Liebe Freunde des OSM, Geld ist uns allen lieb und teuer, würde ich mal sagen. Viel Geld ist etwas, was wir zumeist erstreben. Und unverschämt viel Geld – und darum geht es in dem Roman, den ich heute vorstellen will – löst höchst ambivalente Reaktionen in uns aus. Besitzgier, Neid, Fassungslosigkeit … und was wir […]
Posts tagged ‘Woodrow Wilson’
Rezensions-Blog 569: Die Fälscher
Rezensions-Blog 477: Wie Deutschland den Ersten Weltkrieg gewann
Liebe Freunde des OSM, der Titel des Buches, das ich euch heute mal als interessante Lektüre ans Herz legen möchte, klingt wahlweise nach einem Fiebertraum oder einer nationalpatriotischen Wunschvorstellung. Das dachte ich vor knapp 15 Jahren, als ich es las, ebenfalls … aber nicht lange. Was wir hier vor uns haben, ist eine überaus feinsinnig […]
Rezensions-Blog 465: In Geschichte denken
Liebe Freunde des OSM, ich pflege schon seit 20 Jahren zu sagen: Wer Barbara Tuchman als historisch interessierter Zeitgenosse nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst – und vor allen Dingen eine äußerst scharfsichtige, bisweilen scharfzüngige Kritikerin politischer damaliger Gegenwartsgeschichte. Sie stellte Verbindungen über Jahrhunderte her und destillierte aus Akten und den Ereignissen vergangener Zeiten fundamentale […]
Rezensions-Blog 369: Was wäre geschehen, wenn?
Liebe Freunde des OSM, wer meinem Rezensions-Blog schon geraume Zeit folgt (und natürlich hoffe ich, dass das viele von euch sind und ihr schon jede Menge Anregungen für interessante Bücherneulektüren aus meinen zahlreichen Rezensionen aufgenommen habt), der weiß zur Genüge, dass ich sowohl Historiker wie Phantast bin. Ich bin gewissermaßen in beiden Welten zuhause, der […]
Rezensions-Blog 363: Die Zimmermann-Depesche
Liebe Freunde des OSM, Geschichte ist das, was geschehen ist, was in den Geschichtsbüchern steht, so heißt es landläufig. Durchaus nicht zu Unrecht. Was solche Binsenweisheiten indes verschweigen, ist dies: Geschichte ist nicht nur ein Auswendiglernen von Zahlenstrahlen, von Schlachten, Generalen und Staatsführern … es geht sehr viel mehr um das Durchdringen höchst komplexer Geflechte. […]
Rezensions-Blog 95: Um Haaresbreite
Liebe Freunde des OSM, man unterstellt ja Krimis gern, sie seien auf die mikroskopische Perspektive geeicht und hätten deutlich mehr mit Mikromilieustudien zu tun als mit der großen Politik. Sie seien mithin – ähnlich, wie man das gern der Science Fiction unterstellt – Eskapismus in Reinkultur und darum (das sagt man als Kritiker dann weniger […]