Liebe Freunde des OSM,

selten hörte sich ein Abschluss einer OSM-Episode so finster und bedrohlich an wie jener, den ich Ende Januar 2014 abschrieb, um von der nämlichen Episode eine digitale Kopie zu besitzen. Das Textstück, von dem ich hier spreche, lautet nämlich folgendermaßen:

In Malsena saßen Untote an Messgeräten, die nicht von dieser Welt stammten. Es waren Gebilde der TOTAM-Technologie, und mit ihnen maß man Zeitbrüche.

Die versammelten Dämonenwaffen befanden sich in diesem Raum. Sie starrten auf die Monitore, wo sich die Linien allmählich in Bewegung setzten. Sie falte­ten sich zu Wellenlinien und wurden schon bald zu regelrechten Liniengebirgen.

GOLEMS Zeitdeformation hatte begonnen…

Diese Zeilen schrieb ich ursprünglich im späten Februar des Jahres 1987 in der Episode 53 „Der Antichrist“ des KONFLIKTS 18 „Kampf gegen TOTAMS Dämo­nen und Schergen“ (1984-1989).

Zu den Hintergründen der obigen Szene muss man folgendes freilich als Voraus­setzung wissen: Man schreibt das Jahr 2035 auf der Erde, und Oki Stanwer hat gerade mit schweren Verlusten das legendäre Schädelorakel erobert, das ihm die Zukunft zeigt – hier eine grässliche Zukunft, die sein Intimfeind, die Dämo­nenwaffe GOLEM, zu entwerfen im Begriff ist. Oki Stanwer hält das noch für eine Angelegenheit, die man nicht sofort bereinigen muss, aber wie die letzten Zeilen dieser Episode zeigen, ist das ein fataler Irrtum. Das Verhängnis ist bereits auf dem Weg. GOLEM hat sich schon in die Vergangenheit aufgemacht und ist dabei, die Menschheitsgeschichte in seinem Sinne neu zu formen, um eine Schreckenswelt zu erschaffen, in der für Demokratie und Menschenrechte kein Platz mehr ist.

Schon seit mehreren vorherigen Episoden ist Oki Stanwer und seinen engsten Freunden klar geworden, dass alle Pfade zu einem legendären Ort hinführen – nach Babylon im einstmaligen Zweistromland und heutigen Irak. Okis bester Freund Klivies Kleines hat herausgefunden, dass sich dort in direkter Nähe zu Bagdad eine geheimnisvolle Zeitgruft befindet, die einen Tunnel durch die Raumzeit bildet. Man kann dort, wenn man Oki Stanwers (in Babylon!) ver­schollenem Vater Marconius Stanwer und seinen hinterlassenen Dokumenten trauen kann, direkt in die Frühzeit des babylonischen Großreiches vorstoßen.

Es gibt dafür in diesem KONFLIKT einen sehr wichtigen Grund… nun, mehrere eigentlich. Einer ist darin zu suchen, dass seit längerer Zeit das Gerücht kursiert, TOTAM selbst, die Macht des Bösen sei „einst in Babylon getötet worden“. Et­was, was alle in die KONFLIKT-Interna Eingeweihten für völlig ausgeschlossen halten. Aber wie alle Gerüchte enthält auch dieses irgendwie einen wahren Kern. Nur welchen?

Und dann gibt es aus jüngster Vergangenheit die Bemerkung, sinnigerweise aus dem Mund der Dämonenwaffe GOLEM, in Babylon hätte TOTAM einstmals die 16 Dämonenwaffensärge deponiert. Es klingt also gar zu verlockend: wer einen Zeitsprung nach Babylon riskiert und die Öffnung der Särge verhindern kann – die angeblich die Vernichtung Babylons zur Folge hatte – , der kann die Mensch­heitsgeschichte neu schreiben und verhindern, dass die Dämonenwaffen, die inzwischen unzählige Menschenleben auf dem Gewissen haben und in der Ge­genwart unbesiegbar erscheinen, überhaupt als Gegner in Erscheinung treten.

Und GOLEM erzählte ferner, Oki Stanwer müsse sich doch an Babylon erinnern, denn „er sei doch dabei gewesen“.

Es ist also offensichtlich, dass kein Weg an der altmesopotamischen Metropole vorbei geht. Es scheint Oki Stanwers Bestimmung zu sein, die Zeitgruft zu finden und das Verhängnis aufzuhalten.

Aber ihr kennt das natürlich auch: Zeitexperimente sind eine wagemutige Sa­che, das ist in der Science Fiction immer so, auch im Oki Stanwer Mythos – man kann unter Umständen weitaus mehr zerstören, als man an Gutem tut. Das tut man dann nicht mal aus bösem Willen, sondern schlicht, weil man die Konse­quenzen seiner Handlungsweise nicht zu überblicken versteht. Und ohne zuviel zu verraten… Oki Stanwer ergeht das ganz genauso. Er hat noch zwei weitere Schwierigkeiten.

Zum einen bewegen wir uns im Oki Stanwer Mythos. Das bedeutet, Zeitreisen sind mit der OSM-Physik verknüpft. Und die sagt unzweideutig aus: Zeitreisen fördern die Entropie (vgl. hierzu auch den Wochen-Blog 46!). Entropie aber zer­rüttet nachhaltig die weiße Matrix, auf der alle baryonische Materie basiert. Und das wird von dem „Immunsystem“ der Matrix, dem undurchschaubaren wie gnadenlosen Matrixfehlerkorrektursystem (MFKS) nicht einfach so hinge­nommen, sondern verheerend geahndet.

Wenn Oki also den Zeitsprung wagt, sieht er sich Konsequenzen ausgesetzt, die er sich nicht in seinen kühnsten Alpträumen auszumalen versteht. Das ist die Konsequenz, die OSM-endemisch ist. Dagegen verblasst die andere eher zur Be­deutungslosigkeit. Doch der Faktor 2 ist natürlich für die Reise in den Irak kon­stitutiv, nämlich die politische Lage in der Region:

Die Angehörigen der WEOP, der Weltgemeinschaft zur Erforschung okkulter Phänomene, für die Oki Stanwer inzwischen arbeitet, und die vor Ort im Nahen Osten ihre Büros haben, warnen eindringlich vor Reisen in diese Region, sie sei politisch äußerst labil und könne jederzeit in einen Bürgerkrieg abgleiten (wer da heutzutage an Syrien denkt, kommt den dortigen Verhältnissen im KONFLIKT 18 des OSM sehr nahe). Folgendes schrieb ich damals schon in der oben er­wähnten Episode 53:

Pater Ghastor, der die Stellung gehalten hatte, wurde von der katholischen Kir­che immer noch für tot gehalten, gestorben beim Inferno von Prag. Er hatte Thor benachrichtigt. Und bei ihm war der Hüne von Garos auch gewesen, denn es gab Anzeichen, dass dort, wohin sie demnächst zu fliegen bereit waren, sich eine Katastrophe anbahnte. Schiitische und drusische Milizen bekämpften sich in Beirut, die Hisbollah, die ‚Partei Gottes‘, blieb nicht unparteiisch, und die Sy­rer griffen ihrerseits schlichtend in den Kampf ein. Kurzum: es war das völlige Chaos.

Das WEOP-Center in Beirut unter Tamir Allahaos war geschlossen, und der WEOP-Chef selbst ausgewandert nach Jerusalem, das zwar auch zeitweise un­ter Artilleriebeschuss stand, aber nie massiert angegriffen wurde. Dazu waren die Aufständischen zu schlau.

‚Ich rate Ihnen dringend ab, nach Babylon zu fliegen‘, hatte Allahaos gesagt. ‚Die Fanatiker sind unberechenbar, sie greifen nahezu alles an, besonders An­lagen des ‚Satans Amerika‘, wie sie die Vereinigten Staaten nennen, obwohl be­stimmte Schichten der Rebellenorganisationen auf Umwegen mit amerikani­schen Waffen versorgt werden.‘

Kurzum: es war Wahnsinn. Und Thor hatte vor, Oki zu überreden, die Reise zu verschieben, mindestens, bis sich die Lage am Zielort wieder einigermaßen ent­spannt hatte…“

Doch dazu kommt es nicht. Einmal wegen GOLEMS schon angelaufenem Zeitex­periment – wenn sie warten, kann es gut sein, dass sie kurzerhand aufhören zu existieren, ehe sie irgendetwas tun können! – , zum anderen, weil wenig später im Irak die Dämonenwaffe Glusem entdeckt wird, die hier reihenweise Diener­kreaturen erschafft und offensichtlich dabei ist, den Irak komplett zu unterwan­dern. Wenn dieser Staat aber erst einmal unter der Kontrolle der Dämonenwaf­fen steht, ist der Gedanke, Babylon zu erreichen, völlig illusorisch.

Sie müssen also handeln, und zwar sehr schnell.

Zudem bekommt Oki Stanwer heraus, was Glusem vorhat – die Dämonenwaffe, die mit der Dämonenwaffe GOLEM verfeindet ist, hat vor, ebenfalls eine alter­native Welt zu erschaffen, in der sie die Oberhand hat. Auch dies wäre das To­desurteil für die Menschheit in der bekannten Form. Das können Oki und seine Mitstreiter also ebensowenig zulassen.

