E-Book „Die Katze, die die Sonne stahl“ geht an den Start!

Posted Dezember 6th, 2013 by Uwe Lammers

Liebe Leser und Freunde meiner E-Books,

ungeachtet eines traurigen und plötzlichen Todesfalls in meiner Familie in den letzten Tagen habe ich mich dazu entschlossen, an meinem Veröffentlichungsplan für das Jahr 2013 festzuhalten. Mein verstorbener Vater hätte das sicherlich ebenso gewollt. Deshalb bleibt der Veröffentlichungstermin meines letzten E-Books für dieses Jahr bestehen, und ich würde sagen, das ist auch ganz passend.

Warum?

Nun, bei dieser kleinen, romantischen Geschichte handelt es sich um ein Werk, das mir als etwas unkonventionelle Weihnachtsgeschichte recht passend scheinen will. „Die Katze, die die Sonne stahl“ ist eine Art Märchen mit sprechenden Katzen in der Hauptrolle, und sie spielt im alten Ägypten, wo man noch an Götter in Tiergestalt glaubte und selbst die Sonne mit so etwas wie einem eigenen Willen und eigenen Gefühlen ausgestattet war. Und wer neugierig ist, erfährt in dieser Geschichte auch ein Geheimnis über den Mond… mehr möchte ich nicht verraten.

Die Geschichte „Die Katze, die die Sonne stahl“ ist ab morgen, also ab dem 7. Dezember 2013 für den üblichen Standardpreis von 0,99 Cent im Download erhältlich. Am 13./14. Dezember wird das Werk darüber hinaus im Gratisdownload erhältlich sein.

Ich werde außerdem Ende Dezember noch einmal einen außerplanmäßigen Blogeintrag auf dieser Seite machen und dort etwas aus dem kreativen Nähkästchen plaudern, um euch Neugierige auf meine E-Book-Pläne des Jahres 2014 einzustimmen. Derzeit arbeite ich hier an drei E-Books parallel oder werde das zumindest dann wieder machen, wenn ich mich ein wenig von dem privaten emotionalen Chaos erholt habe, das der oben erwähnte Todesfall ausgelöst hat. Und da sich dort speziell in der OSM-Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ eine Menge tun wird – ich erwähnte ja, dass mit TI 7 „Rätselhafte Retter“ gewissermaßen der erste, einleitende Abschnitt der Serie beendet wurde – , ist dieser Blogeintrag sicherlich für alle Leser der Serie von Interesse. Aktuell kann ich aber noch nicht genau sagen, zu welchem Datum ich diesen Beitrag schreiben und einstellen werde… ich schlage darum vor, einfach mal wieder reinzuschauen und euch überraschen zu lassen.

Macht es ansonsten gut und danke für euer zunehmendes Interesse an meinen Werken.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

wie ich schon vor ein paar Monaten im Wochen-Blog 26 sagte, als die erste Ausgabe dieser neuen Rubrik auf dem Blog erschien, ist es gelegentlich so, dass ich aus vorderster Front berichten muss. Da der OSM generell ein „work in progress“ ist, wird es immer wieder solche Berichte geben, und sie geben euch Einblicke in Universen und an KONFLIKT-Schauplätze, an denen ich derzeit aktiv bin. Natürlich sind diese Berichte ganz leicht „angestaubt“, bis sie euch erreichen, aber ich denke, das macht nur wenig aus. Sie sind immerhin weit aktueller als etwa die Berichte aus der Rubrik „Was ist eigentlich der OSM?“.

Heute könnt ihr einen Blick über meine Schulter werfen auf einen Ort, den ich definitiv nicht zum Urlaubmachen empfehlen würde, es sei denn, ihr wärt ausgesprochen selbstmörderisch. Wir besuchen die Dschungelwelt Höolyt, auf der ich das erste Mal zu Gast war im Januar 1988. Und wenn ihr jetzt vorschnell denkt, da gibt es doch nach über 25 Jahren sicherlich nichts mehr zu entdecken, dann kennt ihr den OSM noch nicht gut genug.

Höolyt ist eine Lowtech-Welt, kann man sagen. Sie liegt im KONFLIKT 21, das heißt, sie ist Handlungsschauplatz in der Serie „Oki Stanwer – Fürst von Leucienne“ (FvL), wo ich inzwischen in Band 46 angelangt bin. Eigentlich sah Höolyt ja völlig unscheinbar aus. Die käfergestaltigen Oheetirs, die hier die vorherrschende planetare Intelligenz darstellen, schickten sich gerade an, die Weltraumfahrt zu etablieren und ihren Mond Yiopür zu erreichen. Nichts also, worum sich die raumfahrenden Völker der Galaxis Leucienne, in der sich Höolyt befindet, Gedanken machen mussten.

Nun, selten so geirrt.

Zunächst stellte die Vielvölker-Organisation Lyosh-Cevaan fest, dass sich auf der Welt Höolyt eine so genannte „Fürsten-Station“ befand. Das bedeutete, es musste ein geheimes Forschungskommando dorthin entsandt werden, um dieses Relikt der Vergangenheit zu erforschen.

Dann ging von Höolyt auch noch ein Funkimpuls aus, der signalisierte, dass dort eine höhertechnisierte Macht dabei war, in die Entwicklung der oheetirschen Geschichte einzugreifen. Natürlich argwöhnten die Verantwortlichen in der Lyosh-Cevaan, gewissermaßen der UN von Leucienne, dass das die Meshorer sein würden. Die sozialistisch orientierten und klar militaristischen Meshorer, in deren Randeinflussgebiet Höolyt lag, galten als notorisch in solcher Hinsicht. Auch für deren Beeinflussung sollten also Beweise erbracht werden.

Die Lyosh-Cevaan-Mission landete… und lief sofort in eine Falle. Die scheinbar so untechnisierten Oheetirs verfügten über üble militärische Hightech, und sie wurden durchaus nicht von den Meshorern unterstützt – die forschten hier selbst nach den Gründen, und ein Koordinatenwächter der Meshorer wurde kurzerhand ebenfalls abgeschossen – , sondern von einer Macht, die man das Ewige Reich nannte.

TOTAM.

Zwar entkamen der Meshorer Gehoor und sein Lyosh-Cevaan-Zwangsgefährte Braschon wieder von Höolyt, aber Gehoor kehrte bald darauf mit einer Interventionsstreitmacht der Meshorer zurück, die kurzerhand das ganze System besetzen sollte.

TOTAMS Statthalter vor Ort, der Dämon Mersan von TOTAM, hatte damit gerechnet, und er schickte die Elitekampftruppe TOTAMS gegen die meshorischen Rekruten in den Einsatz – die Totenköpfe.

Um es kurz zu machen: Das Desaster war vollständig, alle meshorischen Kämpfer wurden gefangen genommen und anschließend einer üblen Gehirnwäsche unterzogen. Das geschah alles schon im Jahre 2005. Und dann liefen die Dinge vollkommen aus dem Ruder – jählings nämlich geriet der auf Höolyt erneut gestrandete Gehoor in die Gefangenschaft von Totenköpfen, und diese Monsterwesen waren so abstrus individualistisch, zankten sich und dachten nicht im Traum daran, den Kommandos des Dämons zu gehorchen, dass klar wurde: irgendetwas hier ist vollständig verkehrt.

