Posts tagged ‘Michael Crichton’

Liebe Freunde des OSM, als ich vor bald 14 Jahren diesen wunderbaren historischen Band über das doch eher exotische Thema eines britischen Ko­lonialbeamten namens John Claude White im hinterindischen Gebirgsland las, war ich über alle Maßen fasziniert. Warum war ich das? Weil das hinreißend bebilderte, sehr gründlich historisch recher­chierte und auf breiter Primärquellenbasis fußende Werk […]

Liebe Freunde des OSM, Sherlock Holmes ist Kult, das brauche ich denen unter euch nicht explizit auf die Nase zu binden, die bereits ein paar Jahre meinem Rezensions-Blog folgen. Wer dies noch nicht tut, sei bei Interesse auf die Fußnoten in der Rezension verwiesen, die den Weg frei machen für neuen faszinierenden Lesestoff. Die genannte […]

Liebe Freunde des OSM, Zeitreisen sind ein SF-Setting par excellence, und das bereits seit mehr als 120 Jahren, seit H. G. Wells einen namenlosen Reisenden in die ferne Zukunft der Erde schickte. In der Folge erwies sich meist die Vergangenheit als wesentlich faszinierender. Das hängt zweifellos mit den logischen Fallstricken und den möglichen Zeitparadoxa zusammen, […]

Liebe Freunde des OSM, moderne erotische Romane folgen, was die Titelvergabe angeht, zumeist einem eher plumpen, banalen Zwei-Wort-Schema. Ob dies von „Fifty Shades of Grey“ (E. L. James) ursächlich ausgelöst wurde oder schon länger wenigstens im deut­schen Verlagswesen so der Fall war, sei dahingestellt. Faktum ist jedenfalls, dass ich oftmals das Gefühl hatte, solche Zweiwort-Titel […]

Liebe Freunde des OSM, das Jahr 2008 zählt, wie ich schon verschiedentlich andeutete, nicht wirklich zu den kreativstärksten meines Lebens. Ich war im vergangenen Abschnitt dieser Artikelreihe (Blogartikel 235, erschienen am 3. September 2017) bis Anfang Au­gust 2008 gekommen und berichte nun weiter, was ich hier an OSM-Projekten Aus den Annalen der Ewigkeit fertigstellen konnte […]

Liebe Freunde des OSM, wer bei dem Titel jetzt an Ronald Biggs und Konsorten denkt und im zwanzigs­ten Jahrhundert landet, mag zwar über die jüngere Vergangenheit gut orientiert sein, aber er irrt sich gewaltig im Stoff des vorliegenden, ausgezeichneten Ro­mans. Dafür muss man noch ein gutes Jahrhundert weiter zurückreisen, in die viktorianische Epoche und die […]