Geleitet durch die Visionen des Schädelorakels finden sie nahe Bagdad die Zeit­gruft, durch die ein Einstieg in die Vergangenheit des Jahres 1596 vor Christus möglich ist. Denn Okis Vater Marconius hat ihm hier einen Brief hinterlassen: Oki fände seinen verschollenen Vater in Babylon. Er solle hier „nach Mursilis fragen“ – also nach dem Herrscher der Hethiter, die zu diesem Zeitpunkt gerade Babylon erobert haben!

So wagt Oki Stanwer also den Sprung in die Vergangenheit, begleitet von seinen Freunden und Helfern des Lichts Klivies Kleines, Altain und Thor Gordenbeyl. Ihm ist dabei aber nicht klar, dass ihn in Babylon nicht nur sein Vater erwartet und die Hethiter – sondern auch ein monströses Wesen, das man den „Dämo­nenschmied von Babylon“ nennt. Es ist verantwortlich dafür, dass ein magisches Artefakt erschaffen wurde, das seit Anbeginn der Serie für stetiges Chaos und jede Menge Tote gesorgt hat – der Babylonische Stab, in den ein Dämonenzep­ter von TOTAM eingearbeitet worden ist…

In der Tat, dieser rund 70 Seiten umfassende, sehr schnell geschriebene Zyklus ist ein thematisches Highlight des mittleren OSM, und als ich ihn gestern Abend noch einmal durchschmökerte, packte er mich wieder ganz so wie damals vor rund 27 Jahren, als ich ihn niederschrieb.

Ach, Freunde, ich wünschte, ich könnte euch diese Geschichten schon als ferti­ge E-Books vorlegen, damit ihr ganz dasselbe erleben könnt wie ich. Doch das wird noch geraume Zeit brauchen. Ihr könnt euch allerdings über meine „Work in Progress“-Einträge stets auf dem Laufenden halten, wie weit meine Aktuali­sierungsarbeiten am OSM gediehen sind.

Ich sage nicht umsonst, dass das eine Menge Holz ist, das ist die reine Wahr­heit. Und es gibt da so vieles zu entdecken, was noch niemand kennt… davon kann ich nur einen schwachen Abglanz in den Blogeinträgen vermitteln. Aber ich tröste mich natürlich mit der Einsicht, dass zum einen meine E-Book-Aktivi­tät gerade erst begonnen hat und ich zum anderen einfach geduldig daran wei­terarbeiten will und muss – um euch letzten Endes in die Tiefen des Oki Stan­wer Mythos zu entführen.

Auch 75 Blogartikel sind nun wirklich erst ein vorsichtiges Kratzen an der Ober­fläche der komplexen Inhalte – aber es ist eine sehr schöne Möglichkeit, nach und nach in kleinen Dosen (fast bin ich versucht, „homöopathisch“ zu schrei­ben, aber das wäre vielleicht etwas garstig) einen umfassenden Eindruck mei­nes Lebenswerks zu vermitteln.

Dazu dienen auch die „Was ist eigentlich der OSM?“-Einträge, dessen Teil 20 ich in der kommenden Woche an dieser Stelle präsentieren werde. Und dann gilt es davon zu erzählen, wie mir ein kleines, struppiges Mädchen im Urwald von Coorin-Yaan über die Füße lief und beinahe mein Leben entgleisen ließ… wer sich das jetzt nicht vorstellen kann, sollte in einer Woche wieder reinschauen.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

von Anbeginn an waren diese Wesen reine Poesie, märchenhafte Geschöpfe jenseits der Vorstellungskraft, und sie rissen mich einfach mit sich, als ich ihrer ansichtig wurde, wie ein frisch Verliebter… und wer weiß, vielleicht war ich da­mals ja auch frisch verliebt in diese ewigen Reisenden zwischen den Sternen des Universums. Es verblüfft mich heute noch, zu lesen, wie schnell ich mit Ge­dichtzeilen zur Hand war, als es darum ging, sie zu beschreiben. Lest selbst:

Aus der Sterne Glut geboren,

zu leben, um zu geben,

zu genießen, um zu finden,

zu sterben, um zu erfreuen.

Asche zu Asche wie Stern zu Stern,

eure Kraft reicht äonenweit,

die Schöpfer des Alls waren eure,

Lieblinge der Sternengötter.“

Das Zitat stammt aus Band 6 des KONFLIKTS 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ (1987-1993), der im August 1987 als 490. OSM-Band entstand und den Titel „Saan, die Sternenfee“ trug. Sie war die erste von diesen wunderbaren Frauen, die aus den Tiefen des Oki Stanwer Mythos auftauchte und mich sofort durch ihre Schönheit, Schamlosigkeit und Grazie bezauberte.

In dieser Episode wird der reptiloide Tasvaner Sketahr, eigentlich ein in die Grü­ne Galaxis Bytharg (die kennt ihr, nicht wahr? Wenn auch nur, zugegeben, aus dem Hörensagen eines Berinnyers namens Shaslacanyoorid – nachzulesen im Annalen-Band 2 „Ian und der Stein der Götter“, der seit Anfang Mai 2014 als E-Book erhältlich ist) verschlagener Raumfahrer, in einer Station im Hyperraum mit einer Gefangenen konfrontiert, die ihm fremdartig, aber doch auch erotisch anmutet. Und ich finde noch immer, dass diese Begegnung bis heute einen gewissen Reiz ausstrahlt, auch wenn das fast 30 Jahre zurückliegt:

Der erste Eindruck war meist der entscheidende. So war es auch bei dem We­sen, das hier in dem kugelförmigen Raum war. Es hing in blauen Energiefeldern, stand dort reglos, verbunden durch ein Dutzend Kabel mit einigen Schaltpulten und Oszillatoren. Diese Konstruktionen sahen zum Teil recht bedrohlich aus.

Und das Wesen war, so fremd es dem Tasvaner auch war, doch eindeutig weib­lich. Die Brüste und die schmale, von schwarzem Flaum bedeckte Hüftregion sprachen beredte Worte Schwarzes Haar fiel dicht und wallend bis tief in den Rücken, die Haut war goldbraun das konnte man selbst durch die schwach bläu­lich leuchtenden Energiefelder sehen.

Und die Fremde war bei Bewusstsein, sah ihn merkwürdig an. Sketahr war von dieser Person erstaunlich fasziniert.

HILF MIR, klangen Worte in seinem Geist auf. HILF MIR, UND DU HILFST DIR…“

So stieß Sketahr – und durch ihn ich selbst auch – auf ein rätselhaftes neues Volk im Oki Stanwer Mythos, auf die Sternenfeen. Ein Volk voller Geheimnisse, dessen Herkunft ich vergleichsweise bald entschleiern konnte, ohne indes da­mit sehr viel gewonnen zu haben.

Die Sternenfeen sind von der Rasse der Baumeister geschaffen worden, vor Ur­zeiten. Den Legenden zufolge waren sie einst wesentlich daran beteiligt, die Ga­laxis Arc zu strukturieren, die Heimat der Baumeister, als sie Arc gegen die Be­drohungen TOTAMS armierten und abriegelten. Wer einstmals die Serie „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ liest, wird erfahren, dass das Ziel letztlich nicht erreicht wurde. Als Oki Stanwer viele Jahrtausende, wahrscheinlich eher Jahr­zehntausende später, nach Arc kam, musste er das auf schreckliche Weise er­kennen. Doch als die Baumeister die Sternenfeen erschufen, war das noch nicht absehbar.

Als Sketahr in Bytharg im Sonnengarten dem Legendenbericht der Sternenfeen lauscht, erfährt er außerdem, dass die Baumeister, nachdem das Werk von Arc vollendet war, ihre Hilfsvölker frei ließen und ihnen jede nur erdenkliche Hilfe angedeihen ließen, um ihre eigenen Leben zu realisieren.

Die Sternenfeen, und nur um sie geht es hier ja, waren in dieser Hinsicht leicht zufriedenzustellen – alles, was sie sich wünschten, war eine feste Heimstatt, in der sie leben konnten und von der aus sie ihre Reisen durch das Universum un­ternehmen könnten.

Diese Heimstatt war der legendäre Sonnengarten.

Gelegen hinter dem mörderischen Horizont eines Schwarzen Loches und für Sterbliche quasi völlig unerreichbar, hatten die Baumeister ihnen eine göttliche Heimstatt eingerichtet, in die niemand gelangen konnte, wenn die Sternenfeen es selbst nicht wünschten. Es stand ihnen indes frei, Gäste mitzubringen, wenn ihnen danach war… oh, und ihnen war häufig danach, wie ich lächelnd ergänzen möchte.

Denn die Sternenfeen, samt und sonders gestaltet wie wunderbare menschli­che Frauen, begabt mit unglaublicher Liebesglut, alterslos und unsterblich, hat­ten… ja, man könnte sagen… ein Hobby: die Liebe selbst. Außerstande, Nach­wuchs in die Welt zu setzen, reisten sie durch den Kosmos und erfüllten arglo­sen, einsamen Herzen unterschiedlichster Völker im Universum die wildesten, heißesten Liebeswünsche. Und es kann nicht verblüffen, dass sie in die Legen­den der Völker eingingen.

Da kamen sie dann vor, göttliche Geschöpfe von wundervoller, graziöser Nackt­heit, die mit unendlicher Gunst und leichtem Herzen ihre Liebeswonnen schenkten und sich dann, wann immer sie ruhelos weiterzogen, in Energiefun­ken auflösten und von Welt zu Welt reisten.

