und unglücklich verliebter sterblicher Frauen andererseits in ein vergnügliches Beziehungschaos vermischt. Und dann habe ich außerdem noch Christina Laurens erotische Romane des „Beautiful Bastard“-Zyklus aus meinen Regalen hervorgekramt und lese sie mit nicht wenig Amüsement.
Obgleich ich also derzeit wirklich so gar keine Finanz habe, um mir irgendwelche Buchwünsche zu erfüllen, sind meine Regale noch schön gefüllt mit unterhaltsamer Literatur, sodass mir die Tage wahrhaftig nicht lang werden, ganz unabhängig von Techniksabotage, Ebbe auf dem Konto oder schlechtem Wetter.
Aber lasst uns mal näher schauen, was sich sonst so seit Mai 2025 hier alles noch zugetragen hat … es war wirklich ein stürmischer Ritt, möchte ich mal sagen, und die Turbulenzen halten durchaus an.
Da wäre zuvorderst vielleicht, weil das gerade zurückliegt, die Leipziger Buchmesse zu nennen. Gern wäre ich wieder mal dort gewesen, aber meine Geldverhältnisse ließen das partout nicht zu. Nun, wenn man sich anschaut, dass das Gedränge dort heuer wohl noch größer gewesen ist als beim letzten Jahr (schweigen wir vom Chaos, das der Bundeskulturminister im Vorfeld ausgelöst hat und das ich für völlig unsinnig halte), so ist es vielleicht doch ganz gut gewesen, dass ich dieses Mal dort nicht auftauchen konnte … obwohl es manche Personen gegeben hat, die ich dort sicherlich wieder hätte treffen können. Glücklicherweise gibt es ja eine Leipziger Buchmesse 2027, also schauen wir mal, wie die Dinge dann anschauen. In einem Jahr sind wir diesbezüglich klüger.
Bezüglich der E-Books gibt es eine interessante Neuigkeit, die kurioserweise mit dem Obigen zu tun hat: Weil ich nämlich seit Monaten an diesen Baustellen – mit einer Ausnahme – nicht weitergekommen bin, sind die auf dem Laptop gespeicherten Dateien für „BdC 2: Gestrandet in Bytharg“ und „TI 32: Krisenherd Xoor’con“ tatsächlich in einem Zustand, in dem ich auch auf dem Laptop weiterschreiben kann.3 Leider gilt das nicht für die Baustelle 3 der E-Books, das voluminöse Werk „DER CLOGGATH-KONFLIKT 2: Monstererwachen“, denn daran habe ich – stationär – durchaus weitergeschrieben. Damit muss ich mit dem Arbeiten daran warten, bis der Tower wieder funktioniert.
An den anderen beiden E-Book-Skripten habe ich tatsächlich weitergearbeitet. Beide sind allerdings noch ziemlich entfernt von der Fertigstellung. Und dann muss ich immer noch das Problem der kostenpflichtigen Konvertierung lösen, für das ich zuvor meine Finanzen wieder stabilisieren sollte. So muss ich euch hier weiterhin ein wenig vertrösten, Freunde … vielleicht sollte ich mal einen Spendenaufruf veröffentlichen, denn meine finanziellen Reserven sind in den vergangenen Jahren ohne oder fast ohne Beschäftigung sehr schmal geworden.
Zurück zu meinen Aktivitäten und weg von den Nicht-Aktivitäten. Ich erzählte letztes Jahr an dieser Stelle, dass ich das Digitalisat von KONFLIKT 16 „Oki Stanwer – Der Mann aus dem Nichts“ abgeschlossen hatte. Das forderte nun natürlich forcierte Glossararbeiten heraus. Zunächst kümmerte ich mich um die sehr viel kürzere Proto-OSM-9-Serie „Der Kaiser der Okis“ und schloss am 7. Juni das diesbezügliche Glossar ab.
