Liebe Freunde meiner E-Books,

heute gibt es einmal ein bisschen Abwechslung von meinen ständigen Science Fiction-Geschichten des Oki Stanwer Mythos (OSM). Diesmal entführe ich euch mit dem phantastischen Katzenmärchen „Die Katze, die die Sonne stahl“ in das alte Ägypten.

In alter Zeit, als die Geschicke der Menschen noch durch die Macht der Götter geleitet wurde und es durchaus vorkam, dass sie mit Tieren reden konnten wie mit ihresgleichen, da wuchs entlang des Leben spendenden Stromes Nil ein klei­ner schwarzer Kater mit dem Namen Meaunz heran, der irgendwie anders war als seine Altersgenossen.

Schneller, stärker und ausdauernder war er, und seine Fähigkeiten machten ihn zu einem Außenseiter… so ersann er eines Tages einen wagemutigen, atemberau­benden Plan, der ihn in die Ferne führte und in ein Abenteuer, das die Welt ins Chaos stürzte…

Ab heute ist dieses romantische Katzenmärchen aus dem alten Ägypten zum Preis von 1,49 Euro auf www.beam-ebooks.de erhältlich. Ich wünsche euch ein angenehmes Lesevergnügen.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Wochen-Blog 105: Kommunikationsprobleme

Posted März 8th, 2015 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des OSM,

ich glaube, jeder kennt das, der diesen Blogeintrag liest – wie oft ist euch das schon so gegangen, dass euch an den Kopf geworfen wurde „Du verstehst mich einfach nicht!“ Ein völlig unverfänglicher, alltäglicher Satz, nicht wahr? Und er hat eigentlich mehr mit psychologischem Feingespür zu tun als mit dem wort­wörtlichen Inhalt.

Aber was wäre, wenn es tatsächlich irgendwo in den Weiten des Universums ein Volk gäbe, in dem diese Worte absolut TODERNST gemeint sind? Wo sich Wesen ein und desselben Fleisch und Blutes, selbst wenn sie sich gegenüber­stehen, beim besten Willen nicht miteinander verständigen können, ja, wenn sie sich dann nicht einmal als gleichartig erkennen können?

Im OSM geriet ich im Jahre 2004 in eine derartige, verrückte Situation, und ihr könnt mir glauben – ich war arg konsterniert. Dergleichen hatte ich, wiewohl doch recht belesen im phantastischen Genre, noch nirgendwo gelesen oder ge­sehen.

Wir befinden uns, wie ihr in den aktuellen E-Books auf Amazon.de nachlesen könnt, im Oki Stanwer Mythos (OSM), KONFLIKT 2 „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI). Und das Volk, von dem ich spreche, sind die schwarzen, humanoiden Zwergenwesen, die Shonta, die dort die monströse technische In­nenwelt eines so genannten MINEURS der Troohns bewohnen.

Dachte ich noch, als ich Band 10 schrieb, „Das Maschinenvolk“, es hier mit ei­ner besonders perfiden Sklavenspezies der Troohns zu tun zu haben, die auf heimtückische Weise sowohl die verzweifelten Tassaier um den Wissenschafts­rat Yunsh als auch die kaum minder verstörten Yantihni von der RHON-2 in eine Falle gelockt und überwältigt hatten, so musste ich, als ich dann den jungen „Abenteurerherz“ (Bd. 16 der Serie) kennen lernte, bemerken, dass die Dinge nicht so einfach lagen. Ihr werdet das auch schon festgestellt haben.

Es gibt mindestens zwei verschiedene Sorten von Shonta. Die so genannten „li­zenzierten“ sind jene, die immerzu im Fokus der Aufmerksamkeit der „Herren des Imperiums“ stehen, also der Troohns und deren mechanischer Vollstrecker. Sie sind nicht viel besser dran als rigide überwachte Sklaven.

Dann aber gibt es eben auch noch die anderen Shonta – die Abspalter. Und da­mit beginnen die Rätsel.

Die Abspalter sehen exakt so aus wie die lizenzierten Shonta, aber im Gegen­satz zu diesen führen sie eine Art von Vagabundenleben, am Rand der Legalität und oftmals fast in Sichtweite ihrer Artgenossen, von denen sie aber gründlich ignoriert werden.

So schaut es auf den ersten Blick aus, aber das trügt. Die Dinge liegen ein wenig komplizierter, als man denkt. Es gibt hier nicht eine Art von stillschweigendem „Gentleman’s Agreement“ in der Art, dass die beiden Shonta-Gruppen einander einfach ignorieren. Weit gefehlt.

Abenteurerherz bekommt das auf die harte Tour heraus, als er mit seinem Freund Maschinenpuls in den Drachenhort der lizenzierten Shonta eindringt und hier von Kindern überrascht wird, die ihm vorhalten, er „stinke“. Und als er später bei seinem alten Abspalter-Techniker Stahlbohrer nachfragt, erfährt er, dass die lizenzierten die Abspalter-Shonta völlig anders wahrnehmen.

Die Abspalter-Shonta seien für die lizenzierten „Schatten“, Ungeheuer gerade­zu, die nur Verderben brächten. Sie könnten sie nicht wirklich erkennen, son­dern sähen nur peinigende Schemen in ihnen, und egal, was die Abspalter auch sagten, die Lizenzierten verstünden sie nicht. Das hänge irgendwie mit der Nah­rung zusammen…

Abenteurerherz glaubt ihm anfangs kein Wort.

Er muss aber erleben, dass das die reine, lautere Wahrheit ist.

Als er dem jungen lizenzierten Shonta Klippenspringer das Leben rettet, erlebt er das alles hautnah. Und es ist beklemmend, zu beobachten, wie sich tatsäch­lich nach dem Genuss der Abspalter-Nahrung das optische, olfaktorische und semantische Wahrnehmungsproblem verflüchtigt.

Irre, dachte ich, das kann doch alles gar nicht wahr sein! Ich glaube, euch geht das heute sehr ähnlich. Aber ich versichere euch – dies ist genau die Wahrheit. Allerdings bin ich in einer etwas besseren Situation als der findige und pfiffige Abenteurerherz. Ich habe schon eine Ahnung, was eigentlich vor sich gegangen ist und wie diese paradoxe Wahrnehmungsstörung vonstatten geht.

Angefangen hat das alles, nehme ich an, als die Troohns, die „Herren des Impe­riums“, erstmals Shonta in ihren MINEUREN vorfanden und feststellen mussten, dass es äußerst schwierig war, diese zähen Zwergenwesen auszurotten. Also machten sie aus dem Problem eine Art von Tugend.

Wie haben sie das geschafft? Recht simpel: sie trafen mit einer Reihe von Shon­ta-Clans eine Übereinkunft, dergestalt gehalten, dass sie die nunmehr „lizen­zierten“ Shonta, gewissermaßen als Hilfsarbeiter duldeten. Sie boten ihnen eine Heimstatt (unter Überwachung) an und konstante Nahrungszufuhr. Damit konn­ten die vorher nomadisierenden Shonta sich ansiedeln und hätten unter nor­malen Umständen natürlich jetzt mehr Nachwuchs in die Welt gesetzt.

Die Troohns vereitelten das, indem sie die Nahrung, die sie den lizenzierten Shonta zukommen ließen, manipulierten. Über die Art der Manipulation be­steht derzeit noch Unklarheit, aber offensichtlich reguliert diese Manipulation die Fruchtbarkeit der lizenzierten Shonta zum Negativen. Außerdem werden sie zu Hilfsarbeiten herangezogen… und wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, kommt es durchaus zu Vertreibungs- oder sogar zu Vernichtungsaktionen ge­genüber den lizenzierten Shonta.

Beneidenswert ist die Lage also nicht.

Die Folge war, dass manche lizenzierten Shonta desertierten und sich aus der Bevormundung der Troohns lösten. Dies waren die ersten Abspalter. Da sie nun nicht mehr auf die Nahrung der „Herren“ zurückgreifen konnten, mussten sie alternative Nahrungsquellen suchen.

In dem Moment beginnt das eigentliche Mysterium. Denn vorher war von Wahrnehmungsstörungen keine Rede. Es ist zu vermuten, dass das, was nun ge­schah, eine eher unbeabsichtigte Nebenwirkung war: dadurch, dass die Abspal­ter andere Nahrung zu sich nahmen als die lizenzierten Shonta, trat eine se­mantische und wahrnehmungsbedingte Differenz der Shonta-Stämme ein.

Wie Abenteurerherz feststellen konnte, gilt das aber nicht flächendeckend – die Kinder der Lizenzierten waren imstande, ihn als Shonta zu erkennen und mo­nierten lediglich seinen Körpergeruch. Daraus lässt sich etwas schließen: die modifizierte Nahrung der lizenzierten Shonta scheint das Hauptproblem zu sein. Und sie wirkt altersspezifisch. Das legt nahe, dass es einen Zusammenhang mit dem hormonellen System der Shonta gibt.

Denken wir genauer darüber nach: Kinder der Shonta vermögen Abspalter rela­tiv mühelos zu erkennen und auch mit ihnen zu kommunizieren. Sobald sie aber in die Pubertät gelangen, kann man plausibel schlussfolgern, wirken irgendwel­che Stoffe in der Nahrung der Shonta auf die Wahrnehmungszentren der Lizen­zierten ein und blockieren die optische Wahrnehmung ebenso wie die akusti­sche.