Man nannte sie „Hyperraumgängerinnen“, weil sie es vermochten, vermittels ihres reinen Willens durch die Weiten des Weltraums zu reisen, nicht angewie­sen auf technische Krücken wie Raketen oder dergleichen. Indes war mir, als ich sie erstmals beschrieb, diese Art und Weise der Fortbewegung nicht recht klar. Heute sehe ich das deutlicher und präziser: Die Sternenfeen besitzen eine di­rekte parapsionische Verbindung in die universale Matrix und eine Art von Spürsinn, der sie direkt mit den Matrixfäden interagieren lässt, die das Univer­sum durchziehen.

Wenn man so will, sind sie Gestalt gewordene, lebende Matrixraumschiffe, und welcher Baumeister auch immer sie erschaffen hat, hat mit ihnen ein wahres Wunderwerk realisiert, das noch weit mehr ist als nur die wollüstige, alterslose Liebesdienerin der Götter, die man üblicherweise in Sternenfeen sieht.

Sonnengärten gibt es viele im Kosmos – ich bin über die genaue Zahl nicht ori­entiert. Doch wenn man bedenkt, dass es zweifellos Millionen von Sternenfeen gibt, muss man von Tausenden von Sonnengärten ausgehen, vielleicht in jeder Galaxis des Universums einen, ein regelrechtes Netzwerk von Stützpunkten, in dem die Liebesbotinnen sich ausruhen können, wenn sie einmal vom Herz­schmerz im Kontakt mit den Sterblichen Ruhe unter Ihresgleichen suchen.

Denn machen wir uns nichts vor: Sternenfeen sind nicht nur Botschafterinnen der Liebe, sie sind auch in einem gewissen Sinne Verdammte ihres Schicksals. Stets müssen sie dem Welken ihrer sterblichen Erwählten zusehen, wenn sie es ertragen… niemals sehen sie Nachwuchs, die letztliche Erfüllung der Liebe bleibt ihnen versagt… für ewige Geschöpfe wird dies zunehmend zu einer Last, so göttlich können sie überhaupt nicht sein, um dies nicht zu fühlen.

Und so kann es auch nicht verwundern, dass im Laufe der zahllosen Milliarden von Jahren, die seit der Erschaffung der Sternenfeen vergangen sind, die Son­nengärten immer leerer werden. Denn die Macht des Bösen nagt ebenso an diesem Dienervolk der Baumeister wie die Qual des Herzens selbst. Viele Ster­nenfeen werden Opfer TOTAMS, andere suchen von sich aus den Tod, aus Lie­besqual, aus Lebensüberdruss… die Gründe sind vielfältig. Sternenfeen sind nicht unverletzlich, ihre Herzen schon gar nicht, sie sind nur alterungsresistent.

Deshalb ist der Sonnengarten in der Galaxis Beltracor im KONFLIKT 25 ein einsa­mer, trauriger Ort voller bitterer Erinnerungen. Die Sternenfee, die den Namen Gloria erhält, weiß das wohl. Ihrem aktuellen Geliebten, einem einfachen Land­arbeiter namens Anton Devorsin, ist das freilich völlig fremd. Doch er wird das erleben… und ihr auch, wenn ihr wollt. Denn dies ist das Thema des dritten Bandes der Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“, der gestern als E-Book auf Amazon-KDP erschienen ist.

Die schamlose Frau“ behandelt die Lebensgeschichte des Landarbeiters Anton Devorsin auf dem Planeten Zhailon, der zum Herren des Landsitzes Devorsin-Tasson aufsteigt und dabei zwischen zwei leidenschaftlichen Frauen steht, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Hier könnt ihr in einer Nahaufnahme eine der legendären Sternenfeen beob­achten und ihre Besonderheiten, ihre Liebesfertigkeit und ihren Seelenschmerz in gleichem Maße kennen lernen… und dass es noch eine Menge mehr über diese Geschöpfe zu berichten gäbe, weiß ich wohl. Doch soll dies nur eine erste Näherung sein, die euch zugleich vorbereiten vermag auf spätere Begegnungen mit den Sternenfeen.

Ich denke da an die Sternenfee Viviane, die Oki Stanwer auf dem Raddampfer MISSOURI in der NISCHE des KONFLIKTS 19 (Serie „Oki Stanwer – Der Missio­nar“, begonnen 1991) als Pfadfinderin dient. Ich denke auch an die Sternenfee Nayina, Klivies Kleines´ schöne und tödliche Attentäterin im Krieg in der Galaxis Calat im KONFLIKT 22 (Serie „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“, begonnen 1989) oder auch an das chaotische Geschehen, das die Sternenfeen auslösen, als sie den Alli-Planeten Draat in den Vorwehen des Final-KONFLIKTS 20 erreichen (Se­rie „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“, 1984-1997), wo sie „Kasernen und Siedlungen in Bordelle verwandeln“, wie der verzweifelte Ratsherr Zhallid das nennt…

Fürwahr, wer im OSM auf Sternenfeen stößt, der tut gut daran, seine Moralvor­stellungen über Bord zu werfen – ich denke, ihr werdet es erleben… und beizei­ten kann ich euch dann auch erzählen, warum der Ursprung der Sternenfeen in KONFLIKT 2 zu finden ist, in jener Serie, mit der die reguläre Publikation des OSM begonnen hat – „Oki Stanwer und das Terrorimperium“.

Ihr werdet überrascht sein, denke ich.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein angenehmes Abenteuer mit der Sternen­fee Gloria und verlasse euch bis zur kommenden Woche.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

diesmal begeben wir uns in die ferne Zukunft des Oki Stanwer Mythos. Längst sind solche Personen wie Oki Stanwer oder seine göttliche Tochter Sarai zu my­thischen Wesen im Gedächtnis der Lebenden entrückt, der furchtbare KON­FLIKT, die Welt TOTAM und die grässlichen Dämonen von TOTAM nur noch vage Schatten aus Märchen.

Das alles glaubt auch der junge Rechtsanwaltsgehilfe Tasvon Salgarin auf dem Planeten Zhailon in der Galaxis Beltracor, wo ferne Menschenabkömmlinge ohne die Kenntnis der entwickelten Raumfahrt leben. Hier liegt sein verehrter Großvater Anton Devorsin, der Herr von Devorsin-Tasson, einem herrschaftli­chen Gut, in den letzten Zügen seines Lebens. Und eine seltsame, fixe Idee scheint ihn umzutreiben, manisch geradezu – seine Bediensteten sollen rück­sichtslos das Gut umgraben, was völlig sinnlos erscheint.

So sieht es aus, bis Tasvon auf eine metallene Kassette stößt und auf seinen rät­selhaften, skandalösen Inhalt… und so wird der Enkel hineingesogen in die Ver­gangenheit seines Großvaters Anton, der fünfzig Jahre lang mit der schönen Bernadette Tasson verheiratet war und eine vorbildliche Ehe geführt hat.

Doch dann erfährt Tasvon von der geheimen Vergangenheit Antons und wird in ein Geheimnis eingeweiht, das geradewegs über die Welt Zhailon hinausführt und einem unvorstellbaren Wesen neues Leben einhaucht – der schamlosen Frau…

Dies ist für euch ein weiterer Schritt in die großen Mysterien des Oki Stanwer Mythos und zugleich eine Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und Tragik, wie ich sie bisher noch nie veröffentlicht habe. Mit rund 350 Seiten Länge ist dies das bislang umfangreichste veröffentlichte E-Book und zugleich Band 3 der lo­ckeren Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“. Die Geschichte lässt sich ohne Vorkenntnis der bisherigen OSM-Geschichten lesen und verstehen. Aufgrund ih­res Umfanges kostet das Werk 4,99 Euro und ist ab sofort auf Amazon-KDP im MOBI-Format erhältlich.

Der Gratisdownload ist am 12. August 2014 möglich.

Ich wünsche euch eine angenehme Lektüre und freue mich jederzeit über Kom­mentare und Bewertungen des Werkes auf Amazon-KDP.

Ansonsten sehen wir uns morgen wieder an dieser Stelle, wo ich in meinem Wochen-Blog aus gegebenem Anlass – Annalen 3! – etwas zu legendären We­sen im OSM erzählen werde… zu so genannten Sternenfeen.

Ich würde sagen, das solltet ihr nicht verpassen.

Bis morgen dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

PS: Und ich empfehle den Neugierigen, die diesen Roman lesen, ihn sinnvoller­weise ZWEIMAL zu lesen… denn bei der Zweitlektüre kann man all die verbor­genen Anspielungen darin noch weit besser verstehen. Mir wenigstens ging es so, wann immer ich ihn zur Hand nahm, dann genau wissend, wohin die Hand­lung steuerte…

Liebe Freunde des OSM,

dieser Monat war erneut eingetrübt von mancherlei traurigen Ereignissen. Gleich zu Beginn des Monats wurde ich mit zwei Todesfällen im Freundes- und Familienkreis und einer weiteren Beerdigung konfrontiert, was natürlich etwas drosselnden Einfluss auf meine Aktivitäten im Rahmen des Oki Stanwer Mythos (OSM) hatte. Hinzu kamen zwei weitere erschwerende Fakten. Neben der Lek­toratsarbeit handelte es sich dabei um einen sozusagen „nicht-endemischen“ Faktor, der also nicht aus dem OSM heraus wirksam wurde, und um einen wei­teren, der sehr wohl dort zu verorten ist. Schauen wir uns erst kurz den zweiten davon an.