Noch schlimmer wurde es, als der Totenkopf Vinnidir auftauchte. Er stachelte die restlichen Totenköpfe zur Rebellion an, und er hatte auch einen guten Grund dafür: ein mächtiges Wesen, das nur der Totenkopf-Prophet genannt wurde, schicke ihn, um TOTAMS Pläne nachhaltig zu sabotieren. Und das sei nur hier auf Höolyt möglich.

Ich dachte anfangs selbst, ich hätte ihn irgendwie falsch verstanden, aber das hatte ich durchaus nicht. Das Geheimnis Höolyts, das sich bislang jeder Ortung wirkungsvoll verborgen hat, liegt Tausende von Metern unter dem Meeresspiegel. Es handelt sich dabei um einen gewaltigen, uralten technischen Komplex, der ganz offensichtlich von TOTAM geschaffen worden ist und der völlig aktiv in der Tiefe darauf wartet, endgültig aktiviert zu werden.

Die Korrelatorschleuse.

Dies ist das Herzstück in TOTAMS Plan, um von der so genannten anderen Seite nach Leucienne überzuwechseln und so Oki Stanwer und seinen Streitkräften zu folgen, die derzeit exakt dasselbe vorhaben (vgl. zu Details den Wochen-Blog 26).

Soweit war ich gekommen, als mich jüngst der kreative Blitz traf, und auf einmal strömten wieder die Bilder: Ich sah die schwimmende, gepanzerte Station Xhylvik und diesen endlos scheinenden Tunnelschlauch, der bis zum Meeresboden reichte, und hier unten dehnte sich gleich einer versunkenen Metropole der gewaltige Komplex der Korrelatorschleusengebäude aus. Ein Bote des Ewigen Reiches, der Alassor Thai-nhy-Loo, erreichte tatsächlich binnen kürzester Zeit Xhylvik, lange vor der marschierenden Armee der rebellischen Totenköpfe unter Vinnidirs Führung, und er sollte die letzten Vorbereitungen für die Aktivierung der Schleuse treffen.

Zu dumm nur, dass ihn in Xhylvik und erst recht im KOMPLEX auf dem Meeresgrund eine Gefahr ganz neuer Art erwartete: Oheetirs mit silbrigen Augen, die durch nichts mehr zu verletzen waren und ihn kurzerhand entwaffneten und arrestierten.

So ein Pech aber auch.

Was war geschehen?

Nun, dieser KONFLIKT ist ziemlich tricky, wie ich gestehen muss, und die Fallstricke darin sind von solcher Art, dass es einigermaßen schwierig ist, sie mit wenigen Worten zu erläutern. Ich versuche es dennoch, auch wenn ich befürchte, dass ich in den restlichen Blogartikeln bislang noch nicht genügend Hintergrundinformationen vermittelt habe. Wenn also Fragen offen bleiben, wovon ich derzeit ausgehe, dann einfach dabei bleiben… im Laufe der Zeit werde ich sie nach und nach beantworten.

Ich erzählte mal von den sechzehn Dämonenwaffen von TOTAM. Im KONFLIKT 21 fungieren sie als Lenkpersönlichkeiten von Schaltwelten, die es in jeweils doppelter Funktion gibt, nämlich auf der anderen Seite und auf der Leucienner Seite. In beiden Fällen liegen diese Schaltwelten EWIGKEIT EINS bis EWIGKEIT SECHZEHN in der Galaxis Bytharg, 80 Millionen Lichtjahre von Leucienne entfernt. Und von dort besteht eine direkte Verbindung zur Korrelatorschleuse auf Höolyt.

Aber diese Schleuse brauchte eine Aufsicht führende Persönlichkeit, die als körperlose Stimme von den Oheetirs wahrgenommen wurde, die im KOMPLEX unterwegs waren. Aus noch unklaren Gründen wählte TOTAM dafür die Dämonenwaffe SETH aus und schickte sie geradewegs von EWIGKEIT ELF nach Höolyt.

Zu dumm aber, dass ein Oheetir-Revoluzzer, der sich in Xhylvik eingeschlichen hatte und im Auftrag einer Untergrundarmee die Arbeiten der Oheetir-Regierung sabotieren wollte, ein Mittel suchte, um eben dies zu erreichen. Er folgte der rätselhaften Stimme und befreite sie… und Seth breitete sich nun in Windeseile im gesamten KOMPLEX aus.

Tja, und Seth denkt nicht im Traum daran, TOTAM zu helfen.

Der Bote Thai-nhy-Loo wurde also kurzerhand gefangengenommen, während nun draußen die Totenkopf-Armee dabei ist, weiter auf Xhylvik vorzurücken. Und der Meshorer Gehoor, der sie begleitet, hat Vinnidir, den leitenden Totenkopf, auf den Gedanken gebracht, man könne sich doch mit den so genannten Sinkenden Inseln der künstlichen Insel Xhylvik nähern.

Zu dumm, dass Vinnidir einen noch viel haarsträubenderen Plan hat, den er umzusetzen gedenkt… ich arbeite gerade daran und kann schon mal den Titel der Episode 46 von FvL nennen, der aussagekräftig genug ist: Abgrundstürmer.

Nein, Freunde, Höolyt ist kein Ort, an dem man jetzt Urlaub machen sollte, wahrlich nicht. Da brennt die Luft. Ihr werdet gewiss hören, was dort weiter geschieht. Bald.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

der August 2013 war in der Rückschau ein recht chaotischer Monat. Mit insgesamt nur 655 Seiten kreativer Aktivität (worin aber beispielsweise auch aktualisierte Listen und Korrekturseiten inbegriffen sind), war dieser Monat nicht wirklich rege, wenn wir den OSM allein betrachten.

Ansonsten habe ich schon eine Menge getan – mit tatkräftiger Hilfe ein Zimmer meiner Wohnung renoviert (die Einräumarbeiten dauern noch an), ich bin wissenschaftlich ordentlich vorangekommen, indem ich erst ein neues Biografiekapitel für meine Magisterarbeit schrieb (zu dem deutschen Philosophen Wilhelm (Willy) Moog, der von 1888-1935 lebte und leider fast vergessen ist), sodann aktualisierte und überarbeitete ich die nämliche Magisterarbeit und dehnte sie von ursprünglich 143 Seiten auf 205 Seiten aus. Und ich versichere euch, Freunde… es sieht zwar dann sehr bescheiden aus, wenn ich Seitenzuwächse von 3-5 Seiten am Tag notiere, aber sie beanspruchen wirklich fast den gesamten Tag. Hier gibt es eben viel zu recherchieren, nachzufeilen, präzise Formulierungen zu finden und dergleichen… das hat mich doch wirklich dann bis zum 29. August in Atem gehalten.