Der Prozess scheint nicht vollständig irreversibel zu sein, wie der Fall von Klip­penspringer und seinen Freunden anzeigt. Der Genuss von Abspalter-Nahrung führt offensichtlich dazu, dass die Lizenzierten imstande sind, sich selbst zu Ab­spaltern zu wandeln.

Ohne jetzt sehr weit vorausgreifen zu wollen… ihr werdet es erleben, dass die­ser Komplex der nahrungsbedingten Kommunikationsprobleme noch ziemliche Komplikationen hervorrufen wird. Und dann geht es buchstäblich um Leben und Tod… ich habe die entsprechenden Geschichten schon geschrieben, aber es wird noch geraume Zeit dauern, bis ihr sie hier im E-Book lesen könnt.

Eins darf ich aber schon an dieser Stelle versichern: die scheinbar harmlosen und schlichten schwarzen Zwerge sind verdammt wichtige Protagonisten in die­sem KONFLIKT, und in ihnen steckt deutlich mehr, als man auf den ersten Blick sehen kann.

Ihr solltet die kleinen Wesen im Blick behalten und auch ihre „Göttin“, die un­glückselige Vaniyaa. Ihre Abenteuer haben gerade erst begonnen…

Soviel für heute. Macht es gut, bis nächste Woche an dieser Stelle.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

vielleicht schaut der eine oder andere von euch verwirrt wegen der Tatsache, dass nun nach dem Band 16 der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI) mit dem Eigentitel „Abenteurerherz“ verblüffend nicht gleich Band 17 kommt. Das wäre zumal deshalb zu erwarten, weil TI 16 ja der erste Teil eines Vierteilers ist.

Nun, die Überraschung kann ich mildern. Wie ich schon im oben erwähnten E-Book schrieb, ist „Annalen 4: Heiligtum der Shontaein Crossover-Band zwi­schen den Annalen und der TI-Serie. Das heißt, um den Vierteiler der Serie voll­ständig inhaltlich zu erfassen, ist es nutzbringend, den vorliegenden Annalen-Band ergänzend zu lesen.

Um folgendes geht es:

In der TI-Serie ist die yantihnische Expedition des Raumschiffs RHONSHAAR nahe der „Bebenzone“ von Twennar angekommen, um dort die Heimstatt des Volkes der Tassaier zu erforschen und Kontakt mit diesen Extrayantihni aufzu­nehmen. Das Beiboot RHON-2 wird vorausgeschickt, um den Wahrheitsgehalt des einzigen bisherigen Berichts über das Schicksal der Tassaier zu erkunden.

Die Crew der RHON-2 findet ein völlig verwüstetes Sonnensystem vor und eine mondgroße Vernichtungsmaschine, die offenbar die tassaiische Zivilisation auf dem Gewissen hat. Der Pilot Yuuricor lässt abstimmen und dringt dann mit dem Beiboot in den Maschinenstern ein, den so genannten „Sternenhammer“, wo die Yantihni auf das Zwergenvolk der Shonta stoßen und letztlich betäubt wer­den (so geschehen in den Bänden 8-10 der Serie).

Monate später entdeckt der Shonta Abenteurerherz in den Laderäumen des MINEURS der Troohns – wie die Leser inzwischen wissen, ist das die präzise Be­zeichnung – die yantihnischen Späher wieder, gefangen im Tiefschlaf… und un­ter ihnen ist die Linguistin Vaniyaa, die Abenteurerherz auf unergründliche Wei­se in einem wiederholten Traum erschienen ist (so geschehen in Bd. 16 im vori­gen Monat).

Seine Artgenossen schaffen es, die Tiefschlafwabe Vaniyaas zu entführen und in ihren verborgenen Hort zu verschleppen.

Doch was ist dann weiter mit ihr geschehen, mit der desolaten Vaniyaa? Was wird aus Abenteurerherzens brennendem Wunsch, sie wieder zu sehen? Wie gestaltet sich Vaniyaas Auftauchen aus dem Dämmer des Bewusstseins und was widerfährt ihr weiter?

Diese Fragen, deren Fortgang dann außerdem in TI 17 „Zurück zu den Sargko­lonnen“ in Bälde weiter verfolgt wird, könnt ihr in dem vorliegenden E-Book ge­nauer betrachten. Und ihr werdet entdecken, dass hier ein paar sehr, sehr ei­gentümliche Dinge geschehen sind, die noch massiven Einfluss auf Vaniyaas Da­sein und das der Shonta ringsum haben.

Wenn ihr neugierig geworden seid – schaut rein. „Heiligtum der Shonta“ steht ab sofort zum Download als EPUB-Datei auf Amazon-KDP zur Verfügung. Es kos­tet 3,49 Euro. Der einmalige Gratisdownload ist am 17. März 2015 möglich.

Ich wünsche euch eine angenehme Lektüre und freue mich jederzeit über Kom­mentare und Bewertungen des Werkes auf Amazon-KDP.

Ansonsten sehen wir uns morgen wieder an dieser Stelle, wo ich in meinem Wochen-Blog aus gegebenem Anlass – Annalen 4! – etwas zu „Kommunikati­onsproblemen“ erzählen werde… da das noch wichtig werden wird, empfehle ich, diesen Beitrag nicht zu versäumen!

Bis morgen dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

ich bin inzwischen selbst am Staunen, wie redselig ich werde und wie viele fas­zinierende Details zum Vorschein kommen, wenn ich mich so nach und nach ge­duldig durch meine eigene kreative Vergangenheit grabe. Inzwischen dauert diese Form der Selbsterforschung schon seit dem 30. Januar 2013 an (ihr habt den Blog-Beitrag 2 dann natürlich erst am 17. März 2013 lesen können), das be­deutet, wenn man das aktuelle Schreibdatum berücksichtigt – dieser Beitrag entsteht am 27. Juli 2014 – , ich bin jetzt rund anderthalb Jahre dabei. Und weil ihr aus den Einträgen der Rubrik „Work in Progress“ lebhaft entnehmen könnt, dass die Arbeiten am OSM keineswegs einem Ende näher kommen, wird diese vorliegende Rubrik auch im Jahr 2015 noch rege fortgesetzt werden können.

Was freilich, das deutete ich jüngst auch schon einmal an, sich dann ändern wird, ist die Erscheinungsfrequenz. Momentan gilt es ja – vom Jetzt an – noch über 10 Lebensjahre aufzuarbeiten. Wenn ich hier das Berichtsjahr 2015 errei­che, wird diese Rubrik sehr viel seltener erscheinen, nämlich mutmaßlich nur noch einmal im Jahr. Dafür ist dann Platz für andere, neue Rubriken.

Was ich dann erzählen werde? Ob mir die Stoffe ausgehen, mag manch einer von euch vielleicht besorgt denken und darum fürchten, um den wöchentlichen Lesestoff gebracht zu werden? Da muss ich leise lachen und kann euch beruhi­gen – nein, so rasch gehen mir die Themen nicht aus. Man kann das ganz prag­matisch betrachten: sicherlich wird die Rubrik „Work in Progress“ von Monat zu Monat voranschreiten. Die vorliegende Serie mag enden, ja, ebenfalls in abseh­barer Zeit auch die Berichterstattung über den „OSM im Bild“, weil da einfach das Material limitiert ist.

Doch ansonsten ist die Weite des OSM ein Tummelfeld der Wunder und Faszi­nationen: ich werde in absehbarer Zeit über die verschiedenen Völker des OSM berichten, angedacht sind Artikel über bestimmte Galaxien des OSM, vielleicht summarische, mehrteilige Berichte über noch nicht druckfertige, aber schon vollendete OSM-Serien, es mag einiges zu erzählen geben über besondere Wel­ten und Kunstwelten des OSM, das Feld der Matrixfehler ist schier unüber­schaubar, hinzu kommen solche Komplexe wie Zeitreisen, Parallelwelten, kos­mologische Genealogie… was das wieder ist? Nein, das mag ich noch nicht im Detail verraten… nun, jedenfalls ist für weitere Jahre Stoff gesorgt, da kann ich euch beruhigen.

Und nach dieser Vorrede kann ich jetzt an meine Worte des letzten Artikels aus dieser Reihe anschließen, der als Wochen-Blog 97 am 11. Januar erschienen ist, also auch schon vor sieben Wochen.

Ich kümmerte mich dort um das Ende des Jahres 2003 und gelangte endlich in vertraute Gefilde für Leser der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI). Ich glaube, daran seht ihr deutlich, was es eigentlich bedeutet, wenn ich sagte, dass TI eine recht späte Entdeckung im Rahmen des OSM ist. Und vielleicht ist euch inzwischen auch klarer geworden, warum ich mit dieser doch eher betuli­chen Serie begonnen habe… ich hatte im Hinterkopf schon weit mehr als tau­send OSM-Werke, Jahrmilliarden an Handlungshorizont gewissermaßen. Es wäre wenig nützlich gewesen, euch auf die späteren OSM-Ebenen loszulassen, so sehr mich das auch gereizt hätte.