Ich erzählte in den Berichten für Dezember 2013 und Januar 2014, dass mich die Arbeit am OSM-Band 1675 ein wenig auf der Stelle treten ließ. Nun, das gilt auch für diesen Monat April, nur ist es diesmal Band 1700 des OSM. Ich arbeite an ihm, aber er ist halt noch nicht fertig, und solange „behindert“ er auf kreati­ve Weise mein sonstiges Vorankommen. Deshalb überwiegen in diesem Monat die angefangenen und nicht vollendeten Werke die fertig gestellten bei weitem.

Der andere Grund, der außerhalb meines kreativen Werkes angesiedelt ist, lässt sich mit einem Begriff zusammenfassen: Raum & Zeit Continuum III! Wie im Flug sind die zurückliegenden zwei Jahre seit dem RZC II vergangen, auf dem die Wurzeln meines E-Book-Programms zu suchen sind. Und da ich heutzutage nicht nur Conhelfer bin, sondern Teil des Vorstandes des Fördervereins Phantas­tika Raum & Zeit e. V. und Conorganisator sowie selbst Programmgestalter mit zwei eigenen Programmpunkten… na ja, ihr könnt euch selbst denken, das wirkt sich in den Wochen direkt vor dem Con schon aus. Und so war es dann auch.

Geschichtenstücke für Lesungen auswählen, einen Vortrag strukturieren, Testle­sung machen, Ausdrucke der Titelbilder anfertigen für den Con, statistische Ge­danken für die Präsentation machen… es gab eine Menge zu tun. Und schwupp­dich, war der Monat rum.

Dennoch, folgendes habe ich dann trotz alledem geschafft, und ich glaube, es kann sich durchaus sehen lassen:

14Neu 13: Die Todessonne

(14Neu 14: Die Geburt der Todeswelt)

(14Neu 15: Angriff der Soogrer)

Erläuterung: Das Volk der Soogrer, das man sich etwa tropfengestaltig vorstel­len muss – beizeiten werdet ihr in einer der Bildergalerien auf der Homepage meine grafische Version eines Soogrers zu sehen bekommen, und ich denke, die ist durchaus gelungen – , ist eines der Hilfsvölker der Dämonenwaffe Rookax in diesem KONFLIKT. Aber die genetischen Ingenieure der Soogrer tauchen später auch in anderen OSM-Serien auf.

(14Neu 16: Stoßtrupp nach Suriloom)

Erläuterung: Suriloom ist eine Siedlerwelt der Soogrer, und das erwähnte Stoß­truppunternehmen dient der Suche nach dem verschollenen Helfer des Lichts Klivies Kleines.

Blogartikel 69: Work in Progress, Part 16

18Neu 54: Glusems Spur

NK 4: Gefahr aus dem Nichts (Abschrift)

(NK 7: Werber des Lichts)

(18Neu 55: Mysterium um Oki Stanwer)

Blogartikel 88: Über den Tod… und darüber hinaus

(18Neu 57: Kampf um das Dämonenzepter)

Erläuterung: Die Dämonenzepter der Dämonen von TOTAM sind unheimliche Dinger und machtvolle Waffen voller Eigensinn und Heimtücke. Ich erzähle dazu beizeiten mehr, wahrscheinlich in den kosmologischen Lektionen, aber das wird noch dauern. Es ist sinnvoller, wenn ihr vorher mal in den publizierten E-Books mit so einem Ding konfrontiert worden seid, dann lassen sich die theoretischen Details besser verinnerlichen. Aber eins ist sicher – ich habe noch lange nicht alle Geheimnisse dieser Zepter gelöst, und wie sie konkret mit den SIEBEN SIE­GELN VON TOTAM zusammenhängen, das muss ich noch erforschen. Eine schwierige, aber sehr spannende und gefährliche Materie…

(Ungleiche Freunde – OSM-Story)

Erläuterung: Ach, Freunde… diese Story würde ich wirklich zu gern in absehba­rer Zeit publizieren. Ich habe jetzt schon die zweite, köstliche Szenenblende dar­aus gesehen und niedergeschrieben. Wenn dieser Beitrag erscheint, wird euch der Name der Hauptperson schon etwas sagen – Senyaali. Ja, ja, das ist das kleine Balg, das in dem zweiten Annalen-Band „Ian und der Stein der Götter“ zur Welt kommt.

In der obigen Geschichte ist das Mädel schon ein wenig älter, in der Szene, die ich diesen Monat sah, etwa sieben bis acht Jahre jung. Und da geht es dann um eine sprechende Schlange, eine lachende Felsenflechte, einen toten Raumfahrer und um allerlei abenteuerliche andere Dinge… aber leider ist der Bilderstrom vorerst wieder versiegt, und ich habe noch kein klares Ziel in der Geschichte ausfindig machen können. Es wird also wohl noch dauern, ehe ihr sie zu sehen bekommt. Aber ich denke schon jetzt, ihr werdet die kleine Yaali und ihren stu­ren Eigensinn lieben lernen.

(18Neu 56: Der Dämonenschmied von Babylon)

NK 5: BOYDIA (Abschrift)

(NK 8: Tiefenstation der Baumeister)

Blogartikel 81: „Was ist eigentlich der OSM?“, Teil 21

Blogartikel 74: OSM-Kosmologie, Lektion 4: Ätherische Wesen – Sternenfeen

Erläuterung: Das ist sozusagen eine kleine Ergänzung zum dritten Annalen-Band „Die schamlose Frau“, wo es ja zentral um eine Sternenfee geht… und nein, mehr wird nicht verraten.

Blogartikel 87: Logbuch des Autors 9: Besuch in Beltracor

(Auf ewiger Mission – OSM-Story)

(18Neu 58: Horrorchor der sterbenden Seelen)

(Auf Sklavenjagd – OSM-Story)

E-Book 17: Sternenlegenden

(OSM-Wiki)

(NK 9: Der Nachtkristall)

Erläuterung: Der Titel ist eigentlich eine dramatische Untertreibung. Man stellt sich darunter dann etwas Possierliches vor, eine Art von Schmuckstück… na ja, ihr solltet euch darunter vielleicht eher eine Art von kristallinem GLETSCHER vorstellen, um die Dimension dieses Gebildes genauer zu veranschaulichen. Und was es ist? Nun, ich würde sagen, Eingeweihte nennen es ein „HEIMATSTÜCK“, und in KONFLIKT 24, wo diese Episode spielt, ist das gewissermaßen das Ein­trittstor in das totale Grauen… und für die armen drachengestaltigen Leet führt dieser Nachtkristall in eine Welt, die man „Hohlringland“ nennt. Ihr werdet noch davon hören.

(NK 6: Die Vernichtungsfelder)

Erläuterung: Tja, und das sind dann schon wieder die kürzlich bereits erwähnten Transversalen-Felder, die den KONFLIKT 24 zu solch einem Minenfeld machen. Stellt sie euch ein wenig wie energetische, unaufhaltbare Tornados vor, die auch durch festes Gestein hindurchgleiten und dabei alle Materie auflösen und ir­gendwo ins Universum transmittieren… so ergeht es hier den in einer Höhlen­welt lebenden Angehörigen des Volkes der „Mörder“.

Fortsetzung folgt…

E-Book 16: Das Archiv der Hushhiner

(12Neu 21: Salketh-en-torion)

(E-Book 28: Auf Götterpfaden)

Erläuterung: Da seid ihr etwas baff, hm? Tja, der OSM im E-Book lässt sich, weil der KONFLIKT 2 „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ bereits so weit vorange­schritten ist, schön vorausplanen. Und als ich mit den obigen beiden E-Books des zweiten Hushhin-Zyklus fertig war, wollte ich natürlich schon mal etwas Vor­arbeiten für die Fortsetzung legen, und das ist just der obige Band. Dort werden die Abenteuer von Noshtoy und seinen Gefährten weiter beschrieben… ich den­ke, darauf könnt ihr euch wirklich freuen. Selbst wenn diese Episode bei der ak­tuellen Publikationsfrequenz erst im Jahr 2015 für euch zugänglich werden wird. Aber wie ich oben schon andeutete: wenn schon zwei Jahre zwischen dem RZC II und RZC III im Fluge vergehen, dann sind die paar Monate, bis ihr das E-Book 28 zu lesen bekommt, nun wirklich kein signifikantes Problem.

(E-Book-Glossar)

(Glossar der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“)

(E-Book 18: Gefangen auf der Dschungelwelt)

(IR 24: Projekt 700.000)

(Annalen 3: Die schamlose Frau)

(Glossar der Serie „Oki Stanwer – Der Neutralkrieger“)

(NK 10: Programmiertes Leben)

(NK 11: Flucht ins Chaos)

(IR 25: ZYNEEGHAR-Krieg)

Maiblog 2014

Blogartikel 90: „Was ist eigentlich der OSM?“, Teil 22

(18Neu 59: Wenn das Schicksal ruft…)

Erläuterung: Dies ist der erste Teil eines neuen Zyklus, der sich an „Das Inferno von Babylon“ anschließt. Es sei nur kurz angedeutet, dass dies alles in einer Welt spielt, die wir uns wirklich nicht als unsere Urlaubskulisse ausmalen wür­den – sie wurde von der Dämonenwaffe GOLEM ersonnen und der menschli­chen Geschichte übergestülpt. Als Oki Stanwer hier erscheint, ist er quasi sofort Gejagter.