Entsprechend weniger Zeit konnte ich auf meine kreativen Projekte verwenden. Dennoch – das ist zumindest dabei entstanden, abgeschrieben oder überarbeitet worden:

Blogartikel 34: Work in Progress, Part 8

Blogartikel 41: „Was ist eigentlich der OSM?”, Teil 12

18Neu 41: Das Reich der Grauhäutigen

Blogartikel 45: „Was ist eigentlich der OSM?“, Teil 13

18Neu 42: Loms Todesurteil

12Neu 18: Der Hypnostrahler

(E-Book 10: Rätselhafte Retter (TI 7))

(OSM-Wiki auf der Homepage www.oki-stanwer.de)

(18Neu 43: Angriff des Rippenbaums)

(TI 45: In den Dschungeln von Shaktalon)

(18Neu 44: Die TOTAM-Bibel)

Erläuterung: Die so genannte TOTAM-Bibel, die hier erstmals zentral im Jahre 1986 in Erscheinung tritt, ist zu diesem Zeitpunkt schon sehr vertraut. Es handelt sich um das so genannte „BUCH“, das tatsächlich entfernt an einen uralten, wurmstichigen Folianten aus dem frühen Mittelalter erinnert. Aber wie so vieles im Zusammenhang mit TOTAM täuscht auch diese Erscheinung. Das BUCH ist nicht nur Hort zahlreicher Geheimnisse und Rätsel, sondern selbst auch eine autonome magische Persönlichkeit unglaublicher Stärke, und gelegentlich ist es ebenfalls ein Intrigant von hoher Potenz.

In dieser Episode wird das BUCH unter rätselhaften Umständen auf der Erde des Jahres 2035 entdeckt und zieht sogleich einen Rattenschwanz von dämonischen Verfolgern auf sich. Ihr werdet diese magische Jagd, in der es unter anderem darum geht, Oki Stanwers Seele zu retten, die im BUCH gefangen ist, beizeiten sicherlich auch als E-Book lesen. Das kann aber wohl noch ein paar Jahre dauern…

OSNEU 71: Heerführer des Todes (Neuformatierung)

OSNEU 72: Der Herrscher (Neuformatierung)

Erläuterung: Mit diesem „Herrscher“ ist hier nicht Oki Stanwer gemeint, sondern sein bester Freund Klivies Kleines, der hier zum Herrscher der Zentralwelt wird… zu diesem Zeitpunkt allerdings ein höchst gespenstischer Ort. Sobald ich dazu komme, euch mehr über diese Serie zu erzählen, erfahrt ihr darüber Näheres.

OSNEU 73: Zomars Planet (Neuformatierung)

OSNEU 74: Reich der zehn Sonnen (Neuformatierung)

OSNEU 75: Warnung aus der Zukunft (Neuformatierung)

(12Neu 20: Operation Takarion)

Erläuterung: Takarion ist eine Gebirgsfestung auf der tasvanischen Heimatwelt Tasvaan in KONFLIKT 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ (1987-1993). In dieser Episode geht es darum, dass die tasvanischen Freischärler – ihre Heimatwelt ist von den Truppen des Großreichs Bytharg besetzt worden – den Versuch machen, die eigene alte Gebirgsfestung Takarion zu erstürmen. Grund dafür ist die Tatsache, dass dort die tasvanische Staatsführung inhaftiert worden ist. Heute ist evident, dass all diese Geschehnisse auf viel zu kursorische Weise abgehandelt wurden und heute wenigstens die fünffache Länge ergeben würden. Entsprechend lang dürfte es auch dauern, bis ihr dieses Abenteuer zu sehen bekommt. Hier muss ich wieder mal um Geduld bitten…

(12Neu 19: Spion aus Kirrongar)

Blogartikel 35: OSM-Kosmologie, Lektion 2 – Menschen und Menschenähnliche

Reformiertes Interview für www.ebokks.de

(DSf 10: Die Agenten TOTAMS)

(Spurensuche in Babylon – OSM-Story)

Tja, ihr seht also… so wirklich viel Aufregendes ist nicht dabei gewesen – von einer Sache vielleicht abgesehen. Ich habe oben doch tatsächlich geschrieben, ich hätte an TI-Band 45 weitergeschrieben. Das stimmt, und es juckt mich in den Fingern, damit fortzufahren. Aus verständlichen Gründen sage ich noch nichts zum Inhalt, aber eine euch jetzt schon bekannte Person spielt hier die Hauptrolle, und es ist eine hochdramatische Geschichte, die da erzählt wird.

Wie ich bereits gelegentlich erwähnte, ist TI ja noch nicht vollständig zu Ende erzählt. Die Geschichte ist zwar schon sehr weit klar und begreiflich konzipiert, aber es fehlen durchaus noch wichtige Stücke, die zu beschreiben sind, ehe es an das geht, was ich üblicherweise „Finalphase des KONFLIKTS“ nenne. Ein paar Vorausblicke habe ich dazu schon verfasst, so kurios das auch klingen mag, denn diese „Vorausblicke“ warf ich aus einer zeitlichen Distanz von 10 Milliarden Jahren auf die Ereignisse in Twennar. Das heißt also, wenn man die OSM-Konzeption verinnerlicht hat, aus dem KONFLIKT 4 des OSM, d. h. der Serie „Oki Stanwer – Der Insel-Regent“ (in Arbeit). Dazu bekommt ihr in absehbarer Zeit wohl noch mehr zu hören, denn auch da brodelt die Kreativküche munter vor sich hin…

Leider hatte in diesem Monat die „reale Welt“ die Oberhand, so dass ich mich nicht hinreichend weiter in den OSM vertiefen konnte. Ich bin jedoch zuversichtlich, in den noch verbleibenden vier Monaten des Jahres hier noch einiges bezüglich des Oki Stanwer Mythos vervollständigen und neu schreiben zu können – ich halte euch darüber auf dem Laufenden, wenn auch erst gegen Jahresende. Die nächste Folge dieser Rubrik, in der ich dann über meine Arbeitsfortschritte im Monat September 2013 berichten kann, erscheint als Blogartikel 43 am 29. Dezember.

Lasst euch mal überraschen, was in einer Woche hier Thema sein wird – wir hören voneinander!

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Reges Interesse am E-Book „In der Hölle“!!!

Posted November 20th, 2013 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos, liebe Neueinsteiger,

es lohnt sich ganz offensichtlich, von Zeit zu Zeit einmal auf einzelne meiner E-Books hinzuweisen, wie ich das jüngst mit meinem Blogeintrag vom 15. November 2013 gemacht habe. Dort erwähnte ich anlässlich des phantastischen Endstandes der Gratisdownloadaktion zum E-Book „Rätselhafte Retter“, dass ich das ältere E-Book „In der Hölle“ am 19. November gratis für neugierige Leser anbieten würde.

So geschah es auch… und ganz so, wie ich das vermutet habe, gab es eine große Zahl an neugierigen Lesern, die sich diese Gelegenheit nicht entgehen ließen. Das war deshalb zu vermuten, weil es schon sehr viele Besucher auf der Homepage gegeben hat, die über den Tag „In der Hölle“ den Weg dorthin fanden. Nun, heute Abend kann ich also verkünden, wie viele Interessenten von meinem Angebot Gebrauch gemacht haben:

378 Exemplare von „In der Hölle“ wurden in diesen 24 Stunden downgeloaded!

Das zeigt mir sehr deutlich, dass reges Interesse an diesem Werk besteht… und ich hoffe sehr, dass ihr ein phantastisches Leseerlebnis haben werdet, wenn ihr das Werk lest.