Verständnisloses Kopfschütteln angesichts zahlloser Seitenverweise in krypti­sche Vergangenheitsdimensionen wäre die fast notwendige Folge gewesen, und das hätte kaum zum Erfolg des Oki Stanwer Mythos im E-Book beigetragen. In­dem ich nun mit TI die Grundlagen lege und mit den „Annalen der Ewigkeit“ weitere Blicke über den Tellerrand und faszinierende kleine Weiterungen in an­dere Universen des OSM zulasse, wächst das Gesamtwerk in eurer Seele, so hoffe ich, geduldig und in gesundem Tempo heran. Etwa so wie mein kleiner fünfter Neffe Luis, der vor 11 Tagen das Licht der Welt erblickte und den ich gestern das erste Mal sehen konnte… ein süßer, knuddeliger Kerl, kann ich ver­sichern.

Also, ich schrieb jüngst, das Jahr 2004 sollte sich zum „wahren TI-Rausch“ ent­wickeln, und das ist die reine Wahrheit. Aber da passierte natürlich noch eine Menge mehr. Werfen wir zunächst einen Blick auf die reine Statistik:

Im Jahr 2004 blickte ich am 31. Dezember auf 149 fertig geschriebene Werke zurück. Davon entstammten 73 dem OSM. Weitere Themenfelder, in denen ich stark aktiv war, waren – natürlich – mein Brotberuf, der des Historikers, und ebenso der Archipel, außerdem wurde ich wieder einmal Chefredakteur des Fanzines „Baden-Württemberg Aktuell“ (BWA) des Science Fiction-Clubs Baden-Württemberg. Und ich versuchte mich zudem daran, den alten Roman „Odys­see in Arc“ zu überarbeiten, was aber im Ansatz steckenblieb. Dazu erzähle ich in späteren Blogartikeln noch mehr, denn die so genannte „Edward-Norden-Sa­ga“ (ENS) ist absolut einen eigenen Beitrag wert, vielleicht sogar eine kleine Subserie a la „Der OSM im Bild“.

Ich lasse die historischen Arbeiten hier und heute mal beiseite, so interessant es auch wäre, auf die „bio-bibliografische Datenbank zu den Journalisten des Versailler Friedensvertrages von 1919“ einzugehen, die ich im Januar 2004 fer­tigstellte. Wie ich erwähnte, steckte ich bis zum Scheitel in KONFLIKT 2, der TI-Serie. In diesem Monat schrieb ich die Episoden 8-11, die ihr ja alle in der über­arbeiteten Form kennen dürftet, sie wurden Anfang bis Mitte 2014 veröffent­licht. Ende Januar lernte ich dann den Shonta „Abenteurerherz“ kennen, was meine Kreativität weiter befeuerte.

Im Februar kam ich in der kommentierten Abschrift des KONFLIKTS 15 „Oki Stanwer“ (1981-1984) bis Band 50, hatte damit also mehr als die Hälfte der Se­rie abgeschrieben. Bei TI entstanden in rascher Folge die Episoden 12, 13 sowie 17-19, außerdem erste Ansätze für die TI-Bände 14 und 25.

Einen Monat darauf musste ich mich kreativ erst mal etwas abkühlen… na ja, oder was ich so nannte…, und so reiste ich in den KONFLIKT 22 „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“, um hier die Bände 42-45 zu schreiben. Bände um die so ge­nannte „Phasenfalle“ in der Galaxis Xeloon, intrigierende negative GRALSJÄGER, einen Krieg in der Galaxis Calat, mörderische Todesbotinnen (Sternenfeen!), die der racheerfüllte Helfer des Lichts Klivies Kleines in Mordmissionen aussandte… und dann war da noch der „Anschlag auf Baustelle 001“, den grässlich verwüs­teten Okiplaneten…

Das gab mir erst mal den Rest. Zwischenzeitlich waren schon drei faszinierende und sehr unterschiedliche Hintergrundtexte zum OSM entstanden, zweifellos angeregt von meinen zu diesem Zeitpunkt noch mit mir in Kontakt stehenden Brieffreunden Angelika Walter und Felix Lichte. Im Januar war es „Konstanten und Knochenkrieger“, ein Text zur inneren Struktur TOTAMS und seiner Toten­kopf-Heere, Ende Februar schwenkte ich mit „Der GRALSJÄGER-Krieg“ hin zum KONFLIKT 22 und bereitete damit zweifelsohne die oben erwähnten Episoden vor, die ich kurz darauf schrieb. Und am 11. März folgte dann noch „Das Plus-Oki-Problem“, ebenfalls ein Hintergrundtext zum KONFLIKT 22.

Ich selbst kehrte aber mit „Heiligtum der Shonta“ in den KONFLIKT 2 kurz zu­rück… und federte dann im April wieder über den Zeitabgrund von fast 100 Mil­liarden Handlungsjahren, um sehr unsanft in KONFLIKT 21 „Oki Stanwer – Fürst von Leucienne“ (FvL) zu erwachen, und zwar „Unter Untoten“ (so der Titel von Band 27).

Überhaupt war dieser Monat recht buntscheckig, um es zahm zu sagen. Ich be­kam es mit einem fehlgeschalteten Grauhäutigen zu tun (KONFLIKT 21), mit ex­zentrischen Totenköpfen (dito), dann mit dem flüchtigen yantihnischen Piloten Vanshcor und seiner geliebten Rayani (KONFLIKT 2, Band 14), mit dem so ge­nannten „Erinnerungssender“ (KONFLIKT 21), und am Ende des Monats landete ich „Auf der Pflanzenwelt“ (so der Titel von Band 51 der Serie „Oki Stanwer“).

Und dazwischen wuselte mir natürlich ständig die kleine Rhonda zwischen den Füßen herum. Das lag auch daran, dass ich den Archipel-Roman „Rhondas Weg“ zu dieser Zeit fertig in ein digitales Format übertrug. Und wie das immer so ist, wenn ich mich mit einem bestimmten Themenkomplex beschäftige, der mich zudem in einem aktuellen Romanprojekt beschäftigt, dann wird letzteres natürlich zu verstärktem Wachstum angeregt. Es kann darum auch kaum ver­blüffen, dass der Roman „Rhondas Reifejahre“ bis Ende Mai 2004 schon 888 Manuskriptseiten erreichte. Von einem Ende war hingegen weit und breit noch nichts in Sicht.

Ich weiß nicht, vielleicht könnt ihr das nachvollziehen, auch ohne die eigene Er­fahrung: so ein langes Romanprojekt, das intuitiv entsteht und noch keinen kla­ren Zielpunkt hat, besitzt etwas Demotivierendes. Das ist mit OSM-Serien, wie­wohl sie strukturell viel gemeinsam haben, deutlich anders. Aber bei Roman­projekten wie diesem… da verlief die Arbeit anno 2004 eher schleppend. Bis Ende Dezember kam ich darum hier auch nur bis Seite 945 weiter.

Hinzu kam natürlich dann auch, dass ich ab Juli 2004 endlich in einer festen Be­schäftigung als Historiker steckte und mich dort auch auf ein völlig neues Ge­biet einlassen und darin einarbeiten musste. Thema? Aufklärungsgeschichte des 18. Jahrhunderts. Konkret: die Werke des jüdischen Aufklärers Moses Men­delssohn aus Dessau. Ich war hier als Mitarbeiter für die Fertigstellung der un­glaublich ausgedehnten Gesamtausgabe der Werke von Moses Mendelssohn verantwortlich, und meine Chefin war eine kleine, weißhaarige jüdische Germa­nistin, die lange Zeit in Amerika gelehrt hatte, Frau Professor Dr. Eva Engel-Hol­land… eine nicht unkomplizierte, aber herzensgute Person, die ich bis heute sehr schätze. Sie ist im Herbst 2013 verstorben, aber wir standen bis kurz vor ih­rem Tod in lockerem Kontakt.

Doch noch kurz zurück zum OSM des Jahres 2004, ich merke gerade, dass ich ein wenig vorausgegriffen habe. Ich war Ende April stehen geblieben. Im Mai gingen die Abschriften an KONFLIKT 15 weiter, dann kehrte ich noch einmal in KONFLIKT 22 zurück, besuchte den legendären „Smaragdwald“ unter dem Uni­versum und den gigantischen ZYNEEGHAR Harray sowie das „Geisterreich der Masork“. Anschließend sprang ich über 5 Milliarden Handlungsjahre zurück in KONFLIKT 21 und besuchte dort die Galaxis Bytharg, um mit Band 26 „Puls der Ewigkeit“ den Rest der historischen Geschichte um die Entstehung des „Erinne­rungssenders“ niederzuschreiben.

Dann absorbierten mich die Feierlichkeiten zum 75jährigen Bestehen des Histo­rischen Seminars der TU Braunschweig, an denen ich maßgeblichen Anteil hat­te.

Im Juni verweilte ich weiter in KONFLIKT 21 und schrieb mit Band 29 „Schatzjä­ger“ eine Episode, in der ich einen genial-kriminellen Sinarer namens Shishoy kennen lernte. Ein Mann, der wie manisch auf der Suche nach dem „Trümmerstern“ ist, der aus der Zeit der TAA PHESKOO des Fürsten Oki Stanwer stammt. Zu dumm nur, dass dieses Sonnensystem eben kein Mythos ist. Und zu dumm erst recht, dass sich in diesem gut geschützten Sonnensystem die so genannte Korrelatorschleuse befindet, die für Oki Stanwers Plan „Wiedergeburt“ von so existentieller Bedeutung ist.