(NK 12: Das konstruierte System)

Erläuterung: Ich sage es bei der Abschrift dieser Serie immer wieder… verglichen mit TI ist hier soviel los, dass man es echt kaum glauben kann. Ihr wisst das als Leser von TI ja vermutlich selbst – die Serie geht recht entspannt und vergleichs­weise locker los. In NK, also im KONFLIKT 24, ist mit Band 12 schon die Hölle los. Man merkt das an NK 12 besonders deutlich. Denn der spielt nicht mal mehr im regulären Universum.

Wo dann? In einem so genannten EXIL der Baumeister, das „Astalocon“ genannt wird und ein komplettes Sonnensystem enthält… eins mit einem blauen Riesenstern und vier Begleitsonnen, und jede der Sonnen besitzt ein eigenes Sonnen­system… mit normierten Welten. Das heißt, es gibt quasi jede Welt viermal, in jedem einzelnen dieser Sub-Sonnensysteme.

Natürlich entsteht so etwas nicht auf normalem Wege. Das System wird Cres-lad-vii genannt und ist die Heimat des Volkes der Zhoynn, und die armen, hier­hin entführten tassinischen Raumfahrer haben überhaupt keine Ahnung, was ihnen widerfährt…

Deshalb ist es ja ganz gut so, dass ich mit TI begonnen habe. NK wäre denkbar ungünstig gewesen – zu viele Voraussetzungen, die der Leser kennen muss. Bis NK 12 hättet ihr hier schon Grauhäutige, die Lichtmächte, Oki Stanwer, Bau­meister, Berinnyer, die Galaxis Bytharg, die Dämonenwaffen von TOTAM, TO­TAMS Knochenstraßen, HEIMATSTÜCKE, Primärenergie, Helfer des Lichts, Gold­kristall und vieles andere kennen müssen… und es wäre wohl keine angenehme Lektüre für euch geworden.

Später, Freunde, später… ich bin nach wie vor dabei, sanft die Grundlagen für ein tieferes Eindringen in den OSM zu legen. Und ich glaube, das klappt.

OSM 40: Gehirn-Parasiten (kommentierte Abschrift)

So, und damit war der Monat dann vorbei. Ihr seht, ereignisarm war er nicht eben. In der nächsten Woche nehme ich euch dann mit auf eine Reise zu einem der schönsten OSM-Völker, zu den mythischen Sternenfeen. Ich glaube, das soll­tet ihr euch nicht entgehen lassen.

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

am 15. Juni 2014 kündigte ich an, dass ich mich heute um den Schluss des Krea­tivjahres 1999 und um ein Wesen kümmern würde, das Shorex’uss heißt und das manche von euch schon kennen könnten. Warum dies? Nun, weil die ersten Rohskripte – wie man das heute nennen muss, wo ich den OSM allmählich in die fertige Form konvertiere und in die Öffentlichkeit bringe – seit ein paar Jah­ren auf der Homepage www.sfcbw-online.de nachzulesen sind. Etwas verbud­delt, zugegeben, aber sie stehen dort. Wer also nicht abwarten will, bis ich die­se Geschichten im Rahmen der „Annalen der Ewigkeit“ mit Titelbild und in gut lesbarer E-Book-Form ans Licht hebe, der kann sich dort schon einen ersten, eher flüchtigen Eindruck von Shorex verschaffen.

Begonnen hat das alles, wie gesagt, schon im Jahre 1999, also vor fünfzehn Jah­ren. Damals bereiste ich, wie ich im Wochen-Blog 67 ausführte, die Galaxis Feu­errad im KONFLIKT 24 „Oki Stanwer – Der Neutralkrieger“, und ich stieß dabei auf eine unglaubliche Existenzform.

Wovon rede ich? Von FEUERQUALLEN.

Das ist natürlich nur so ein Begriff, denn eigentlich ist jedes Wesen, das jemals auch nur in die Nähe einer FEUERQUALLE kam, unverzüglich gestorben, zumeist mitsamt dem Sonnensystem, in dem sie gesichtet wurden. FEUERQUALLEN sind eine von vielen Geißeln, die die sterbende Galaxis Feuerrad heimsuchen. Eine Galaxis, die zugleich von zahlreichen fremden Völkern bewohnt wird, die im­merzu auf der Flucht sind. Vor FEUERQUALLEN, vor SPLITTERN, vor marodieren­den Tay’cuur, vor Raumpiraten, vor Sklavenhändlern… ach, eigentlich fast vor allem.

Und ich dachte, als ich meine armen Tassiner durch diese Galaxis bugsierte, wie sinnvoll es doch wäre, mehr über diese Galaxis zu wissen. Ich wollte nicht schon wieder nur flüchtig durch diese Galaxis durchschießen… wieder? Ja, denn Feu­errad war bereits schon Schauplatz gewesen. Ich habe davon kursorisch berich­tet: Während meiner Arbeiten am KONFLIKT 20 „Oki und Cbalon – Das Ewig­keitsteam“ (1984-1997) fand Oki Stanwer in Feuerrad die geheimnisvollen Dun­kelwelten und die Dämonenzepter (vgl. Wochen-Blog 66).

Aber damals fand ich keine Gelegenheit, darauf intensiver einzugehen. Auch in KONFLIKT 24 sah das eher nicht danach aus… und so quoll der „Strom der Bil­der“ in ein neues Gedankenbett, und ehe ich begriff, was eigentlich passierte, fand ich mich in einem abenteuerlichen, unglaublich fremdartigen Setting wie­der.

Ich erwachte in einer Gravowiege der rätselhaften Xin zu neuem Autorenleben und sah eigentlich… gar nichts. Finsternis ringsum, anheimelnd warm, erfüllt von seltsam quietschendem Leben, ja. Und da war ein kleiner Intelligenzkeim, der blind und ahnungslos heranzuwachsen begann: ein Xin. Ein bizarres Wesen, das eine so seltsame Kindheit hat und eine so eigentümliche Symbiose mit an­deren Xin eingeht, bis ein fassförmiges Symbiontenwesen entsteht, dass der Platz hier nicht reichen würde, um das ausführlich zu erläutern. Das muss spä­teren Einträgen des Blogs vorbehalten bleiben.

Wichtig ist nur folgendes: dieser eine Xin namens Shorex wurde zwar, wie alle Xin, blind geboren, aber er sah DENNOCH. Und zwar spürte er mehr, als dass er es sehen konnte, so genannte Flammen. Er begriff nicht, was das war, und sie fügten ihm Qualen zu… aber er wusste sofort, dass sie Gefahr darstellten.

Was er nicht ahnen konnte, war, dass er aufgrund dieser Fähigkeit – möglicher­weise eine seltene genetische Mutation – zu einem organischen Frühwarnsys­tem für sein Generationsschiff Airexx-330 geworden war. Und ohne richtiges Verstehen der Zusammenhänge verhinderte er die Vernichtung des Schiffes und wurde der mit Abstand wichtigste Xin an Bord der Airexx-330. Das Zentralkol­lektiv des Schiffes ergriff darum auch besondere Sicherungsmaßnahmen und Restriktionen, was die Informationsfreigabe an ihn betraf, um ihn langfristig zu schützen.

Shorex begriff das alsbald als Bevormundung. Und da er sehr viel schneller mental reifte als übliche Xin und sehr viel intelligenter als sie war, begann er ge­schwind, sich in die Geheimnisse von Feuerrad und die seines eigenen Volkes einzuarbeiten. Dass das zu einer Katastrophe führen würde, konnten damals weder ich noch er ahnen.

Der bislang sechsteilige Shorex-Zyklus wird noch deutlich länger werden, und ihr werdet noch von ihm hören. Der erste Roman des Zyklus (heute würde ich ihn quantitativ eher eine Novelle nennen) war „Der Feuerspürer“, der am 6. Oktober 1999 fertig gestellt wurde.

Im weiteren Oktober und November 1999 kam ich an die nächste kreative Klip­pe: ich schrieb im Rahmen des konfusen KONFLIKTS 21 „Oki Stanwer – Fürst von Leucienne“ (FvL) an einem Dreiteiler um das Lyosh-Cevaan-Expeditions­schiff VALATER-GORN, das durch ein rätselhaftes Phänomen offensichtlich in die tiefe Vergangenheit verschlagen wurde. Dummerweise war das nicht mal die halbe Wahrheit – die VALATER-GORN fand sich auf einmal mit ihrer Besatzung in einem kosmischen Krieg wieder, nämlich dem Krieg der TAA PHESKOO Oki Stanwers (angeblich schon seit Tausenden von Jahren ausgelöscht) mit den Truppen des Ewigen Reiches. Und hier trafen sie auf die rätselhaften Wissen­schaftler aus dem Volk der Veskoy…

Ja, ja, ich weiß, ihr kennt die Veskoy aus dem KONFLIKT 22 „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“, aber während ich die obigen Episoden schrieb, musste ich ver­stehen, dass jene Veskoy, die ich 5 Milliarden Jahre SPÄTER kennen gelernt hat­te, eigentlich hier ihren Ursprung hatten. Na ja, und eigentlich auch wieder nicht… genau genommen waren DIESE Veskoy in KONFLIKT 21 Überbleibsel des KONFLIKTS 22… nein, sie waren nicht wirklich durch die Zeit gereist, und eigent­lich waren sie das doch…

Ich war völlig durcheinander, und das geht euch sicherlich genauso. Es kann darum nicht überraschen, dass ich im ersten Teil der Trilogie, FvL 15 „Krisensek­tor Parsal-II“ ins Stocken kam. Als ich im Dezember mit Teil 2, FvL 16 „Das Tor ins Gestern“ weitermachen wollte, war ich schon so durcheinander, dass es bei dem Versuch blieb.