Ich möchte diese Aktion noch mit einer Bitte verbinden, die übrigens ganz in eurem eigenen Interesse liegt: Gratisdownloads sind für euch ohne Frage etwas Schönes, aber sie alleine können natürlich nicht meine konstante Publikationstätigkeit stabilisieren. Wie man so schön sagt – von Lob allein kann man nicht leben, man muss auch was zu Beißen haben. Derzeit erbringen meine E-Books allerdings noch nicht einmal die Kosten, die ich dafür aufwende. Ich fände es darum sehr nett von jedem Leser, der meine E-Books mit Gewinn und Freude gelesen hat und gern noch länger in den Genuss meiner Geschichten kommen würde, wenn er oder sie im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis meine Werke weiter empfiehlt.

Die Preise, ob nun die 2,99 Euro für „In der Hölle“  oder meine sonstigen E-Books, die ja sogar nur 0,99 Euro kosten, sind nun wirklich nicht allzu hoch, und ich glaube, sie sind für jedermann durchaus erschwinglich. Es wäre darum schön, wenn sich meine Werke auch jenseits der Gratisdownloads weiterhin verkaufen würden. Denn nur so können wir gemeinsam sicherstellen, dass das ambitionierte OSM-Projekt nicht in wenigen Monaten einfach aus Geldmangel meinerseits in sich zusammenbricht. Es ist eben so, dass ich als derzeitiger ALG II-Bezieher nicht eben über viel Geld zum Lebensunterhalt verfüge.

Denkt also selbst man darüber nach, liebe Freunde, wie ihr mir – und damit letztlich auch ganz euch selbst – helfen könnt, unterstützt mich mit ein bisschen Werbung und weiteren E-Book-Käufen. Je besser die Verkäufe laufen, desto länger könnt ihr euch an meinem Lesestoff erfreuen. Wer hingegen nur auf Gratisdownloads setzt, setzt seinem Lesevergnügen ein rasches Ende, und das fände vermutlich nicht nur ich allein sehr bedauerlich…

Vielen Dank also an dieser Stelle schon im Voraus! Ich setze auf euch, Freunde!

Jenseits davon könnt ihr euch schon einmal den 7. Dezember 2013 im Kalender markieren: dann kommt das zwölfte E-Book anno 2013 heraus, das zur Weihnachtszeit durchaus passende Katzenmärchen „Die Katze, die die Sonne stahl“. Und nein… ob und wie es einer Katze gelingen mag, die Sonne zu stehlen, darüber verrate ich hier natürlich noch nichts. Näheres dazu erfahrt ihr dann Anfang Dezember.

Ihr hört sonst wieder von mir am kommenden Sonntag, dem 24. November, wenn ich den nächsten Wochen-Blog hochschalte.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

und weiter geht die Reise durch meine Vita als kreativer Schriftstellerkopf. Diesmal schauen wir uns, wie versprochen, das Jahr 1993 an. Ich hatte zuletzt am 13. Oktober darüber referiert, wie das erste Kolleg-Jahr mich menschlich und zeitlich sehr zu beanspruchen begann und sich dies nachdrücklich auf meine Schreibzeit auswirkte. Um es kurz zu skizzieren: in diesem Jahr 1993 ging das ziemlich genauso weiter.

Im Januar und schließlich im Juli konnte ich den JOHN WEST-Zweiteiler um die so genannte „Geisterwelle“ vollenden, die sonst kreativ vollständig einflusslos blieb und nie veröffentlicht wurde. An separaten Werken entstanden sonst noch folgende:

15. Februar: MERCYSTAR (Mike Cole-Roman 23, unpubliziert)

21. März: Die Dämonen der Hölle (Horror-Story, veröffentlicht)

16. April: Zauber-Bumerang (Horror-Story, Rettungsabschrift)

16. April: Die Tür ins Nichts (Horror-Story, Rettungsabschrift)

18. April: Eine Maske namens Bannister (SF-Story, veröffentlicht)

6. Mai: Ultimates Abenteuer, inklusive Tod (SF-Story, unpubliziert)

18. Juni: Geträumte Evolution (SF-Story, veröffentlicht)

18. Juli: Rapport im Steinbruch (SF-Story, veröffentlicht)

3. August: Der Faktor Mutabilität (SF-Story, unpubliziert)

17. Oktober: Herausgetaucht aus der Finsternis (SF-Story, veröffentlicht)

21. November: Versteinerte Zeit (SF-Story, unpubliziert)

30. November: Der Leichenvater (Phantastik-Story, veröffentlicht)

24. Dezember: Der Herr der Schwarzen Berge (OSM-Story, veröffentlicht)

Ihr meint, das sei gar nicht sooo wenig? Na schön, in einer gewissen Weise habt ihr natürlich Recht. Aber wenn ihr euch anschaut, wie viel davon dem OSM zuzurechnen ist, nämlich sage und schreibe eine einzige Geschichte, dann vermögt ihr mir vielleicht zuzustimmen, dass ich hier ziemlich abgeirrt bin, thematisch bezogen.

Die schönste Entwicklung vollzog sich in diesem Jahr unbestreitbar in KONFLIKT 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ (BdC), und zwar, weil ich von Januar bis zum 31. Mai die letzten einundzwanzig Bände der Serie abschließen konnte und etwas unerwartet mit BdC 128 „Das letzte Ultimatum“ die bis dahin längste und mit Abstand komplexeste OSM-Serie abschließen konnte.

Bei der zweiten Serie, KONFLIKT 23 „Oki Stanwer – Der Dämonenjäger“ (DDj) kam ich nicht ganz so weit, weil BdC viel Energie absorbierte. Aber das Jahr begann auch hier auf hohem Niveau, nämlich schon mit Band 111 „Die drei aus dem Orient“, und bis Ende Dezember kam ich immerhin auf Band 121 „TOTAMS ERKENNTNIS“. Dabei hatte ICH die Erkenntnis, dass DDj ohne Zweifel den Rekord von BdC mühelos übertreffen würde. Ich sollte mich dabei nicht irren.

Im April 1993 stieß ich wieder in den Kosmos 20 vor, in die Serie „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“ (OuC) (1984-1997). Hier kam ich aber nur von Band 62 bis 66, da ich ja von den oben erwähnten Serien so beansprucht war.

Ab Juli lenkte ich meine kreativen Schritte dann mit Band 52 „Planet der Anarchisten“ in den KONFLIKT 16 des OSM, also die Serie „Oki Stanwer – Der Mann aus dem Nichts“ (1983-1998), wo es eine zertrümmerte galaktische Ordnung in der Milchstraße zu beschreiben galt. Hier kam ich bis Dezember 1993 an Band 56 heran, „Oki und sein Feind“.