Nun, und da musste ich dann erst mal pausieren, um mir über die Bedeutung dessen, was ich da ausfindig gemacht hatte, klarer zu werden. So entstand ge­gen Mitte des Monats Juni der nächste Hintergrundtext des OSM, nämlich „TO­TAMS Langzeitplan“, und das ist dann ein richtig übler Schlag gewesen, der mir jählings klar machte, wohin KONFLIKT 21 steuerte… das kann man gar nicht er­zählen, das muss man beizeiten wirklich lesen. Und da ich das noch nicht schrei­bend erreicht habe – ich bin bei dieser Serie derzeit erst bei Band 42, und das meiste, was ich im erwähnten Hintergrundartikel ausformulierte, ist nach wie vor wolkiges Niemandsland… bevölkert mit den unglaublichsten Bündnispartnern, mit denen Oki Stanwer jemals zu tun gehabt hat, soviel darf ich an dieser Stelle verraten.

Damit endete der Juni des Jahres 2004, und in der zweiten Hälfte geschah noch sehr viel mehr. Aber das erzähle ich euch im nächsten Teil dieser Artikelreihe, der noch ein paar Wochen in der Zukunft liegt.

In der kommenden Woche steuern wir wieder andere Gefilde an. Lasst euch mal überraschen, wo ihr dann landet, wenn ihr wieder diese Seite ansteuert…

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

 

Liebe Freunde des OSM,

immer, wenn das Jahresende naht, drängen sich irgendwie auf beinahe organi­sche Weise die Termine und die noch zu erledigenden Aufgaben. Ich glaube, darüber habe ich im vergangenen Jahr um diese Zeit schon geschrieben. Es än­dert sich grundsätzlich nichts daran, so gut man das auch planen möchte. Hinzu kommen natürlich dann die nicht-kreativen Zusatzaufgaben wie etwa Weih­nachtsfeiern, Geburtstage, die sich „häufen“, die Besorgungen für Geschenke und dergleichen.

Aber es gibt auch interessante Überraschungen in Voradventszeit. So machte ich beispielsweise, als der Monat schon fast verflossen war, die inspirierende persönliche Bekanntschaft mit einer weiteren Literatin aus Braunschweig, und ich hoffe sehr, dass daraus ein paar faszinierende Weiterungen für beide Seiten entstehen können.

Ansonsten überwältigte mich ein wenig der Formalismuskram. Antragszeiten endeten und machten Neuanträge in vielfältiger Weise erforderlich, da stecke ich gerade mittendrin. Meine E-Book-Verkäufe begannen sich nach ein paar flauen Monaten wieder zu konsolidieren, eine wunderschöne Storysammlung – die aus dem Grund, weil sie nur partiell mit dem OSM zu tun hat, in meiner Auf­stellung unten nicht auftauchen wird, nämlich „Ein Passagier der R.M.S. TITA­NIC und andere phantastische Geschichten“ hat mich im November viel Zeit gekostet und meine Aktivitäten auf dem Feld des Oki Stanwer Mythos redu­ziert… aber das war jede Minute der schönen Schreibaktivität wert, ihr werdet es bei Interesse Anfang Januar 2015 entdecken (bzw., wenn dieser Blogbeitrag erscheint, schon längst entdeckt haben).

Was habe ich denn in diesem zurückliegenden Monat sonst so geschafft? Nun, folgendes:

Blogartikel 99: Work in Progress, Part 23

Hüter des Shanna Djannir – OSM-Story (Überarbeitung)

Erläuterung: Dies ist also jene Story, die ich in die oben genannte Storysamm­lung für das Themenfeld des OSM aufgenommen habe. Während ich diese Ge­schichte fertig stellte und eigentlich das Glossar dann ebenfalls in das E-Book einarbeiten wollte, entdeckte ich mit kurzzeitigem Frust, dass die Geschichte noch kein Glossar besaß… und die beiden Vorversionen besaßen auch noch kei­ne! Also galt es in der Folge, für alle drei ein Glossar zu erarbeiten…

Glossar der Story „Hüter des Shanna Djannir 1“

Glossar der Story „Hüter des Shanna Djannir 2“

(Parasiten aus dem Kosmos – OSM-Story)

(OSM-Hauptglossar)

(OSM-Begriffsregister)

Glossar der Story „Hüter des Shanna Djannir 3“

Erläuterung: Dies ist dann das Glossar der aktuell fertig gestellten Geschichte. Die reduzierte Version findet ihr dann im E-Book, die restlichen Begriffe kom­men dann in die OSM-Wiki auf meiner Homepage. Kann ein Weilchen dauern, bis ich dazu komme, das alles einzuarbeiten…

14Neu 20: Der dritte Dämon

14Neu 21: Dämonische Pläne

(Glossar der Story „Die Intervention“)

(OSM-Wiki)

(18Neu 65: Sabotage in Hattusas)

Erläuterung: Damals im Jahr 1987 ging ich noch davon aus, lektürebedingt, dass der Name der hethitischen Hauptstadt „Hattusas“ sei. Heutzutage würde ich in Anbetracht besserer Kenntnis „Hattuscha“ vorziehen. Beizeiten, wenn die­se Geschichte als E-Book realisiert wird, werde ich den Namen entsprechend modernisieren.

Und was Oki Stanwer nun in der hethitischen Hauptstadt machte, im zweiten Jahrtausend vor Christus? Würdet ihr mir glauben, wenn ich sagte, dass er da­bei war, die Schlafsärge seiner Todfeinde, der Dämonenwaffen von TOTAM, zu entführen? Glaubt mir, so war das… warum und weshalb? Ach, das erzähle ich euch dann deutlich später. Zuviel unverdauliches Wissen auf einmal erzeugt Magendrücken, das wisst ihr doch…

(18Neu 64: Sprung durch die Zeit)

(18Neu 63: Fluchtpunkt TOTAM)

Erläuterung: Nach TOTAM fliehen? Hallo? Haben die Kerle total den Verstand verloren? Durchaus nicht, nein. Es sind in dieser Serie sehr verzweifelte Zeiten, und das führt dann zu bizarren Bündnissen mit desaströsen Konsequenzen. Auch das werdet ihr beizeiten erfahren.

NK 22: Die Suche nach Oki Stanwer (Abschrift)

NK 23: Gefangen im Sternwirbel (Abschrift)

NK 24: BESLOK (Abschrift)

(E-Book 23: Zurück zu den Sargkolonnen)

Blogartikel 107: Aus den Annalen der Ewigkeit – alt und neu (V)

(Glossar der Serie „Oki Stanwer – Der Neutralkrieger“)

(NK 26: Jagd auf die Transversalen)

(NK 27: Die Transversalisten)

(NK 25: Die erste Prüfung)

(Exil auf Hushhin – OSM-Story)

Erläuterung: Wenn ihr jetzt sagen solltet „Hey, von der Story haben wir ja noch nie gehört…!“, dann hättet ihr Recht. Das ist ein neues Gewächs des OSM, frisch emporgesprossen im November 2014. Ähnlich „Heiligtum der Shonta“ handelt es sich um eine Crossover-Story, die eine Handlungslücke zwischen TI-Episoden schließen wird, und ihr könnt euch schon anhand des Titels denken, dass diese Geschichte den Handlungsfaden dort aufnehmen wird, wo TI 12 „Sternenlegen­den“ ihn notgedrungen fallen lassen musste. Aber wie weit mag der Handlungs­rahmen der Geschichte wohl chronologisch sein…? Das wird erst später erzählt werden, bislang ist sie ja gerade mal skizziert…

(TI 46: Brennpunkt Hushhin)

(TI 47: Brückenschlag in die Katastrophe)

(Glossar der Serie „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“)

Blogartikel 120: Chaos in Bytharg – gar schröckliche neue Fehler!

Erläuterung: Ja, da geht die muntere Fehlerlese im OSM wieder weiter. Aber selbst vom Jetzt an betrachtet (Publikationsdatum dieses Beitrags) seid ihr noch ein gerüttelt Stück von dieser kleinen Vignette entfernt. Ein paar Monate müsst ihr euch noch gedulden, ehe ihr das lesen könnt.

(NK 28: Vorstoß zur Oberwelt)

(14Neu 22: Chaos auf Senaax)

12Neu 26: Das Loch zwischen den Sternen

Blogartikel 111: Literatenseelen

Tja, Freunde, und damit war der Monat dann auch schon wieder um. Alle Akti­vitäten, die ich beispielsweise im Bereich des Archipels in den vergangenen Wo­chen entfaltete, habe ich ja nicht berücksichtigt… das war nicht ohne. Ein ande­res Mal mag ich darüber vielleicht, Interesse vorausgesetzt, mehr sagen.

In der kommenden Woche berichte ich an dieser Stelle wieder ein wenig aus meiner Rubrik „Was ist eigentlich der OSM?“, und ihr könnt mir da ins wuselige Jahr 2003 und das Folgejahr 2004 folgen, als ich die Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI) schuf… und noch so manches andere mehr.

Also, nicht verpassen, Freunde!