Es folgte, allerdings erst am 22. September, dann das Glossar der Serie „Oki Stanwer – Der Mann aus dem Nichts“. Warum das so lange dauerte? Weil es über 600 Seiten lang war. Und da ich diese Einträge annähernd parallel gleich in das OSM-Hauptglossar übertrug, konnte ich auch dessen Version 5 am gleichen Tag als fertig gestellt melden … immerhin stolze 2002 Textseiten lang inzwischen. Es war dafür erforderlich, die erst Anfang 2025 auf vier Dateien verteilte Riesendatei nochmals umzuschichten. Sie dehnt sich nun auf 8 Einzeldateien aus. Das ist nötig, da Textvolumina von 300 Seiten äußerst sperrige Dinger sind, die mich auf dem stationären PC ständig nerven und nur schwer zu händeln sind.
Zwischendrin entstand am 10. Mai 2025 die neue OSM-Novelle „Kein Tag wie jeder andere“, die eine Handlungsspur aus KONFLIKT 23 „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“ aufnimmt. Inzwischen ist die Geschichte in Etappen im Fanzine „Baden-Württemberg Aktuell“ (BWA) erschienen.
Am 13. September erreichte ich einen schönen, nicht minder stürmischen Meilenstein, als ich den voluminösen Band 200 der Serie „Horrorwelt“ nach wochenlangem Schreibmarathon abschloss. Normalerweise sind Episoden dieser Serie so um die 15-20 Seiten lang. Das war hier einfach in keiner Weise haltbar. Mit 158 einzeiligen Textseiten ist hier stattdessen ein veritabler Roman entstanden … es war unvermeidlich, weil ich einen Handlungszeitraum von fast 20 Jahren zu überbrücken hatte und es zahlreiche Lebenslinien zu verfolgen galt, die alle zu ihrem Recht kommen wollten. Und es mussten Konflikte ausgetragen werden.
Wie erinnerlich war in Band 199 der Serie der drohende Invasionsversuch von Graf Corians Werwolf-Armee in Wertan vereitelt worden. Aber Corians Tochter Doris hatte davon keine Kenntnis, was ihre frühere Kindheitsfreundin und jetzige Königin der Feen, Firona-Fisch, damit zu tun hatte. Das blieb natürlich nicht verborgen und sorgte für ein jahrelanges Zerwürfnis. Außerdem galt es, das hybride, monströse Königreich des untoten Regenten Wertan I. in Wertan darzustellen und auch die wiedergeborene Feenkönigin-Aspirantin Nayila einzubeziehen und ihr Experiment, die Feengattung durch Hybridisierung mit Menschen aus Wertan neu zu beleben.
Dann galt es, sich um Burg Schattenstein zu kümmern. Und um das langsame Neu-Heraufdämmern von schlummernden magischen Spezies wie Dryaden und Zwergen. Es war von einer Zeitsphäre zu berichten, diverse Handlungsträger aus sehr viel früher geschriebenen Bänden tauchten aus der Versenkung wieder auf, und ganz zum Schluss blendete ich um zur Amazonen-Insel Ankiay, an deren Küsten eine Hilfe suchende Nixe angespült wurde …
Wie um alles in der Welt hätte ich das auf 20 Seiten abhandeln sollen? Das war, gerade nachdem ich ja durch die Schreibarbeiten am Archipel so längengestählt war, ganz und gar ausgeschlossen.
Warum ging es danach nicht weiter? Nun sollte doch das „Neue Zeitalter der Feen“ anbrechen? Das wird auch kommen … aber andere Baustellen hielten mich zwischenzeitlich deutlich mehr auf Trab, ganz besonders eine: KONFLIKT 23 „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“.
Schon zum 1. Mai 2025 hatte ich hier stürmisch den Band 60 erreicht. Bis zum Jahresende war Band 105 beendet, und inzwischen habe ich Band 121 erreicht und stehe quasi Gewehr bei Fuß vor dem Finalzyklus der Serie!4 Total mitreißend, sage ich euch, weswegen mich die technisch Vollbremsung der vergangenen Woche ziemlich nervt.