Überraschend rege Tätigkeit entfaltete ich nach relativ langer Pause ab August in KONFLIKT 22 „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“ (DSf), da ich hier die Bände 13-16 zu schreiben imstande war. Jenseits davon wurde der Monat September mit der Fertigstellung des fünften Romans der phantastischen Non-OSM-Agentenserie „Barry Carson“ beansprucht. „Audienz bei Aphrodite“, so der Titel des unpublizierten Romans war nicht nur der längste der Serie, sondern er markierte auch eine Zäsur, so dass ich von da ab bei BC kürzer treten konnte.

Ja, und es blieb sogar noch ein wenig Luft, mich um KONFLIKT 21 „Oki Stanwer – Fürst von Leucienne“ zu kümmern. Ja, an die erinnert man sich schon kaum mehr, nicht wahr? Nun, sie war mit Band 4 „Flucht aus dem Dschungel“ noch mitten in den ersten Erlebnissen der Serienprotagonisten stecken geblieben. Ich hatte mir für 1993 fest vorgenommen, hier weiterzuarbeiten, aber das klappte, wie erwähnt, erst recht spät, nämlich im Juni. Mit immerhin vier Episoden gelang mir der Sprung bis Band 8 „Der falsche Agent“. Nicht gerade glorreich viel für eine Serie, die innerhalb von sechs Jahren nicht so wirklich vom Fleck gekommen war… aber ich nahm mir vor, für 1994 noch mehr in dieser Richtung zu machen.

Vorher baute ich aber noch einmal aus einer Momentlaune ein Wolkenschloss, und zwar im November. Offensichtlich war ich irgendwie nicht völlig kreativ ausgelastet… anderenfalls hätte ich mit der EXPLORER-BRIGADE gar nicht begonnen.

Wir befinden uns in der Geschichte „Versteinerte Zeit“ irgendwann etwa im 29. Jahrhundert Erdzeitrechnung in den Magellanschen Wolken. Das irdische Explorer-Kommando operiert von der Stützpunktwelt Platon II in der Materiebrücke zwischen der Großen und der Kleinen Magellanschen Wolke, und Leutnant Hannes Lamarck Colombo ist der Kommandant des Diskusraumers VINLAND.

Im Grunde genommen sind Colombo und seine Leute unterwegs, um Planetensysteme zu kartieren, aber als sie auf die Fährte des verschollenen Explorerschiffs SANTIAGO angesetzt werden, stoßen sie in ein Sonnensystem vor, in dem sich eine physikalische Anomalie befindet, die eine regelrechte Raumschifffalle darstellt…

Diese Geschichte entwickelte sich recht schnell im Oktober und November 1993, und der thematische Hintergrund lässt sehr darauf schließen, dass ich geplant hatte, hier noch weiter zu schreiben. Da gab es beispielsweise diese Andeutung in Colombos Vita, die mit seiner Heimatwelt Lamarck zu tun hatte, die 15 Jahre zuvor von einer monströsen, mondgroßen Vernichtungsmaschine aus den Tiefen des Kosmos zerstört worden war. Das Ding wurde CATHARER genannt und stellte ein Überbleibsel eines uralten kosmischen Krieges dar, der vor rund 6000 Jahren alle später von Menschen entdeckten kosmischen Zivilisationen der Milchstraße verwüstet und zivilisatorisch zurückgeworfen oder ausradiert hatte.

Heutzutage fällt es leicht, hierin einen Keim zu sehen, den ich zehn Jahre später in der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ genauer und präziser ausarbeitete. Aber die obige Geschichte blieb dann die einzige der geplanten EXPLORER-Serie. Irgendwann werde ich sie abschreiben und im Rahmen meiner E-Books publizieren. Vielleicht gibt es dann auch tatsächlich mal eine Fortsetzung davon, das möchte ich nicht völlig ausschließen.

Was den OSM im Jahre 1993 angeht, so war ich hier nicht wirklich richtig glücklich. Mit 51 OSM-Werken in diesem Jahr, also nicht einmal fünf pro Monat, kam ich wirklich nur im Schneckentempo vom Fleck. So konnte das eigentlich nicht bleiben.

Für das Jahr 1994 nahm ich mir also wieder einmal vor, aktiver zu sein, weniger „Nebenkampfschauplätze“ zu frequentieren – John West und Barry Carson lagen ja glücklicherweise inzwischen auf Eis, ebenso „The Shadow“, BdC war abgeschlossen worden – , und im Grunde genommen standen die Dinge recht gut.

Ich wusste allerdings ebenfalls: 1994 würden die Abschlussprüfungen im Kolleg anstehen. Und dann begann hoffentlich im Oktober 1994 das Studium, wieder mit neuen Inhalten, neuen Lehrenden, neuen Anforderungen… wie ich mich also 1994 kreativ im Rahmen des OSM entwickelte, könnt ihr in der nächsten Folge dieser Reihe nachlesen. Das wird am 8. Dezember der Fall sein.

Bis dahin macht es gut, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Endstand des E-Books „Rätselhafte Retter“ ermittelt!!

Posted November 15th, 2013 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos, liebe Neuleser,

ihr seht mich glücklich an diesem Tag – es ist einfach phantastisch, wie stark die Neugierde euch auf mein jüngstes veröffentlichtes Werk, den Band 7 der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“, das E-Book Rätselhafte Retter“ aufmerksam gemacht hat. Heute früh konnte ich den Endstand der aktuellen Gratisdownloadaktion feststellen, und zusammen mit einer wunderbar hohen Zahl an Vorabkäufern blicke ich jetzt auf nicht weniger als 797 vermittelte Exemplare meines 11. E-Books. Dafür danke ich euch ganz herzlich!

Ich hoffe sehr, dass ihr weiterhin Lust habt, den Abenteuern der yantihnischen Raumfahrer (und aller anderen, die noch erscheinen werden) zu folgen, wenn das neue Jahr 2014 anbricht. Denn ich schrieb es schon an anderer Stelle – mit Band 7 ist gewissermaßen die erste Etappe der Serie erreicht. Ich kann jetzt schon andeuten, dass die nächste Schwelle mit Band 15 erreicht wird. Worum es bis dahin genau gehen wird, will ich aber noch nicht im Detail verraten.

TI 7 ist der letzte Band der Serie, der in diesem Jahr erscheint. Ihr habt das vielleicht schon in der Vorschau am Ende des Werkes entdecken können, dass im kommenden Monat eine ganz und gar andere Geschichte veröffentlicht werden wird, nämlich „Die Katze, die die Sonne stahl“, ein neckisches Katzenmärchen, das im alten Ägypten spielt und das man von der Konzeption her als Fantasy einordnen kann.

Anfang Januar wird die TI-Serie dann fortgesetzt werden mit dem E-Book „Am Rand der Bebenzone“, doch geht es dort noch nicht um die GHANTUURON-Abenteuer, sondern um die zweite yantihnische Expedition, die aus den Ereignissen resultiert, die in TI 4 und 5 auf dem Planeten Hushhin stattgefunden haben. Der alarmierende Bericht des inzwischen verstorbenen Tassaiers Gwensh erzeugt einiges an Turbulenzen und führt zu einer weiteren Tiefenraumexkursion. Mehr ist in dem genannten E-Book nachzulesen.

Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal besonders herzlich den zahlreichen Neulesern danken, die mit der OSM-Serienlektüre begonnen haben. Insbesondere für sie – aber auch für alle anderen Interessierten, die gern noch ein Stück vom „OSM-Kuchen“ zum Schmökern abschneiden möchten – habe ich mir überlegt, in der kommenden Woche für ein weiteres E-Book einen exklusiven Gratisdownloadtag einzulegen. Die Rede ist von dem Werk „In der Hölle“, das schon vor längerer Zeit erschienen ist.

Zwar ist in diesem ersten Band der Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“ kaum von den Yantihni die Rede, und diese Geschichte spielt gute zehn Milliarden Handlungsjahre später… aber dennoch ist sie für das langfristige Verständnis des OSM von zentraler Bedeutung. Immerhin ist der Handlungsort jene Welt, die auch bei TI in absehbarer Zeit eine wichtige Rolle spielen wird – TOTAM, die so genannte Welt des Bösen. Und auf dieser Welt, auf der die Grenzen zwischen Leben und Tod verschwimmen, machen die dorthin Verschlagenen aus dem INSEL-Reich der Baumeister die Bekanntschaft mit einem Wesen namens Trugribb. Diese bizarre Wesenheit ist ein Angehöriger des Volks der Troohns, und die Leser der TI-Episoden 6 und 7 haben diesen Volksnamen schon einmal gehört – als Gegner Oki Stanwers und als Herren des Terrorimperiums, das der TI-Serie seinen Titel verlieh.

Wer also diese schwarze Welt namens TOTAM und Trugribb – und alles, was es da noch an unheimlichen Dingen zu entdecken gilt – kennenlernen möchte, der hat dazu die einmalige kostenlose Gelegenheit am 19. November 2013.

Ich denke, es lohnt sich außerordentlich. Ich würde mich freuen, wenn ihr von der Chance Gebrauch macht – und natürlich freue ich mich jederzeit über Feedback, Bewertungen und Kommentare.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Wochen-Blog 36: Die Allis – Ein Kriegervolk mit Vergangenheit

Posted November 10th, 2013 by Uwe Lammers

Liebe Freunde des OSM,

wenn ihr allmählich so richtig Feuer gefangen habt, dürftet ihr auch zu den Lesern zählen, die sich gestern, am 9. November, mein neuestes E-Book „Rätselhafte Retter“ heruntergeladen haben (Das ist natürlich inzwischen zu korrigieren, weil ich dieses E-Book eine Woche vorher gestartet habe. Nachtrag UL). Wie auch schon in TI 6 „Die Schuttwelt erwacht“ im vergangenen Monat habt ihr so ersten Kontakt mit einem wichtigen Alienvolk des Oki Stanwer Mythos bekommen – mit den Allis.

Ungeachtet ihres possierlichen Volksnamens ist an den Allis nur recht wenig kuschelig zu nennen, und das hat nicht nur damit zu tun, dass sie über einen harten Schuppenpanzer verfügen. Ich möchte euch heute ein wenig darauf einstimmen, was euch im Zusammenhang mit den Allis im kommenden Jahr erwartet. Denn ihr ahnt es selbstverständlich – mit der Begegnung im System Sianlees Rast haben die Komplikationen erst angefangen, und den immer noch etwas arglosen Yantihni von der GHANTUURON ist nicht wirklich klar, wie ihnen gerade geschieht.

Nun, ich blende mal von der aktuellen Handlung der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ weg und reise gedanklich in die tiefe Vergangenheit zurück. Wie alt sind die Allis im Rahmen des OSM eigentlich? Verdammt alt. Sie liefen mir erstmals über den Weg während der Gedankenspiele mit meinem Bruder, das muss also etwa um 1976 herum gewesen sein. Damals gehörten die Allis zu den zahlreichen Völkern des okischen Imperiums und galten als eines der loyalsten Dienervölker der Baumeister und Oki Stanwers.

Wer die Artikelreihe „Was ist eigentlich der Oki Stanwer Mythos (OSM)?“ verfolgt hat, wird sich an dieser Stelle vermutlich daran erinnern, dass das okische Imperium in KONFLIKT 9 bestanden hat (bzw. besteht, da ihr die entsprechenden Geschichten ja noch nicht kennt). Das ist von der Handlungsgegenwart der vorliegenden Serie noch rund 35 Milliarden Jahre pure Zukunftsmusik, sozusagen Science Fiction.

Als ich dann daran ging, die Serie „Oki Stanwer“ (1981-1984) zu schreiben, den Grundstein des ursprünglichen OSM, da tauchten die Allis in dieser Serie nicht auf. Dasselbe war der Fall in den Folgeserien, die sich anschlossen, also in „Oki Stanwer Horror“ (1982-1985), „Drohung aus dem All“ (1983-1986) und „Oki Stanwer – Feldherr der Cranyaa“ (1983-1988). Doch schon recht bald nach dem Beginn der Arbeiten an der Serie „Oki Stanwer – Der Mann aus dem Nichts“ (1983-1998) erschienen sie wie die Springteufel aus der Versenkung. In diesem KONFLIKT 16, von TI immerhin satte 70 Milliarden Handlungsjahre entfernt, waren sie Bewohner der Galaxis Kirrongar und von der Dämonenwaffe GOLEM unterjocht und zum Kriegsdienst gezwungen worden. Ihr Angriffsziel: die Galaxis Milchstraße und jene Völker, die Oki Stanwer zu einer Allianz gegen TOTAM zusammenschmieden sollte…

Parallel dazu schrieb ich an zwei weiteren Teilen des OSM, und in beiden tauchten die Allis auf: in KONFLIKT 12 „Oki Stanwer – Bezwinger des Chaos“ (1987-1993) und in der Edward-Norden-Saga (1987-1994) waren sie präsent, und ebenso spielten sie jählings eine Rolle in KONFLIKT 20 „Oki und Cbalon – Das Ewigkeitsteam“ (1984-1997).

Ich habe mal irgendwann einem Brieffreund auf eine diesbezügliche Frage geantwortet, sooo häufig tauchten die Allis im OSM gar nicht auf… und dann schaute ich noch mal kritischer genau hin und stellte verlegen fest, dass das eigentlich nicht stimmt. Die Allis sind in sehr vielen OSM-Werken präsent, und ob sie dort dann nun Allis genannt werden oder Kirronganer, Tasvaner oder Energiepiraten… einerlei, im Kern sind das alles Allis.

Die wirklich intensive Beschreibung dieses Volkes beginnt aber erst ab 2003/04, und zwar im Rahmen von TI. Hier führe ich die Fäden aus zahlreichen mir bereits bekannten Informationsdatenbanken zusammen und akkumuliere sie und beschreibe, wie das Volk der Allis in der Frühzeit aussah: zu einer Zeit, wo sie das favorisierte Leitvolk der Baumeister darstellten, die loyalen Kämpfer gegen das Terrorimperium der Troohns.

Das, was die armen Yantihni an Bord der GHANTUURON mitbekommen haben, ist derzeit nur die sinnbildliche Spitze des Eisbergs. Und das hat mit der Struktur von TI zu tun – ich sagte ja eingangs, dass dieser Einstieg in den OSM eher etwas behäbig und langsam erfolgt. Er spielt in der Provinz des OSM, am Rande des Geschehens.