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Wochen-Blog 102: Der OSM im Bild, Teil 6

Posted Februar 15th, 2015 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des OSM,

vor neun Wochen, am 14. Dezember vergangenen Jahres, da schwenkte ich in der Berichterstattung über die früheren Illustratoren und Illustrationen des Oki Stanwer Mythos von KONFLIKT 13 „Oki Stanwer Horror“ (OSH, 1982-1985) um zum folgenden KONFLIKT 14 „Oki Stanwer – Feldherr der Cranyaa“ (FdC, 1983-1988). Ich landete im Blogartikel 93 also bei dem bis heute engagiertesten und eifrigsten Illustrator meiner Werke, nämlich bei Lars Vollbrecht, mit dem ich seit Beginn meiner E-Book-Pläne wieder in Kontakt stehe.

Gelobt sei das world wide web, das es möglich macht, verschollene Freunde, die inzwischen selbst in der digitalen Welt aktiv sind, aufzuspüren und alte Freundschaften zu erneuern. Bei Lars ist mir das hervorragend gelungen, zum beiderseitigen Nutzen, würde ich sagen, und wer weiß, welche Altkontakte auf diese Weise noch einmal reaktiviert werden. Die Kenntnisreichweite des Oki Stanwer Mythos nimmt ja stetig zu…

Ich schrieb, Lars habe eine ganze Menge Titelbilder für den KONFLIKT 14 ge­zeichnet, was stimmt. Nach einem optischen Abgleich zwischen meinen eige­nen Titelbildern für FdC und den Werken, die Lars in Schwarzweiß zeichnete und die mir in Kopie allesamt noch vorliegen, kann ich sagen, dass das durch­gängige Strukturmoment wirklich darin bestanden hat, dass er auf Basis vorlie­gender Coverkopien eine Optimierung gemäß seinen erheblich besseren grafi­schen Talenten vorgenommen hat.

Das nächste Titelbild, das er zeichnete, was ich beschreiben möchte, ist das für Band 7 der FdC-Serie, „Angriff auf das Orakel“. Kurze Inhaltsskizze zum Ver­ständnis des Motivs: FdC 7 handelt auf dem Planeten Yurok, einer wichtigen Welt des Cranyaa-Imperiums in der Galaxis Hun’arc. Hier wurde 700 Jahre zuvor das so genannte „Orakel der Cranyaa“ entdeckt, die erste Helferin des Lichts, deren prophetische Gaben das moderne Reich der Cranyaa schaffen halfen (be­schrieben in FdC 1: „Der erste Helfer des Lichts“, 1983).

Jetzt erfolgt auf die Residenz des Orakels, die so genannte „Orakelzinne“ ein An­griff. Der Dämon Ormun von TOTAM erscheint hier als nahezu substanzloser Schemen und verwundet die Helferin des Lichts tödlich, ehe er von den Abwehrmechanismen der Zinne zurückgeschlagen werden kann. Auf Lars´ Bild erkennt man nun einen etwas blumig gezackten, annähernd quadratischen Ausschnitt vor ganz schwarzem Hintergrund. Rechts in diesem Ausschnitt ist ein auf der Schmalseite stehender dunkler Kreis zu erkennen, aus dem nach links Tentakel züngeln.

Auf der gegenüberliegenden Seite erkennt man den Dämon Ormun, eine Art Kapuzinergestalt, von dessen „Gesicht“ nur zwei Augensilhouetten in der Schwärze unter der Kapuze zu erkennen sind. Aus ihnen schießen dünne Strah­len in das schwarze Oval. Unterhalb der Kapuze ist ein stilisierter Totenschädel auf schwarzem Hintergrund zu erkennen, der wie eine Brosche wirkt.

Gar nicht mal so schlecht getroffen für 1987.

Die Arbeit am OSM ging mit dem Cover für FdC 8: „Rookax´ Coup“ weiter. Be­kanntlich ist Rookax eine der sechzehn Dämonenwaffen von TOTAM, und ich beschrieb in jener Episode etwas über Rookax´ Vorgeschichte in Hun’arc. Dieses Wissen fließt aus dem sterbenden Orakel in den Cranyaa Kama-Ke, den Kom­mandanten der Orakelwache, der nach dem Angriff des Dämons Ormun zuerst vor Ort ist.

Damals war mir durchweg unklar, wie das Orakel an solche Informationen kom­men konnte, aber heutzutage, wo ich die Serie partiell abgeschrieben und via Fußnoten im Lichte des modernen OSM durchleuchtet habe, sind mir die Sach­verhalte etwas klarer… nein, das ist etwas für wirklich fortgeschrittene Kosmo­logie-Lektionen, meine Freunde. Darüber muss ich hier und heute noch den Mantel des Schweigens breiten. Aber ihr wollt doch hier auch mehr über die OSM-Bilder erfahren, oder?

Na also.

Weiter im Plan: Kama-Ke erfährt von dem sterbenden Orakel, dass Rookax vor langen Jahrtausenden ins Innere der Galaxis Hun’arc eingeschleust wurde, als ein gigantischer Klotz aus TOTAM-Kristall. Über einer Vulkanwelt zerbarst Roo­kax aber in Zehntausende von Trümmer und wurde über den Planeten ver­streut. Von hier aus, von der so genannten „Düsterwelt“, sandte er seine Sire­nenimpulse aus und lockte schließlich ein in stellarer Nähe lebendes Volk an, die Soogrer.

Die Soogrer, tropfengestaltige Biologen und Biotechniker, sind eine friedfertige Spezies, die von Rookax unterjocht werden und die Keimzelle seines neuen Rei­ches werden, das letztlich TOTAM dienen soll.

Lars´ Bild zeigt nun fast flächendeckend die düstere Vulkanwelt mit den lodern­den Glutbergen und einer schwarzweiß gescheckten Oberfläche. An einigen dunklen Stellen, die wohl Wasser signalisieren sollen, kann man herausragende Kristallstelen, Trümmerstücke der Dämonenwaffe, erkennen. Im Bildvorder­grund landet ein Tropfenraumer der Soogrer gerade auf der Oberfläche.

Sehr schöner Inhaltsbezug, selbst nach fast 30 Jahren immer noch beeindru­ckend anzusehen. Doch die wirklich schönen Werke sollten erst noch kommen.

Das Titelbild von FdC 9: „Unter der Knechtschaft des Bösen“ (1983) ist so ein schönes Ding. Der Inhalt ist leicht erzählt:

Die Orakelerinnerungen gehen weiter. Kama-Ke und sein Gefährte Olom-Ra be­finden sich im Auftrag des toten Orakels auf dem Weg zum Rand der Galaxis Hun’arc, wo sie den dritten Helfer des Lichts, Klivies Kleines (!) finden sollen. Kama-Ke träumt derweil weiter von den Erinnerungen des Orakels.

Nach der „Machtergreifung“ der Dämonenwaffe Rookax auf Senaax, der Hei­matwelt der Soogrer – mit der „Düsterwelt“ verfügt das dämonische Wesen so schon über zwei Basen – entwickeln die Biotechniker ein neues Kunstvolk in Rookax´ Auftrag, die so genannten Tsoffags. Das sind jene Wesen, die viele Jahr­hunderte später das Reich der Cranyaa existenziell bedrohen werden.

Die Tsoffags sind auf den ersten Blick hilflose Gespinste organischer Substanz, jedoch mit enormen Parakräften ausgestattet. Rookax lässt sich jedoch davon überzeugen, dass diese Wesen, sobald sie anstelle von Leitungsbahnen in auto­nome Raumschiffe, silberne Schollenraumer, installiert worden sind, lebende Raumfahrzeuge und machtvolle Waffen darstellen. So erschaffen die Soogrer mit den Tsoffags das zweite Dienervolk der Dämonenwaffe.

Sobald die Tsoffags einsatzbereit sind, durchkämmen sie die nahen Sonnensys­teme um die „Düsterwelt“ und entdecken in der Tat bald eine systemische Raumfahrtzivilisation, nämlich die der nonhumanoiden Mogolker. Durch baldi­gen Transport von Rookax-Stelen unterwirft Rookax auch dieses Volk. Das ist im Kern der Inhalt dieser Episode, damit enden die Erinnerungen des Orakels und seine mentale Essenz erlischt endgültig.

Lars zeigte nun auf schön dargestellte Weise den Anflug eines Tsoffag-Geschwa­ders – diesmal besser getroffen als noch auf dem Cover von Band 6 – auf den Planeten Vo’hoccl der Mogolker. Man sieht einen wundervoll dicht schraffierten Weltraum, der das Gros des Bildes ausfüllt. Oben links eine durch die Schraffur angedeutete Sonne, mittig am rechten Bildrand eine tolle Planetensilhouette in minimalistischer Manier, darunter weitgehend weißer Raum mit den von links unten aus anfliegenden sieben Tsoffag-Schiffen. Im Dunkel und im Weiß einge­streut sind Monde zu erkennen.

Famos, ich war damals schwer begeistert. Ich bin eben ein Fan klarer Linienfüh­rung, wie sie Leute wie Roger Leloup oder Hergé oder Edgar P. Jacobs vertreten und vertreten haben.

Dass Lars noch ganz andere Zeichenstile drauf hatte, sollte ich noch erleben. Aber diese ersten paar Cover gefielen mir schon mächtig. Mehr zu ihnen be­kommt ihr dann in Teil 7 dieser Artikelreihe erläutert. Und wer weiß, vielleicht kann ich Lars ja irgendwann mal dazu überreden, diese Bilder als Teil einer wei­teren Galerie auf meiner Homepage zuzulassen, dann könnt ihr euch die be­schriebenen Bilder selbst anschauen.