Auch in KONFLIKT 20 „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“ bin ich vorangekommen. Allerdings – der Fehlerdichte wegen – nicht ganz so schön wie in KONFLIKT 23. War ich im Mai 2025 noch bei Band 37, habe ich hier inzwischen Band 53 erreicht, was annähernd Serien-Halbzeit darstellt. Sobald die Technik wieder läuft, geht es auch hier stürmisch weiter, davon gehe ich aus. Vielleicht gelingt es mir ja tatsächlich, neben dem Band 2500 des OSM auch den KONFLIKT 23 abzuschließen, darauf hoffe ich sehr.
Parallel zu diesen Arbeiten ging natürlich auch der Werkfortschritt bei den Serienglossaren voran. Zurzeit – bis zur Vollbremsung – war ich damit beschäftigt, das inzwischen vollendete Glossar von KONFLIKT 18 „Kampf gegen TOTAMS Dämonen und Schergen“ in das neue Hauptglossar, das dann die Bezeichnung „Version 6“ tragen wird, zu überführen. Auch das ist voraussichtlich eine Aufgabe, die ich 2026 noch schaffen kann.
Daneben feile ich an den Glossaren zu KONFLIKT 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ und KONFLIKT 14 „Oki Stanwer – Feldherr der Cranyaa“ sowie an KONFLIKT 17 „Drohung aus dem All“ … alles noch Serienglossare, die unfertig sind. In allen sieht es gut aus, kann ich versichern. Es ist eine zeitaufwändige Arbeit, die aber sehr befriedigend verläuft.
Neu hinzugekommen ist, aus gegebenem Anlass, das Glossar für den Roman „Rilaans Geschichte“, der ja den Band 2500 des OSM darstellen wird.
Wie oben schon erwähnt, habe ich besonders in der letzten Zeit viel an meinen Blogartikeln gearbeitet. Während zum aktuellen Zeitpunkt gerade mal der Blogartikel 664 bzw. der Rezensions-Blog 558 online sind, bin ich schon erheblich weiter, was die vorgeschriebenen Blogartikel angeht. Der äußerste Rand des Sonntags-Blogs ist Nummer 702, der euch erst am 17. Januar 2027 zur Verfügung stehen wird. Der letzte fertig gestellte Rezensions-Blog ist Nr. 591, den ich am 16. Dezember 2026 veröffentlichen werde. Die Planungstitel dort reichen sogar schon bis über die Nummer 600 hinaus.
Ihr merkt schon: Die Ideen für beide Blogartikelreihen werden mir so rasch gewiss nicht ausgehen.
Auch bei den Artikelserien kam ich durchaus vom Fleck, so bei der zum Autoren-Nachlassarchiv-Projekt und zu den Close Up-Kurzrezensionen von OSM-Serien. Entgegen meinen vor einem Jahr gegebenen Vorstellungen konnte ich inzwischen die Besprechung des KONFLIKTS 17 „Drohung aus dem All“ abschließen und, der mich bereits mehrfach den Anfangsbänden des KONFLIKTS 18 „Kampf gegen TOTAMS Dämonen und Schergen“ widmen, die freilich aktuell noch nicht für euch verfügbar erschienen sind.
Auch bezüglich meiner ehrenamtlichen Engagements hat es in der Zwischenzeit Veränderungen gegeben. Während ich bei der jüngsten Vorstandswahl im Science Fiction-Club Baden-Württemberg (SFCBW) als Chefredakteur des Fanzines „Baden-Württemberg Aktuell“ (BWA) abgewählt wurde, was ich durchaus mit einiger Gelassenheit hingenommen habe, erwarb ich eher zufällig zwei weitere Ehrenämter.
Im Verlauf der zweiten Jahreshälfte 2025 wurde ich etwas intensiver ins Sounding Board des Braunschweigischen Landesmuseums integriert. Und im Dezember ließ ich mich überreden, als Juniorpräsident ins Leitungsgremium des Vereins KreativRegion e.V. einzutreten. Es ist nun natürlich notwendig, kreative Energien und Zeitmanagement – neben fortwährender Jobsuche – darauf zu fokussieren. Insofern ist es mir durchaus nicht unlieb, vom SFCBW in den redaktionellen Ruhestand geschickt worden zu sein.