Ihr müsst euch vorstellen, dass die Schlachten, die die Allis gegen die Abgesandten des Terrorimperiums schlagen, in den unermesslichen Weiten des Kosmos stattfinden. Kleine Expeditionstrupps sind ständig dabei, am Rand des Expansionsraums des Terrorimperiums neue Stützpunktwelten aufzusuchen, zu befestigen und von hier aus Spähmissionen auszusenden. In diesen so genannten „Aktionsgebieten“ müssen sie insbesondere Vorsicht walten lassen, nach Möglichkeit nicht auf sich aufmerksam machen. So erklärt sich das sehr vorsichtige Vorgehen von General Loosh von den Alli-Interventionstruppen in Twennar. Er ist für die Sicherheit seiner Männer und Frauen verantwortlich, und er nimmt diese Aufgabe sehr ernst, weil er weiß, dass der Gegner keine Gnade kennt. TI 6 hat euch das hinreichend gezeigt, denke ich.

Und doch… das war nur der Vorgeschmack.

Die Allis sind ungeachtet ihrer Loyalität natürlich energische, leidenschaftliche Kämpfer für die Allianz des Lichts unter Oki Stanwer. Sie dürsten seit Generationen danach, endlich einmal Erfolg zu haben. Zurückschlagen zu können, einen spektakulären Sieg erringen zu dürfen… kann man es ihnen verdenken, dass sie begeistert waren, einen inaktiven MINEUR zu entdecken?

Nein.

Kann man die Vorsicht gering schätzen, die General Loosh hat walten lassen? Er wollte niemanden seiner anvertrauten Soldaten und Wissenschaftler verlieren. Auch das ist bestens verständlich, selbst wenn die aktionistischeren Soldaten in den Streitkräften sich die Schuppen auskratzen mögen, weil das alles so zäh, so langsam, so jämmerlich vorsichtig vonstatten geht.

Doch nach der unvermittelten Aktivierung des MINEURS und dem Tod von mehr als hundert Allis sind diese kritischen Stimmen verstummt. Vorläufig. Und die Allis folgen unter Major Whentaa der Vernichtungsmaschine an ihr Bestimmungsziel: ins System Sianlees Rast, wo sie unbekannte Raumfahrer aus Raumnot retten.

Die Yantihni von der GHANTUURON.

Und ihre Analysten erkennen schnell, dass diese weichhäutigen Wesen die höllische Vernichtungsmaschine wieder aktiviert haben. Diese Wahnsinnigen, die so überhaupt keine Ahnung haben, womit sie es hier zu tun haben, womit sie konfrontiert sind!

Dummköpfe!

Kinder!

Das sind so die zahmsten Bemerkungen seitens der Allis, was den Wahnwitz der Yantihni angeht.

Ihr merkt – das ist keine wirklich einfache Beziehung zwischen den beiden Völkern, sie ist jetzt schon mit Blut befleckt und mit Schuld. Nicht die ideale Ausgangsbasis, soviel steht fest. Und, vielleicht noch unmöglicher, die Allis werden in Bälde entdecken müssen, dass nicht ein einziges Besatzungsmitglied der GHANTUURON ein Soldat ist! Dass die Yantihni überhaupt kein Heer besitzen, keine Raumstreitkräfte.

Wie naiv sie doch sind!

Wissen sie nicht, dass in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Krieg geführt wird? Ein Krieg, der sie jederzeit ebenfalls erreichen und in den Untergang reißen kann?

Es sieht nicht danach aus.

Noch nicht.

Nun, ihr werdet erleben, wie die Dinge sich weiter entwickeln, wenn ihr der Serie im kommenden Jahr 2014 folgt. Das Abenteuer hat gerade erst begonnen…

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos,

ja, ja, es ist schon eine geraume Weile her, dass wir uns in diesem digitalen Klassenzimmer getroffen haben, damit ich euch ein wenig über kosmologische Details des OSM erzählen konnte. Genau genommen war das im Wochen-Blog 14 am 9. Juni 2013. Aber ich sagte auch damals schon, dass diese „Lektionen“ in ziemlichen Abständen kommen würden, meist dann, wenn es sich entweder aus der Veröffentlichungspraxis des OSM ergäbe oder dann, wenn es sonstige besondere Gründe dafür geben würde.

Nun haben mich seit einiger Zeit Leser mit einer Frage behelligt, die letzten Endes wieder in den kosmologischen Kontext des OSM hineingehört, und manch einer von euch, der nur noch keine Gelegenheit fand, diesen Gedanken zu artikulieren, könnte etwas sehr Ähnliches gedacht haben. Darum gehen wir dem Gedankengang einmal nach. Er geht etwa folgendermaßen: Warum, so wurde ich gefragt, sind denn die Yantihni nur menschenähnlich? Warum SIND es nicht einfach Menschen, etwa von einer vergessenen Kolonie oder so? Sie sehen doch zumindest sehr menschlich aus, und man stellt sie sich als Leser so vor wie Menschen.

Dies ist ja auch ganz und gar Sinn und Intention. Die Yantihni sind annähernd so menschlich wie wir, sie haben halt nur mit der Menschheit nichts zu tun. Oder sagen wir… beinahe nicht. Dazu komme ich gleich.

Dann kam der Roman „In der Hölle“ heraus, der bislang noch nicht von allzu vielen Lesern entdeckt worden ist. Und auch hier fragte zum Ende der Geschichte ein Leser mich: Diese Technos, die darin die Hauptrolle spielen, wieso sind die nur menschenähnlich? Warum SIND das nicht Menschen? Ich stelle sie mir zumindest so vor…

Auch hier könnte ich sibyllinisch antworten und kryptisch kommentieren: Das bekommt ihr im Laufe der Lesejahre schon noch heraus, das zu entschlüsseln, ist jetzt zu zeitig…

Ebenfalls könnte ich sagen, ja, die Technos hätten letzten Endes schon was mit der Menschheit zu tun… aber ich glaube, niemanden würden solche Nebelwerfer-Antworten irgendwie zufriedenstellen. Ich zäume darum das Pferd mal von hinten auf und weiß jetzt schon, dass der Raum heute nicht für den vollständigen Gedankengang reichen wird. Er ist etwas zu verwickelt und, glaubt es mir, viele Welten, Völker und Ereignislinien, die man für das vollständige Begreifen dieses Gedankengangs brauchen würde, sind euch noch nicht vertraut. Aber wir nehmen zumindest mal den Faden hier auf und verfolgen ihn in späteren Kosmologie-Lektionen weiter, versprochen.