In der kommenden Woche findet ihr an dieser Stelle meinen Rückblick über die Arbeiten am Oki Stanwer Mythos im Monat November 2014. Schaut doch ein­fach wieder rein.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

die dramatischen Geschehnisse im System „Sianlees Rast“ gehen weiter – die yantihnischen Forscher des Raumschiffs GHANTUURON haben einen desaströ­sen Fehler begangen und die Entscheidung getroffen, die beschädigte „Anomalie 1“ auf dem Planeten „Vhentars Grab“ zu reaktivieren.

Die Konsequenzen sind verheerend.

Die „Anomalie 1“ entpuppt sich als Sender und aktiviert die Vernichtungsma­schinerie des Terrorimperiums der Troohns von neuem. Prompt bekommen es die arglosen Wissenschaftler mit etwas zu tun, das anderen ihres Volkes dem Hörensagen nach schon bekannt geworden ist – es erscheint ein so genannter MINEUR des Terrorimperiums, beim tassaiischen Volk auch als „Sternenham­mer“ bekannt… etwas, was sich beim besten Willen nicht aufhalten lässt.

Seid dabei, wenn die Ereignisse im System „Sianlees Rast“ kulminieren und die blanke Vernichtung droht. Wenn nicht… ja, wenn da nicht noch eine weitere Fraktion wäre…

Mit dem nun auch im EPUB-Format vorliegenden Band 7 der Serie „Oki Stan­wer und das Terrorimperium“ (TI) wird ein erster kleiner Höhepunkt der Ge­schichte erreicht, gewissermaßen die nächste Stufe der Erzählung erklommen. In „Rätselhafte Retter“ kommt es zum Erstkontakt mit einem Volk, mit dem ihr noch eine Menge interessante Abenteuer erleben werdet, mit den Allis.

Mehr dazu erfahrt ihr in TI 7: „Rätselhafte Retter“, ab heute für nur 1,49 Euro als EPUB auf www.beam-ebooks.de erhältlich.

Ich wünsche euch eine angenehme Lektüre.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

ich habe das ja schon verschiedene Male erwähnt… der frühe OSM ist reich an Stilblüten und zutiefst abenteuerlichen Fehlern. Und während ich diese alten, zumeist handschriftlichen oder maschinenschriftlichen Episoden aus den 80er Jahren abschreibe und ihnen eine digitale Struktur verleihe, stoße ich immer wieder auf Passagen, die absurd, abenteuerlich oder amüsant sind, nicht selten alles auf einmal.

Gestern war es dann wieder mal soweit. Ich bearbeitete das Glossar des KON­FLIKTS 15 weiter, also der Serie „Oki Stanwer“ (1981-1984), als ich ganz unver­mittelt in Gelächter ausbrach. Der Grund war eine Stelle in einer Episode aus dem späten Jahr 1983, die ich schon bei meiner Abschrift und Digitalisierung im Jahr 2005 entdeckt hatte. Die Kommentierung selbst erheiterte mich dann nur noch mehr.

Manche Brieffreunde, die gelegentlich auf Briefrückseiten Fehlausdrucke sol­cher kommentierten Seiten zu sehen bekommen, pflegen regelmäßig etwas irri­tiert zu sein, wie harsch ich da mit mir selbst ins Gericht gehe. Aber ich stehe auf dem Standpunkt, dass es einfach nicht nützlich ist, vor den eigenen Unzu­länglichkeiten der schriftstellerischen Frühzeit die Augen zu verschließen, auch scheint mir eine „altersmilde“ Sicht der Dinge gänzlich unangebracht zu sein. Blödsinn ist eben Blödsinn, und selbst wenn ich zugebe, dass man entschuldi­gend etwa in diesem Fall sagen müsste, ich habe damals ja gerade mal 17 Lenze gezählt, so bleibt doch die Zumutung für den Leser erhalten, und das muss man klar aussprechen.

Hier und heute geht es aber nicht um Zumutungen, sondern um Amüsement. Denn was dem einen seine reuigen Fehler sind, taugt für die Allgemeinheit ja al­lemal zur Unterhaltung. Darum folgt mir in den KONFLIKT 15, eine finstere Zeit des OSM.

Der KONFLIKT 15 treibt seinem fulminanten Höhepunkt zu, der „Schlacht im Ne­belsektor“, wo Oki Stanwers zerstreute Streitmacht von disparaten Verbünde­ten die Entscheidung im Kampf gegen TOTAM und die Heere des Bösen sucht. Eines dieser Völker an Oki Stanwers Seite ist dabei das Volk der robotischen All-Hüter, die zu diesem Zeitpunkt – fünf Bände vor Beginn der Schlacht! – noch eine etwas unentschlossene Haltung einnehmen. Oki Stanwer stieß auf sie in ei­ner Staubwolke, der so genannten „Wolan-Ballung“, danach trennten sich ihre Wege. Doch nun sammeln die All-Hüter ihre Streitmacht, und folgendes pas­siert, ich zitiere aus Band 81: „Unbekannte Signale“.

Die Wolan-Ballung war verlassen. Das 900-Meter-Kampfschiff der All-Hüter, worauf sich ALL-HÜTER NULL befand, flog an der Spitze eines unvorstellbaren Raumerheeres.

Es war so unvorstellbar, dass es unsichtbar war.

So schien es.

Aber diese Ansicht war falsch.

Zeitfelder hielten die Schiffe verborgen. Es waren Tausende…

Tja, und da war ich dann damals bei der Abschrift und hier beim gestrigen Nachlesen schon haltlos am Kichern. Wer genau liest, weiß sofort, warum: Das Raumerheer, natürlich, das „so unvorstellbar ist, dass es unsichtbar ist“.

Mein Kommentar von 2005 fiel entsprechend trocken aus, ich zitiere aus der damaligen seriellen Fußnote 2864:

Also, das ist ja mal wirklich eine nette Stilblüte. Ein unvorstellbares Raum­schiffsheer, das DESWEGEN unvorstellbar ist, weil es unsichtbar ist? Ich glaube, mein Schwein pfeift! Das ist nicht mal höherer, sondern niederer Blödsinn…“

Damals hatte ich freilich etwas falsch gelesen und den verkehrten Schluss gezo­gen. Denn korrekt müsste es heißen, dass aus der Unvorstellbarkeit die Unsicht­barkeit resultiert. Gleichwohl – beide Formen der Deutung sind natürlich Non­sens, und damit hatte ich 2005 schon ganz Recht.

Es versteht sich von selbst, dass die Unsichtbarkeit vielmehr aufgrund der Zeit­felder zustande kam. Die Sache mit der „Unvorstellbarkeit“ sollte man still­schweigend dem Vergessen überantworten. Derartige Formulierungen müssen ohnehin für die Publikation dramatisch korrigiert werden, in dieser Version wer­det ihr das im E-Book oder später im Printformat nie zu sehen bekommen.

Wirklich, es gibt verrückte Dinge im frühen OSM, diese Episode ist leider reich daran, und ebenfalls reich an grässlichen Tatsachen und atemberaubenden Ha­ken der Handlungslogik. Ein weiterer Mosaikstein dieser Episode ist die Auslö­schung des Reiches der Clu’un’raa durch entropische Phänomene. Kurz davor tritt allerdings das BUCH TOTAMS als Zerstörungsinstanz in die Szenerie ein, muss dann freilich das Hasenpanier vor den Kräften der Entropie ergreifen. Dennoch steht in der Episode: „Und nun schlug es zu. Erbarmungslos.“

Eine Seite später ist dann die Entropie schneller, und das BUCH kommt gar nicht mehr zum Zuge. So atemlos sprunghaft, wie ich damals die Serie schrieb, kann man sie euch Lesern unmöglich zugänglich machen. Da muss sehr viel im Hand­lungsstrom geglättet, geändert, ergänzt und ausgebaut werden, damit da über­haupt irgendein gescheiter Sinn hineinkommt. Doch das dauert noch ein paar Jährchen.

In der Zwischenzeit werde ich euch immer wieder mal so ein paar kuriose Vignetten aus der OSM-Frühzeit zur Anschauung und Zerpflückung unterbrei­ten.

Für den Moment soll das für heute aber wieder hinreichen. Weitere Fehlerlese in der nahen und ferneren Zukunft wird es natürlich auch weiterhin geben. Mal sehen, was ich als nächstes ausbuddele… sicher ist indes, dass heute in einer Woche die Artikelserie „Der OSM im Bild“ fortgesetzt werden wird. Jeder Inter­essierte schaue darum einfach am kommenden Sonntag wieder vorbei. Ich freue mich darauf!

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

mit dem vorliegenden Band der E-Book-Serie „Oki Stanwer und das Terrorimpe­rium“ (TI) betreten wir in gewisser Weise Neuland. Es geht nun nicht mehr pri­mär um das Volk der Yantihni, sondern vielmehr könnt ihr jetzt eine neue, wich­tige Person der Serie kennenlernen, die in ganz besonders persönliche Sorgen und Nöte verstrickt ist.