Ich wandte mich lieber dem zweiten Shorex-Roman „Der Feuersucher“ zu, blieb aber auch hier noch an der Oberfläche, und fertig stellen konnte ich ihn schon gar nicht. Das gelang mir nur mit dem Band 25 des KONFLIKTS 28 „Oki Stanwer – Der Siegeljäger“ (Eigentitel: „Operation Ewiges Leben“), in den ich dann wei­ter flüchtete.

Ja, und dann war, mit gerade mal 20 OSM-Episoden, das Jahr schon wieder rum. Ich kam mir frustriert vor… überall nichts als Baustellen, Rätsel, Projekte… und im Grunde genommen wollte ich doch außerdem mit meinem Studium fer­tig werden. Ich hatte es im Herbst 1994 begonnen, die Regelstudienzeit betrug eigentlich 8-9 Semester, also maximal fünf Jahre. Die waren jetzt gerade rum.

Gut, ich hatte durch einige Praktika natürlich Zeit verloren, dennoch suchte ich jetzt, während ich meine letzten Pflichtscheine machte, allmählich nach einem Magisterthema. Ich ging zuversichtlich davon aus, dass ich im Jahr 2000 meine Magisterarbeit unter Dach und Fach bringen würde. Wie sollte ich mir etwas anderes vorstellen können?

Es war beim besten Willen nicht ersichtlich, dass im Jahr 2000 sowohl beinahe mein Studium Schiffbruch erleiden sollte, ferner meine Magisterarbeit in spe, meine Arbeiten für den SFCBW und der OSM an sich…

Wie DAS nun möglich werden sollte? Ach, das hat mit einem wilden, unglaubli­chen Blondschopf namens Christina von Zhiongar zu tun und mit einer neuen Lieblingsautorin namens Diana Gabaldon. Und so unmöglich sich das auch an­hören mag – es begann, wie alle unvorstellbaren Dinge, völlig banal: nämlich damit, dass ich, von argen Kopfschmerzen geplagt, nach leichter Lektüre griff und sie in der Badewanne zu lesen begann. Damit löste ich die größte Kreativ­explosion meines Lebens aus, aber das hätte ich niemandem geglaubt, der mir das vorher zu erzählen versucht hätte. Es hört sich ja auch heute, nach fast 15 Jahren noch ungeheuerlich und wie ein Märchen an.

Ich berichte darüber im kommenden Teil, der am 17. August hier nachzulesen sein wird.

In der kommenden Woche erzähle ich in der Rubrik „Work in Progress“ davon, was ich im April 2014 so geschrieben habe. Ich freue mich auf eure Neugierde. Bis in sieben Tagen.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde meiner E-Books, werte Leser des OSM,

so ist also der Sommer – schweißtreibend, alle Dinge verlangsamend, und vor allen Dingen: gründlich ablenkend. Man denkt an alles Mögliche – an Urlaub, an Eis, an Sonnenbaden, kühles Wasser, in dem man seinen glühenden Körper ver­senken kann, vielleicht auch an Sommerevents wie Sommerfeste, Konzerte und dergleichen…

Eigentlich konnte mich da also gar nicht überraschen, was geschehen ist. Den­noch bin ich etwas betrübt und hoffe, die Dinge entwickeln sich nun, nachdem die Fußball-WM abgeebbt ist und sich der Urlaub sowie die Sommerferien in Bälde ihrem Ende zuneigen, wieder etwas positiver für Selfpublisher wie mich. Denn ihr könnt euch das vorstellen – während ihr euch ausruht und einfach neugierig auf das nächste Werk warten könnt, habe ich hier gut zu tun. Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, namentlich die „Work in Progress“-Einträge, der weiß ein bisschen besser Bescheid.

Doch kommen wir zum Kern der Dinge: heute früh wurde der Gratisdownload meines aktuellsten Werkes abgeschlossen. Es handelt sich dabei um den Band 12 der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI), Eigentitel „Sternenle­genden“. Nebenbei bemerkt: dass es einen gleichnamigen Roman der Serie DIE TERRANAUTEN gab, war mir unbekannt. Das hat mich selbst verdutzt. Aber ir­gendwie ist’s auch witzig.

Wie sieht jetzt der Endstand der Gratisdownloadaktion aus, ungeachtet also der Fußball-WM und der sonstigen Sommerablenkungen? Nun, gerade mal 203 Le­ser fanden den Weg bislang zu diesem aktuellen E-Book, das ist schon betrüb­lich. Aber der Trost bleibt natürlich, dass man „Sternenlegenden“ jederzeit für 0,99 Euro nachkaufen kann.

Es wird freilich noch geraume Zeit dauern, ehe ich dieses Werk dann auch als EPUB anbieten kann. Aber wer mag und kein Amazon-Gerät sein eigen nennt, könnte sich zumindest mit dem gerade heute veröffentlichten zweiten EPUB-E-Book von mir, „In der Hölle“ die Zeit vertreiben. Der Preis dieses Werkes, das auf der Plattform www.beam-ebooks.de zum Download bereitsteht, beträgt 2,99 Euro, also ebenso viel wie bei der MOBI-Version desselben Werkes, das ja schon seit dem vergangenen Sommer erhältlich ist.

Wir sehen uns wieder an dieser Stelle in fünf Tagen, wenn ich euch wieder in meine kreative Biografie entführen werde mit dem nächsten Teil der Blogserie „Was ist eigentlich der OSM?“ Diesmal könnt ihr euch auf eine kleine Abenteu­erreise in die Galaxis Feuerrad einstellen. Wer neugierig ist, der folge mir in die­se Sterneninsel des Niedergangs…

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

wer immer von euch – oder auch künftig von allen Neuankömmlingen, die mei­ne Werke gerade erst entdecken – in die Tiefen des Oki Stanwer Mythos (OSM) und seiner Universen vorstößt, wird an einem Begriff nicht vorbeikommen, der in der Regel unter den Wissenden Schauder und Entsetzen auslöst, mindestens aber Unverständnis und Verstörung.

Der Begriff lautet TOTAM.

TOTAM, das ist nach der Doktrin der Sieben Lichtmächte der finstere Antago­nist Oki Stanwers, jene Macht, deren Ziel angeblich darin besteht, alles zu ver­nichten, was man im baryonischen Universum sehen kann. TOTAM sei etwas, was schlechthin vollkommen unbegreiflich ist und mit dem es keinerlei Konsens gibt, sondern nur den Kampf bis aufs sprichwörtliche Messer.

Doch so gut wie niemals ist jemand dort direkt vor Ort gewesen, auf jener Welt namens TOTAM, dem Zentrum des Bösen.

Nachdem ich im Sommer 2013 dieses Werk, den Band 1 der Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“, schon im MOBI-Format für die Besitzer von Amazon-Geräten bzw. Nutzer der KindleApp bereitstellen konnte, gibt es das E-Book „In der Hölle“ jetzt auch im EPUB-Format für alle anderen Endgeräte. Es ist ab so­fort – 15. Juli 2014 – im Shop „www.beam-ebooks.de“ erhältlich und kostet 2,99 Euro. Eine Printversion ist für die nähere Zukunft ebenfalls in Planung.

Wer also immer von euch Genaueres über TOTAM wissen will oder wollte, hat nun die Gelegenheit, eine Gruppe von Entführten aus dem INSEL-Imperium Oki Stanwers im 4. Universum des Oki Stanwer Mythos dorthin zu begleiten – auf eine Welt, auf der Leben und Tod ihre Bedeutung verlieren und Dinge mög­lich sind, die man schlechthin für undenkbar hält…

Ich wünsche euch eine angenehme Lektüre!

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

es ist schon ein paar Wochen her, dass ich den ersten Teil dieser kleinen Sub-Ar­tikelreihe für euch online stellen konnte. Das war in Wochen-Blog 62, der am 11. Mai erschien, am 80. Geburtstag meines Vaters Johannes Lammers, der die­sen Tag leider nicht mehr erleben konnte. Ihr wisst, dass er am 3. Dezember 2013 verstarb.

Im ersten Teil dieser Artikelreihe habe ich erläutert, wie ich in den späten 70er Jahren, also im Alter von etwa zwölf, dreizehn Jahren, dazu kam, neben der da­mals in Arbeit befindlichen Serie „Die Abenteuer der Galax“ auch noch so genannte „Galax-Sonderbände“ zu konzipieren. Und diese waren unbewusst dann Jahre später auch die Inspiration der alten Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“.

Diese lose Geschichtenreihe begann, das schrieb ich bereits, mit der Story „Die Dunkle Macht“ (OSM 392), in der Oki Stanwer, beauftragt von einem Baumeis­ter, im späten KONFLIKT 9 eine Falle TOTAMS entschärft. Diese Geschichte ent­stand 1986. Vorausgegangen war ein etwas unausgegorener Versuch in vier Schritten, mehr vom Finalzyklus des KONFLIKTS 9 „Der Kaiser der Okis“ umzu­setzen. Das musste natürlich schiefgehen, weil ich einfach noch nicht gedank­lich und stilistisch soweit war, dass das hätte funktionieren können.