Mag das auch mancher dort aufrichtig bedauern (ich habe eine ganze Reihe entsprechender Rückmeldungen erhalten), so ist das doch einfach der natürliche Lauf der Dinge. Ich habe immer betont, dass ich den Posten nicht dauerhaft innehaben wollte … und neunzehn Jahre nonstop reichen wirklich aus. Wir wissen schließlich aus der Politik, dass langjährige Amtszeiten dem demokratischen Miteinander nicht gut tun. Schauen wir einfach mal, wie sich der neue Redakteur schlägt, den ich natürlich auch weiterhin rege unterstützen werde.
Weiterhin geht mein Engagement im Rahmen des Vereins Phantastika Raum & Zeit e.V. in Braunschweig weiter. Unser nächstes Ziel ist hier die Realisierung der nächsten „Perry Rhodan-Tage Braunschweig“, die Anfang September 2026 stattfinden werden. Zum letzten Mal dann im Jugendzentrum Neustadtmühle … aber es gibt schon einen Kontakt für den Folgeevent anno 2028. Die langfristigen Planungen dafür laufen bereits, während ich zurzeit noch dabei bin, die Referentenpläne für 2026 festzuklopfen (nein, es werden noch keine Details verraten, sorry, folks!).
Während ich zwischenzeitlich über das Sounding Board mit dem „Museumstag“ im Mai 2026 und über die KreativRegion e.V. mit dem „Tag der Niedersachsen“ im Juni 2026 beschäftigt bin, kümmere ich mich in der Arbeitsgruppe „Sichtbarkeit“ des Braunschweiger Kulturrates ebenfalls um genau dies: mehr Sichtbarkeit, nächstens auch auf dem „Tag der Niedersachsen“.
Ihr merkt daran zweierlei: Erstens gibt es ohne Frage ein Leben nach der Redakteurszeit des SFCBW, und zweitens auch ein kreatives Weiterarbeiten nach OSM-Band 2500.
Ich denke, das ist für heute ein passendes Schlusswort. Wie immer werde ich euch im Mai 2027 darüber informieren, was aus all diesen Plänen geworden ist und aus jenen, über die ich oben noch nichts verraten habe (denn ja, natürlich ist da noch einiges mehr, und glaubt mir, es bleibt definitiv spannend!).
Bleibt einfach weiter neugierig und verfolgt meinen Blog auf www.oki-stanwer.de. Die jeweiligen Themen könnt ihr stets im Newsletter der Perry Rhodan-Fanzentrale in Erfahrung bringen – oder einfach mittwochs und sonntags hierher switchen, um euch überraschen zu lassen.
Bleibt gesund und weiterhin neugierige LeserInnen meiner Beiträge. Danke euch!
Bis bald, mit
Oki Stanwers Gruß,
euer Uwe.
1 Nachtrag vom 19. April 2026: Glücklicherweise konnte das Problem zwischenzeitlich mit freundlicher Unterstützung behoben werden. Dank an Daniel an dieser Stelle!
2 Anmerkung vom 19. April 2026: Auch hier ist ein Update angebracht. Da die Weiterarbeit funktioniert hat, habe ich inzwischen OSM-Band 2496 erreicht und feile gegenwärtig ausführlich am Band 2500, den ich bis Ende April fertigzustellen hoffe.
3 Anmerkung vom 19. April 2026: Aufgrund der obigen Umstände ist die Weiterarbeit an diesen Projekten derzeit natürlich wieder auf Eis gelegt, aber hoffentlich nicht für lange.
4 Anmerkung vom 19. April 2026: Inzwischen sind auch diese Worte überholt – ich arbeite zurzeit an Band 135 und befinde mich damit schon mitten im Finalzyklus. Unmittelbar nach OSM-Band 2500 ist darum der Abschluss dieses Digitalisats das vordringliche Ziel für 2026 und möglicherweise schon im Juni erreicht.