Der Schauplatz des Geschehens ist gleichwohl, das wird während der Lektüre klarer werden, eigentlich vertraut, doch der Blickwinkel ist ein völlig veränder­ter. Während das glücklose Volk der Tassaier im Xoor’con-System diese Konfron­tation mit den mechanischen Gesandten der Troohns nur als Bedrohung wahr­nehmen konnte und furchtbar zu leiden hatte, während sie von der Gefahr nur als „Sternenhammer“ sprechen konnten, ist die Innensicht der Bewohner des MINEURS, auf den schließlich die Yantihni von der RHON-2 gestoßen sind, eine vollkommen andere.

Diese Wesen nennen sich Shonta, und sie sind, wie die Leser der Serie wissen, schwarze Zwergenwesen humanoider Natur. Doch sind Shonta nicht gleich Shonta, und jene, mit denen die Forscher der RHON-2 zu tun hatten, sind ande­re als die, um die es im vorliegenden Band geht.

Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, darf ich andeuten, dass es zwei funda­mental verschiedene Arten von Shonta gibt, und der Protagonist, der hier die Bühne des Geschehens betritt, der junge Shonta Abenteurerherz, wird für eine tiefgreifende, aufrüttelnde Erschütterung der Verhältnisse sorgen.

Ein mysteriöses Abenteuer beginnt nun, in dem eine Person schließlich die Hauptrolle spielt, wie sie sie sich niemals vorstellen konnte – die „Göttin“. Der Aufbruch in dieses Abenteuer beginnt genau heute.

Alles Nähere findet ihr im E-Book „Abenteurerherz“, das ab sofort zum Preis von 1,49 Euro bei Amazon-KDP erhältlich ist. Der Gratisdownload wird am 16. Februar 2015 möglich sein.

Und wer zum Oki Stanwer Mythos zwischen den Erscheinungsterminen meiner E-Books noch mehr Informationen erhalten will, ist natürlich wie immer herz­lich willkommen bei meinem Wochenblog hier auf www.oki-stanwer.de. Wir hören voneinander!

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Wochen-Blog 100: Der Oki Stanwer Mythos (OSM) auf einen Blick

Posted Februar 1st, 2015 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des OSM,

hundert Wochen Blogartikel sind in meinen Augen eine stolze Zahl, und ich habe eine ganze Weile überlegt, was ich wohl in diesem ganz besonderen Blog­beitrag erzählen könnte. Schließlich ging mir auf, dass das gar nicht so wirklich schwierig ist, sondern im Gegenteil recht nahe liegend.

Ich habe verschiedentlich in den letzten Monaten von Freunden, Lesern und Unterstützern die Frage gestellt bekommen, unter anderem auch von Zuhörern auf dem Convention „Raum & Zeit Continuum III: Die Zukunft der Science Ficti­on“, wo ich am 3. Mai 2014 einen kleinen Vortrag zu meinem E-Book-Programm hielt und später eine Lesung aus meinen E-Books realisieren konnte, die ich heute mal umfassender beantworten möchte. Diese Frage, in unterschiedlichen Varianten an meine Ohren gelangt, lässt sich folgendermaßen zusammen­fassen:

Der Oki Stanwer Mythos ist unleugbar ein riesiges Gebilde – aber wo fängt man am besten an, wenn man das alles verstehen möchte?“ Wer meinem Wo­chen-Blog bislang gründlich gefolgt ist, wird verstehen, dass mich diese Frage vor ein paar knifflige Probleme stellt, wenn ich sie beantworten möchte. Das hat damit zu tun, dass man eben nicht – wie bei den meisten anderen Werken oder Serien – sagen kann: Na, am Anfang natürlich. Denn das führt zur nächs­ten Frage: wo ist beim OSM der Anfang? Je weiter man beim Nachfragen in die Tiefe stößt, desto diffuser wird die Antwort darauf, so seltsam das auch klingen mag.

Der OSM ist eben achronisch. Ich fing mittendrin an, und bis heute arbeite ich mich über Bilderblenden, Mutmaßungen und verzerrte Legendenbildung in bei­de chronologische Richtungen voran, häufig erzähle ich die Ergebnisse eher als die eigentlichen Anstöße oder Anfänge, und deshalb ist es recht verzwickt, An­fang und Ende des Oki Stanwer Mythos festzulegen.

Dennoch würde ich nicht sagen, es handele sich um ein Labyrinth ohne Aus­gang oder eine Art von undurchtrennbarem Gordischem Knoten… so schlimm ist es dann doch auch wieder nicht. Heute habe ich mir also vorgenommen, in der möglichst gebotenen Kürze einen Einstiegsüberblick über den OSM zu geben, der euch zeigt, was vom OSM bislang fertig und wie viel noch in Arbeit befindlich ist. Ihr seid gegenwärtig in der Lage von Forschern, die einen gigantischen Eisberg ansteuern und ihn vermessen wollen… und erst mit ein wenig Verspätung entdecken, dass unter der Wasseroberfläche eine noch sehr viel größere, „unsichtbare“ Masse verborgen ist. Vergleicht das, was über dem Wasser liegt, mit dem bislang publizierten OSM und das, was unterhalb davon ist, mit dem geschriebenen bzw. noch nicht geschriebenen OSM, dann ist die Analogie halbwegs präzise.

Der OSM besteht im Optimalfall aus wenigstens 28 Serien, möglicherweise aus 32. Ich weiß, ich habe mal erzählt, es gäbe 33 Universen des OSM, das stimmt. Aber die Geschichte des ersten Universums ist bereits im Rohtext seit 1991 fer­tig. Ich werde versuchen, sie in diesem Jahr, 2015, in E-Book-Form im Rahmen der „Annalen der Ewigkeit“ zu veröffentlichen. Aber da dieser nicht gerade kur­ze Roman komplett abgeschrieben und dann aufgrund seines Alters gründlich überarbeitet werden muss, kann es auch sein, dass sich die Publikation noch et­was verschiebt.

Von diesen 32 Serien, von denen ich oben sprach, spielt eine jede in einem an­deren Universum. Sie folgen chronologisch in einer Distanz von etwa fünf Milli­arden Handlungsjahren aufeinander. Das ist eine Schätzung, eventuell sind die temporalen Abgründe auch noch größer. Aber fünf Milliarden Handlungsjahre sind plausibel.

Zu jedem Universum werde ich, optimistisch gedacht, eine Serie schreiben. Und da ich bereits seit 1981 dabei bin, an diesem großen Gesamtwerk zu arbeiten, ist erwartungsgemäß schon einiges davon fertig (wir reden hier jetzt ausdrück­lich von der Rohfassung, bitte nicht vergessen!). In der unten stehenden Über­sicht ist folgendes zu ersehen:

Serientitel und Abkürzung

Serienbeginn und, sofern erfolgt, Serienende nach Jahren

Anzahl der Episoden bzw. fertigen Episoden, außerdem

Information über den Bearbeitungsstatus.

Das sind gewissermaßen die „Basics“. Ich habe 2004 schon einmal ein so ge­nanntes „OSM-Kompendium“ geschrieben und im Rahmen des Science Fiction-Clubs Baden-Württemberg (SFCBW) publiziert. Es war allerdings schon zwei Jah­re später gründlich veraltet, noch viel mehr ist das heutzutage der Fall. Irgend­wann werde ich sicherlich die Zeit dazu finden, dieses Kompendium zu aktuali­sieren, aber derzeit finde ich dafür die Ruhe nicht. Möge also der aktuelle Wo­chen-Blog 100 für den Moment diese Funktion erfüllen.

Der OSM sieht mit dem Stichtag des 1. Januar 2015 folgendermaßen aus:

KONFLIKT 1:

Roman „Der Zathuray-Konflikt“ (1991)

Fertig, Schreibmaschinenversion, unbearbeitet, Publikation für 2015 oder 2016 im Rahmen der „Annalen der Ewigkeit“ im E-Book-Format geplant.

KONFLIKT 2:

Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI)

Begonnen 2003, E-Book-Publikation begonnen 2013, digitale Version vorlie­gend, z T. auch E-Book-Form (EPUB/MOBI).

Bislang 47 Episoden, publiziert bis Ende 2014: 15 Episoden (MOBI) bzw. 5 Episoden (EPUB)

KONFLIKT 3:

Noch nicht geschrieben, mutmaßlich in der frühen, nicht formatierten Galaxis Arc spielend. Massiertes erstes Auftreten von Matrixfehlern.

KONFLIKT 4:

Serie „Oki Stanwer – Der Insel-Regent“ (IR)

Begonnen 2004, digitale Version vorliegend.

Bislang 24 Episoden.

KONFLIKT 5:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 6:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 7:

Serie „Oki Stanwer – Held der Hohlwelt“ (HdH)

Begonnen 2006, digitale Version vorliegend.

Bislang 3 Episoden.

KONFLIKT 8:

Noch nicht geschrieben. Hier erstes Erscheinen des Planeten Erde als Hand­lungsschauplatz.

KONFLIKT 9:

Serie „Oki Stanwer – Der Kaiser der Okis“ (DKdO)

Begonnen 2011, digitale Version vorliegend.

Bislang 18 Episoden.

KONFLIKT 10:

Noch nicht geschrieben. Erscheinen des Volks der robotischen All-Hüter.

KONFLIKT 11:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 12:

Serie „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ (BdC)

1987-1993, Status: beendet, Schreibmaschinenversion, kommentierte Abschrift begonnen.