Die Rede ist von vier kurzen Werken, die alle 1983 entstanden und alle im oki­schen Imperium spielen. Die drei zusammenhängenden Werke „Geheimdaten verweigert!“, „Die leblosen Doppelgänger“ und „Revolte der Okis“(OSM 75, 76 und 77) gruben sich gleich in einen zentralen Komplex des KONFLIKTS 9. Dort entsteht, wie erinnerlich, Oki Stanwers Imperium in der Galaxis Milchstraße, zentral gesteuert vom ZYNEEGHAR 11, dem so genannten „Okiplaneten“ (op­tisch durchaus angelehnt an den „Todesstern“ aus STAR WARS 1). Das Zentralge­hirn BURTSON erschafft die humanoide Roboterrasse der Okis und installiert sie als Ordnungs- und Wachtruppe in der Galaxis.

Dieses Robotervolk ist imstande, die ewigen Bruderkriege in der Galaxis zu be­enden und ein Vielvölkerimperium zusammenzuschmieden, das von Oki Stan­wer als „Kaiser der Okis“ geleitet wird. Da Oki Stanwer aufgrund seiner hohen Primärenergieaufladung extrem langsam altert, braucht er so etwas wie etwa einen Zellaktivator nicht.

Der Vorteil der Okiroboter wird allerdings durch einen tiefgreifenden Defekt des ZYNEEGHAR 11 zu einem Problem. Die Baumeister haben Oki Stanwer schon davor gewarnt, BURTSON jemals einzusetzen, er sei grundlegend gestört. Jahr­hundertelang scheint das überhaupt nur eine substanzlose Behauptung zu sein… bis es dann, und damit kommen wir zu den oben erwähnten drei Ge­schichten, zu einer innenpolitischen Krise kommt.

Oki Stanwer wird Zeuge, wie ein Wesen, das wie ein Oki aussieht, eine Konfe­renz nahezu final sabotiert. Er kann dieses Wesen, einen so genannten „Plus-Oki“, gerade noch rechtzeitig vernichten. Auf der Suche nach den Hintermän­nern dieser Entwicklung gelangt er wenig später zu einer Vielvölkerwelt, wo zwischenzeitlich eine gefährliche Entwicklung begonnen hat – die Plus-Okis gibt es nicht nur in der humanoiden Version, sondern hier beginnen sie nach und nach, hochrangige Politiker verschiedener Völker zu ermorden und deren Stelle einzunehmen. Die Folge ist zunehmende Konfusion… zumal dann, als in weite­ren Teilen des Reiches Raumschlachten ausbrechen und Welten bombardiert werden – offensichtlich von Okis.

Die Fährte führt direkt bis zum Okiplaneten, wo Oki Stanwer in die Gefangen­schaft eines Wesens gerät, das sich „Stimme der Plus-Okis“ nennt. Und dann… ja, dann endet der dritte Teil dieses Mehrteilers, und mehr habe ich dazu nicht geschrieben.

Warum nicht?

Weil die Materie entschieden zu kompliziert wurde. Das Plus-Oki-Problem, das ich beizeiten auch in der Neufassung des KONFLIKTS 9 „Oki Stanwer – Der Kai­ser der Okis“, begonnen 2011, erörtern werde, ist selbst heute noch nicht voll­ständig durchleuchtet. Ich musste 1983 daran einfach scheitern.

Wenig später versuchte ich mich dennoch an einem weiteren Stück des KON­FLIKTS 9. Mit „Sturm aus der Sternenballung“ ging ich direkt die Finalphase des KONFLIKTS 9 an. Eine sehr flüchtige, nicht wirklich ernst zu nehmende Skizze, die kaum mehr als ein erster Entwurf ist… und natürlich wieder viel zu früh kam.

Ebenfalls im Jahr 1986 schrieb ich, kurz nach „Die Dunkle Macht“, eine weitere Story, die in die Annalen-Reihe eingehen sollte. Es handelt sich um die Ge­schichte „Fragment der Ewigkeit“ (OSM 404). Auch sie ist noch unausgegoren. Sie spielt in der Galaxis Breeth-Fgahn am Rande des Universums (genaue Lokali­sierung derzeit nicht möglich). In KONFLIKT 13 „Oki Stanwer Horror“ (1982-1985) hatte ich ebenso wie in KONFLIKT 14 „Oki Stanwer – Feldherr der Cranyaa“ (1983-1988) den ursprünglich in KONFLIKT 15 Oki Stanwer (1981-1984) aufgetretenen Fremden namens Soffrol erwähnt. In KONFLIKT 13 erhielt er den Beinamen „Rächer von Breeth-Fgahn“. Wohl ebenfalls dort erzählte er, er habe einst den „Weisen von Bhertjo“ das Versprechen gegeben, älter zu werden als TOTAM. Und den Untergang von Breeth-Fgahn zu rächen.

Die Story „Fragment der Ewigkeit“ sollte nun also Klarheit über diese Ereignisse bringen, aber das geschah nicht wirklich. Ja, Soffrol tauchte auf. Ja, Breeth-Fgahn und seine Zivilisationen erschienen auf dem Plan. Aber es wurde eben­falls deutlich, dass dies Soffrols ZWEITES Auftauchen in der Galaxis war, und die Ereignisse, auf die er sich bezog, lagen offensichtlich Jahrtausende zurück. Zudem gab es in der Geschichte einige Logikfehler.

Früher datierte ich sie auf KONFLIKT 6, heute bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher. Sie muss in einem bislang unrealisierten KONFLIKT des OSM spielen, das ist einwandfrei. Aber wenn ich sie nicht grundlegend umschreibe – es tauchen an sehr wichtiger Stelle der Geschichte Dämonen von TOTAM auf, die erstmals in KONFLIKT 7 „Oki Stanwer – Held der Hohlwelt“, begonnen 2006, in Erschei­nung treten – , kann sie so nicht in den modernen Annalen veröffentlicht wer­den. Sie ist bis heute noch nicht abgeschrieben, das ist eine Arbeit, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe.

Dann verging eine Weile an Zeit, ehe ich wieder die Notwendigkeit sah, einen weiteren Annalen-Band zu verfassen. Diesmal war es noch eigenartiger. Mit „Das Mysterium“ (OSM 437) entstand Ende 1986 die nächste Geschichte. Sie hat wieder keine klare kosmologische Zuordnung und Lokalisierung. Es geht hierin um eine archäologische Expedition, die in den Ruinen einer untergegan­genen Kultur ein rätselhaftes Artefakt findet, eine Tafelrunde aus weißgolde­nem Kristall. Es handelt sich dabei um die Tafelrunde der Ritter vom Goldkris­tall, und der zentrale Anlass, diese Geschichte zu verfassen, ist wohl darin zu se­hen, dass ich zu dieser Zeit eine Namensliste der Ritter anlegte und sie hier zu Wort kommen lassen und charakterisieren wollte.

Natürlich könnt ihr mit Fug und Recht einwenden, man solle Geschichten nicht so eindimensional instrumentalisieren. Heute geschieht das auch nicht mehr. Aber 1986 war mein Gespür in dieser Richtung ziemlich unterentwickelt, und da hielt ich das, was ich vom OSM-Hintergrundinteresse für spannend hielt, auch für spannend für potentielle Leser.

Ihr merkt, auch diese Geschichte wird gründlich reformiert werden müssen, ehe ich sie auf die Menschheit loslasse. Ab dieser Zeit jedoch, also ab Anfang 1987, berappelte ich mich allmählich und begann, klarer durchdachte und vor allen Dingen klarer lokalisierte Geschichten für die frühen Annalen-Ordner zu schreiben. Darum kümmern wir uns voraussichtlich im dritten Teil dieser Reihe (oh, ihr spürt schon… es werden deutlich mehr als drei Teile. Aber ich hoffe zu­versichtlich, dass ich euch nicht langweile).

In der nächsten Woche reisen wir an dieser Stelle wieder zurück in meine krea­tive Biografie mit dem nächsten Teil der Serie „Was ist eigentlich der Oki Stan­wer Mythos (OSM)?“ Lasst euch überraschen, worum es da diesmal geht.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

wenn ihr diesem Blog schon länger folgt, werdet ihr euch sicherlich an den kurz­weiligen Blogeintrag Nr. 29 erinnern, den ich unter dem Titel „Reparaturbetrieb OSM – Auch hier kommen Fehler vor“ am 22. September 2013 veröffentlicht habe. Nun, hiermit habt ihr den zweiten Teil der „Fehlerlese“ vor euch, diesmal gehe ich nur einen einzigen davon an, ein völlig abstruses Ding, bei dem ich mich immer noch frage, wie ich so bescheuert hatte sein können – und vor al­len Dingen, wie ich die Handlungslogik dieser Episoden erhalten soll, wenn ich sie einst mal überarbeite.

Worum geht es? Im Wochen-Blog 41 „Jagdfieber“ (15. Dezember 2013) schrieb ich davon, dass ich mich gerade im KONFLIKT 18 aufhielte und dort alte Episo­den abschrieb. In diesen Episoden der 40er-Bände ging es um die Jagd auf die so genannte „TOTAM-Bibel“, das legendäre BUCH. Die Jagd endete mit einem Patt und zugleich mit einem allseitigen Blutbad.