128 Episoden.

In Planung: Buchüberarbeitung in mehreren Teilen, beginnend mit dem Werk „Im Feuerglanz der Grünen Galaxis“ (mutmaßlich 2015/16).

KONFLIKT 13:

Serie „Oki Stanwer Horror“ (OSH)

1982-1985, Status: beendet, Schreibmaschinenversion, Umarbeitung in das Buch „DER CLOGGATH-KONFLIKT“ seit 1988 in Arbeit, unvollendet.

77 Episoden.

KONFLIKT 14:

Serie „Oki Stanwer – Feldherr der Cranyaa“ (FdC)

1983-1988, Status: beendet, handschriftlich und Schreibmaschinenversion, kommentierte Abschrift begonnen.

105 Episoden.

KONFLIKT 15:

Serie „Oki Stanwer“ (OS)

1981-1984, Status: beendet, handschriftlich, kommentierte Abschrift seit 2005 vorliegend. Gesamtglossar in Arbeit.

91 Episoden.

KONFLIKT 16:

Serie „Oki Stanwer – Der Mann aus dem Nichts“ (DMadN)

1983-1998, Status: beendet, teilweise handschriftliche, teilweise in Schreibma­schinenversion vorliegende Episoden.

125 Episoden.

KONFLIKT 17:

Serie „Drohung aus dem All“ (DadA)

1983-1986, Status: beendet, Schreibmaschinenskripte, kommentierte Abschrift seit 2011 vorliegend.

71 Episoden.

KONFLIKT 18:

Serie „Kampf gegen TOTAMS Dämonen und Schergen“ (KGTDUS)

1984-1989, Status: beendet, Schreibmaschinenskripte, kommentierte Abschrift begonnen.

114 Episoden.

KONFLIKT 19:

Serie „Oki Stanwer – Der Missionar“ (DM)

Begonnen 1991, digitale Version vorliegend.

Bislang 55 Episoden.

KONFLIKT 20:

Serie „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“ (OuC)

1984-1997, Status: beendet, Schreibmaschinenskripte.

110 Episoden.

KONFLIKT 21:

Serie „Oki Stanwer – Fürst von Leucienne“ (FvL)

Begonnen 1988, digitale Version vorliegend.

Bislang 43 Episoden.

KONFLIKT 22:

Serie „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“ (DSf)

Begonnen 1989, digitale Version vorliegend.

Bislang 52 Episoden.

KONFLIKT 23:

Serie „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“ (DDj)

1988-1994, Status: beendet, Schreibmaschinenskripte.

147 Episoden.

KONFLIKT 24:

Serie „Oki Stanwer – Der Neutralkrieger“ (NK)

Begonnen 1994, Schreibmaschinenskripte, Abschrift begonnen.

Bislang 53 Episoden.

KONFLIKT 25:

Noch nicht geschrieben.

Hier existieren allerdings mehrere Romanwerke, die hier spielen. Bislang publiziert wurde „Annalen 3: Die schamlose Frau“.

KONFLIKT 26:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 27:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 28:

Serie „Oki Stanwer – Der Siegeljäger“ (DSj)

Begonnen 1989, digitale Version vorliegend.

Bislang 50 Episoden.

KONFLIKT 29:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 30:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 31:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 32:

Noch nicht geschrieben.

KONFLIKT 33:

Noch nicht geschrieben.

Aus den Annalen der Ewigkeit:

Schriftenreihe von Kurzgeschichten und Romanen zum Oki Stanwer Mythos. Wenn nicht anders dargestellt, d. h. einzeln in separaten Heftern untergebracht, werden sie in Ordnern gebündelt.

Begonnen 1983, teilweise Schreibmaschine, teilweise digital vorliegend.

Bislang 8 Ordner.

Wie schon hieraus ersichtlich ist, gibt es a) noch jede Menge Freiräume inner­halb des Oki Stanwer Mythos, in denen erstaunliche Geschichten zu erzählen sind, und gibt es b) jenseits des KONFLIKTS 2, der derzeit in E-Book-Form er­scheint, schon eine Unmenge an Werken, die in absehbarer Zeit in veröffent­licht werden können (Voraussetzung ist natürlich für diese Pläne die entspre­chende finanzielle Grundausstattung, die mir so etwas ermöglicht. Derzeit flie­ßen mir allenfalls Gelder über bescheidene Tantiemenzahlungen für den E-Book-Absatz zu).

Und auch hier wird sich das fortsetzen, was ich oben schon andeutete: es wird kaum der Chronologie der Serienfolgen nach weitergehen, sondern ich möchte als nächste Serie des OSM stattdessen gern mit dem KONFLIKT 12 fortfahren (vgl. dazu oben in dem Abschnitt zum KONFLIKT 12). Gewiss gibt es da einen Abgrund von rund 50 Milliarden Handlungsjahren zur Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI). Dennoch spricht einiges dafür, so zu verfahren, und mit diesen vagen Ausblicken auf die recht nahe Zukunft möchte ich dann zum Schluss dieses Jubiläumsartikels kommen.

Der KONFLIKT 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ (BdC) wurde von mir im Jahre 1993 abgeschlossen, das war, wie eifrige Leser meines Wochen-Blogs wis­sen, eine chaotische Zeit des Umbruchs während der Genese des Gesamtwer­kes. Und da ich heute aus einer Distanz von zwanzig weiteren Jahren darauf zu­rückblicke, sind hier tiefe Nachbearbeitungen möglich, die so vor einigen Jahren noch undenkbar erschienen wären.

Mit diesem KONFLIKT werdet ihr vertrautes Terrain betreten, in vielerlei Hin­sicht. Das glaubt ihr nicht? Oh, aber ernstlich! Und anhand einiger weniger Stichworte werdet ihr das recht klar erkennen können. Was spielt in der BdC-Serie eine Rolle? Etwa eine Galaxis namens Bytharg. Ihr werdet ein legendäres Volk wiedertreffen, das man Berinnyer nennt und das euch exemplarisch schon über den Weg gelaufen ist im zweiten „Annalen“-Band. Ihr lernt den originalen Sonnengarten kennen und seine paradiesischen Bewohner, die nicht minder legendären Sternenfeen. Die sind euch ja vielleicht schon vertraut aus dem Roman „Die schamlose Frau“.

Ferner trefft ihr ein weiteres bekanntes OSM-Volk wieder, nämlich die Allis, die in der Allianz des Lichts unter dem Oki-Stanwer-Gesetz gegen die Mächte des Bösen kämpfen. Es wird um die Baumeister gehen, um das von Geheimnissen umwitterte Torsystem der Baumeister, von dem ihr schon im Roman „Ian und der Stein der Götter“ gelesen habt. Und schließlich geht es um eine phantasti­sche, ferne Sterneninsel, die man Arc nennt, die Heimat des Volkes der Bau­meister…

Fürwahr, jeder, der dem Blog und meinen bisherigen OSM-Publikationen im E-Book gefolgt ist, wird zahlreiche Aha-Effekte bei der Publikation dieser Serie er­leben. Und ein erstes Skript zu der Buchrealisierung dieses Projekts existiert bereits.

Und was gibt es jenseits der „vertrauten“ Tatsachen noch in diesem KONFLIKT 12, den ich als nächstes gern auf euch neugierige Leser loslassen will? Rätsel und geheimnisvolle Völker. Kosmische Intrigen. Zeitexperimente. Paralleluniver­sen. Eine Odyssee unter dem Universum selbst, eine Reise zu den ungeheuerli­chen VANGOORD-Punkten der Baumeister, in den höllischen Sternsektor von Maran-Ghaal im Innern von Bytharg. Es wird von der LIGA erzählt werden und vom sinistren Soffrol, den Waffenmeistern aus dem Volk der kristallinen Synox und den monströsen „Säulen von Iliim-Shgar“, vom „Entropie-Hammer“ und der schrecklichen Rache der Baumeister… also, ich kann euch versichern, das ist eine Achterbahnfahrt ohnegleichen. Viel Arbeit für mich, so alte Episoden grundlegend neu aufzuarbeiten, natürlich, aber es lohnt sich für euch unbe­dingt.

Dies also ist die nahe Zukunft.

Ich sage euch Bescheid, wenn es losgeht… doch wie gesagt – irgendwie muss ich zuvor eine Finanzierungsmöglichkeit dieses Projekts ausfindig machen, sonst sind das hier alles nur Wolkenschlösser und Luftblasen, für euch so uner­reichbar wie die Galaxis Andromeda… und für mich auch.

Vordergründig gilt es, die TI-Serie am Laufen zu halten, die Blogartikelreihe wei­ter mit Material zu beschicken und kreative Werke zu ersinnen, die sich mir in reicher Zahl im Geiste darbieten und geschrieben werden wollen.

In der kommenden Woche an dieser Stelle werde ich euch dann wieder mitneh­men in eine muntere Fehlerlese im Oki Stanwer Mythos. Ja, ich habe da schon wieder solche abenteuerlichen und skurrilen Stellen ausfindig gemacht, über die ihr euch mit mir amüsieren könnt.

Schaut einfach wieder rein.

Und – vielen Dank dafür, dass ihr mir als treue Leser gewogen seid, für die nächsten hundert oder weitaus mehr Blogartikel. Und für die nächsten hundert oder mehr E-Books.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.