Während dieser Jagd kam es zu einer obskuren Allianz, die ich wirklich als „Dep­penpolitik“ betrachten muss, weil sie hinten und vorne keinen Sinn macht. Die­se Allianz entwickelte sich zwischen dem ägyptischen Helfer des Lichts, Altain Silberhaar, und dem Mumiendämon Hortass von TOTAM. Beide sind sich eigent­lich spinnefeind. Hortass überrascht Altain mit der Nachricht, dass Oki Stanwer derzeit im Koma liege und seine Seele im BUCH gefangen sei (Bd. 44: „Die TO­TAM-Bibel“, November 1986). Wenn das BUCH in fremde Hände gerate, sei Oki Stanwer binnen weniger Stunden tot. Aber, und nun begannen die Absurditä­ten, er sei bereit, sich mit Altain zu einem Zweckbündnis zusammenzuschlie­ßen. Sie sollten zusammenarbeiten. Altains Nutzen: Oki Stanwers Seele würde wieder freikommen und er weiterleben. Hortass solle dafür das BUCH bekom­men.

Schlechter Tausch? Kann man so sehen. Aber das war nicht das Schlimmste.

Altain schlägt ein und wird samt seiner starken Waffe, dem schwarzen Kristall­schwert Ss’hanor, vom Dämon zunächst nach Den Haag transportiert und von dort aus nach München. Denn zwischendurch haben zwei weitere Fraktionen das BUCH, das per Schiff nach Den Haag transportiert wurde und von hier per Flugzeug weiter in Richtung München geschickt werden sollte, verfolgt und in den Niederlanden bereits ein Massaker angerichtet (Bd. 45: „Schädel-Zauber“, November 1986).

Altain und Hortass teleportieren weiter nach München, direkt in die Wohnung Ray Brauns, des dortigen Leiters der WEOP (der „Weltgemeinschaft zur Erfor­schung okkulter Phänomene“, für die Oki Stanwer arbeitet). Warum dies? Nie­mand kann das genauer sagen, schließlich wollen sie zum Flugplatz.

Hortass sagt das auch noch selbst: „Das Flugzeug muss schon angekommen sein. Wir müssen zum Flughafen. Ich weiß gar nicht, warum ich hierher gekom­men bin.“ (Bd. 45!)

Man bemerke außerdem: Altain wird einfach nur so mitgeschleift, zu sagen und zu tun hat er gar nichts. Warum Hortass nicht einfach alleine handelt, erschließt sich nicht (ich als Verfasser wollte offenbar Altain einfach mal wieder ins Spiel bringen, aber auf eine denkbar depperte Weise). Das macht schon mal keinen Sinn. Es wird sogar noch schlimmer.

Das schwarze Schwert Altains ist nämlich nicht nur eine magische Waffe gegen Dämonenkreaturen, sondern – zu dumm aber auch – eine noch nicht aktivierte Dämonenwaffe, eben Ss’hanor. Und eine der Fraktionen, die auf der Suche nach dem BUCH ist, ist die Dämonenwaffe GOLEM, die zudem noch nicht aktivierte Dämonenwaffen sucht. Und Dämonenwaffen sind grundsätzlich stärker als Dä­monen.

Ahnt ihr, was dann passiert?

Genau: am Ende von Band 45 taucht ein Diener GOLEMS auf, genau dort, wo sich Ray Braun, Altain und Hortass aufhalten. Und wie zum Hohn beantwortet er Hortass´ rhetorische Frage, die ich oben zitiert habe, mit der Bemerkung: „Du bist gekommen, um zu sterben!“

Schmierenkomödie, ick hör dir trapsen, aber echt. Ich konnte das gar nicht mehr glauben, als ich diese Zeilen im September und Oktober 2013 abschrieb… aber das war natürlich immer noch nicht das Schlimmste.

Der Kampf, der sich entwickelt, ist höchst ungleich. Gegen die von der Dämo­nenwaffe beseelte Kreatur kann die normale Bewaffnung der WEOP-Leute nichts ausrichten. Altain greift darum folgerichtig nach seinem Schwert, was man ja erwarten kann.

In Band 46, „Knochenvögel“, endet also der Kampf, indem er Ss’hanor zieht und einsetzen will. Was dann kommt, sollte ich in voller Länge zitieren, so dämlich ist es:

Altain reagierte völlig logisch. Silberkugeln waren nutzlos, also musste Ss’hanor eingesetzt werden.

Neeeeiiiin!“, brüllte Hortass entsetzt, aber es war zu spät. Das Schwert war aus der Scheide und funkelte im Licht unwirklich bläulich-schwarz.

Der Schädel lachte irr und flüsterte drei unverständliche, kryptische Worte, aber die Wirkung war die einer Explosion. Der Dämon brüllte nur noch, für Ray Braun schien alles mit einem Mal die Farbe zu wechseln wie ein Negativ, Altain brach mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Knie, während ihm etwas das Schwert aus der Hand riss.

Und sie alle hörten eine gespenstische Stimme.

ICH BIN SS’HANOR. MEIN EINZIGER HERR IST TRONNATH.

Dann gellte ein gespenstischer Todesschrei…

Nun, um es kurz zu machen: GOLEM hat hiermit Ss’hanor als Dämonenwaffe aktiviert, so dass Altain das Schwert nicht mehr einsetzen kann. Zugleich ver­nichtet Ss’hanor daraufhin Hortass und verschwindet mit GOLEM. Völliges Cha­os bleibt zurück.

Und ich fragte mich dann nach der Abschrift natürlich: Was lernen wir daraus? Abgesehen davon, dass Hortass ein Volldepp war, um den es wirklich nicht schade ist? Er hat ganz offensichtlich gewusst, dass Ss’hanor eine Dämonenwaf­fe ist und er von ihr vernichtet werden könnte. Außerdem muss er gewusst ha­ben, dass die Gefahr bestand, sie könne durch GOLEM aktiviert werden.

Warum also ist er so bescheuert gewesen, seine eigene Vernichtungswaffe auch noch als Anhängsel von Altain mit sich herumzuschleppen und sich so der eige­nen Hinrichtung auszuliefern?

Also, intelligente Handlung sieht anders aus, da pflichtet ihr mir sicherlich bei. Dass ich die Gelegenheit wahrnahm, Ss’hanor zu aktivieren und so auf die Feindseite Oki Stanwers zu schicken, kann man mir schlecht zum Vorwurf ma­chen, das war schon irgendwie folgerichtig. Aber die Art und Weise, in der das durchgeführt wurde, war an Stumpfsinnigkeit kaum zu toppen.

Ihr merkt – der mittlere OSM, wie ich ihn mal nennen möchte (dies sind Episo­den um Nr. 440 herum), ist durchaus gesättigt mit so verrückten Handlungssze­narien, die die Handlungslogik munter mit Füßen treten und beim Leser eigent­lich nur Gekicher auslösen. Da muss ich noch gründlich nachfeilen, damit dar­aus eine wirklich plausible, spannende Geschichte wird. Derzeit ist die obige Handlung das nicht… aber ich arbeite dran!

Weitere solche Passagen werden euch zweifellos in Bälde zugänglich gemacht werden, wenn ich wieder mal Fehlerlese im OSM betreibe. Und keine Sorge, da finde ich schon noch eine Menge. Es gibt Aberhunderte noch nicht abgeschrie­bene und daraufhin abgeklopfte Episoden. Je älter sie sind, desto irrwitziger sind die Fehler.

Demnächst mehr dazu an dieser Stelle. Nächste Woche findet ihr hier den Teil 2 der Artikelreihe „Aus den Annalen der Ewigkeit – alt und neu“. Ich hoffe, ihr seid dann wieder mit von der Partie!

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

im vergangenen Monat konntet ihr endlich wieder auf die Wüstenwelt Hushhin reisen und herausfinden, was denn nun die yantihnischen Forscher tief im In­nern der Nekropole „Siedlung Nummer 24“ entdeckt hatten… und mit so etwas habt ihr wohl eben sowenig gerechnet wie die reichlich verdatterten Forscher: eine wundersame, märchenhafte Enklave von unglaublicher kristalliner Hightech, resistent gegen die Zeit, und nach der unfassbaren Zeitspanne von 200.000 Jahren immer noch aktiv – geradezu bedrohlich aktiv.

Der Missionskommandant Jeshtar verbot denn auch aus böser Vorahnung her­aus allen seinen Untergebenen bis auf weiteres, sich diesem Raum wieder zu nähern.

Er hat seine Rechnung allerdings ohne den jüngst eingetroffenen, ruppigen Wis­senschaftler Noshtoy von der Wissenschaftswelt Shoylon gemacht. Noshtoy, von unstillbarem Wissensdurst getrieben, setzt sich über dieses Verbot hinweg und sucht den neuen Kontakt mit dem „ewigen Gedächtnis“ der uralten Rasse der insektoiden Zhonc. Und was er an Ungeheuerlichem erfährt, das ist Inhalt des vorliegenden zwölften Bandes der Serie Oki Stanwer und das Terrorimperi­um (TI), der ab sofort zum Download auf Amazon.de bereitsteht. Allerdings stößt er damit eine Entwicklung an, die dramatische Konsequenzen zeitigt… ihr werdet es erleben.

Das E-Book kostet wie üblich 0,99 Euro. Der Gratisdownloadtag wird der 14. Juli 2014 sein. Ich wünsche euch angenehme Lesestunden!

Ansonsten lesen wir uns morgen früh wieder, wo ich an dieser Stelle im Rah­men meines Wochen-Blogs wieder Fehlerlese im OSM betreiben möchte, um euch ein wenig zu amüsieren. Ich glaube, meinen Beitrag „Deppenpolitik oder Wie ich wieder Fehler im OSM fand…“ solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Bis morgen dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.