Auch heute noch, im ach so aufgeklärten 21. Jahrhundert, gibt es eine Vielzahl von Menschen, die der festen Überzeugung sind, dass es so etwas wie intelligentes Leben nur auf einer einzigen Welt im Kosmos geben kann, nämlich hier auf Erden. Zumeist ist diese Überzeugung religiös verankert und mehr oder minder dogmatisch. Ich halte davon, wie ihr euch vorstellen könnt, recht wenig. Für mich ist das Universum ein weiter Ort voller Wunder, fremder Welten und überquellendem Leben, worunter ich durchaus auch intelligente Lebensformen unterschiedlichster Arten verstehe. Der OSM ist klarer schriftstellerischer Ausdruck dieses multiethnischen Universalismus, und ich halte alle anderen Anschauungen, die sehr viel enger mit dem Begriff des intelligenten Lebens umgehen, für ein wenig provinziell, um es freundlich auszudrücken.

Die Spielart „wir wollen doch am besten in allen SF-Geschichten irgendwo unsere lieben Terraner sehen“ ist gewissermaßen die phantastische Variante dieses Sandkasten-Gedankens. Wie ich schon einmal ganz zu Beginn des Blogs gesagt habe – diese Vorstellung sollte man im OSM lieber rasch begraben. In den meisten Serien des OSM wird man Terraner, wenn denn überhaupt, nur am Rande finden.

Terra ist üblicherweise im OSM nicht das Zentrum der Handlung. In KONFLIKT 15 etwa, der Serie „Oki Stanwer“, die ich 1984 als erste OSM-Serie beendete, war zwar ein menschliches, zerborstenes Imperium Zentrum der Handlung, aber die Erde war eine vergessene Ruinenwelt, quasi ohne Bedeutung.

In KONFLIKT 2, in dem ihr euch als Leser der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ befindet, gibt es keinen Planeten Erde, keine Terraner, nichts dergleichen, und der Grund ist einfach der, dass es zu zeitig im OSM dafür ist. Die Erde und die menschliche Rasse in ihren vielfältigen ethnischen Ausprägungen entsteht erst sehr viel später (nagelt mich nicht auf einen Zeitpunkt oder ein OSM-Universum fest. Die früheste Existenz für die Erde unserer Anschauung habe ich im noch nicht geschriebenen KONFLIKT 8 ausgemacht, aber das muss nichts bedeuten – denn die früheren KONFLIKTE sind weitgehend unbekannt).

Wir dürfen hier natürlich jetzt nicht die große Flappe ziehen und enttäuscht dreinschauen. Wer das tut, denkt nicht hinreichend nach. Er oder sie setzt womöglich „Menschen“ mit humanoiden Lebensformen gleich und denkt sich vielleicht, ohne genauere Kenntnis zu besitzen, der OSM ohne Menschheit irdischer Prägung wäre ein Kosmos voller Echsenwesen, Spinnengetiere, denkender Delphine oder dergleichen.

Das solltet ihr anders sehen.

Natürlich gibt es derlei Lebensformen im OSM, das ist nicht ganz falsch. Aber die Entwicklungslinie der humanoiden Völker fängt nicht mit der Menschheit an und hört nicht mit ihr auf, ganz im Gegenteil. Ich kann mich schon soweit an dieser Stelle aus dem Fenster lehnen, dass ich sagen darf, wann das alles etwa angefangen hat, also wo die ursprüngliche biologische Linie der humanoiden Völker ihren Ursprung hat.

Es geht zurück auf eine Welt namens Aarlaain, die Heimat eines vergessenen Volkes, das die wenigen Eingeweihten Delaarer nennen. Heutzutage, und wir reden hier von der realen Handlungszeit von KONFLIKT 2, also „Oki Stanwer und das Terrorimperium“, sind fast alle Eingeweihten längst tot. Denn Aarlaain ist seit Milliarden Jahren vergangen. Nur die Erinnerung daran ist geblieben.

Die Erinnerung und das genetische Erbe.

Die Delaarer, soviel darf ich an dieser Stelle verraten, sind das erste humanoide Volk im Universum gewesen, und sie entwickelten eine phänomenale Technologie, die sie befähigte, Einfluss auf die fundamentalen Prinzipien der Biologie selbst auszuüben. Alles, was unsere heutige Zeit an Biotechnologie besitzt, ist nichts im Vergleich zu dem, was die Delaarer vermochten, und wenn wir weiter in das Mysterium der Entwicklungslinie der humanoiden Völker eindringen wollen, werden wir beizeiten nicht umhin kommen, uns um die alten Delaarer zu kümmern.

Beizeiten.

Heute ist der Zeitpunkt dafür definitiv noch nicht gekommen. Ich sagte ja, ich zeige erst einmal nur den Faden auf, von dem alles ausgeht. Den genetischen Urknall, könnte man auch sagen. Das ist in einer Weise wahr, über die man sich eigentlich gar keine rechten Vorstellungen machen kann. Und die Tiefenwirkung dieser Gedankengänge tritt erst dann wirklich ein, wenn ihr ganz erheblich mehr wisst als bisher.

Nur so viel kann ich heute noch ergänzen: ob ihr die Delaarer nehmt oder die euch noch unbekannten Desiner, die Yantihni, die Technos oder die Kleinis, die ihr gleichfalls noch nicht kennen könnt… ob ihr die silberhäutigen Yesvaa anseht oder die Ghaner in der Galaxis Arc… ja, oder eben auch die Terraner jener fernen KONFLIKTE, sie alle werden über weitläufige genetische Bande miteinander verbunden. Das ist der zentrale Grund, warum sie sich alle so ähnlich sind.

Aber da fehlt doch noch etwas, nicht wahr? Diese Völker wirken in ganz unterschiedlichen Universen, sie haben offensichtlich keinerlei Verbindung miteinander, und genetische Vermischung findet wohl auch keine statt. Jein, sage ich dazu, es gibt Ausnahmen. Gleichwohl hättet ihr Recht, das allein würde nicht hinreichen, eine solche Verbindungslinie zu generieren. Es gibt Mosaiksteine, die im obigen Bild fehlen. Und es wird dauern, bis ich sie nachreichen kann.

Lasst euch einfach überraschen, wann das sein wird. Und in der Zwischenzeit wird euch der OSM, so glaube ich, durchaus genügend harte Nüsse zum Knobeln und Knacken aufgeben. Es lohnt sich, dabei zu bleiben.

Im Wochen-Blog der nächsten Woche kümmern wir uns dann mal um die Neuankömmlinge in der Serie – um die echsenhaften Allis.

Bis dann, mit

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des Oki Stanwer Mythos, liebe weitere Leser,

das Schicksal meint es echt gut mit uns. Durch einen glücklichen Umstand ist das E-Book „Rätselhafte Retter“, Band 7 der Serie „Oki Stanwer und das Terrorimperium“ (TI), zeitiger veröffentlichungsreif geworden als angenommen. Der planmäßige Start sollte am 9. November sein, so wurde es beispielsweise im Internet-Newsletter ESPost des SF-Stammtisches „Ernst Ellert“ in München verkündet.

Der neue Veröffentlichungstermin lautet jetzt: 2. November 2013, also eine glatte Woche früher. Für alle die zahlreichen Leser, die sich in den letzten Wochen den ersten Teil dieses Zweiteilers besorgt haben, das E-Book „Die Schuttwelt erwacht“, können dann also weiterlesen. Mit 88 Seiten Umfang bekommt ihr für den regulären Preis von 99 Cent ganz ordentlich was geboten. Ein neues wichtiges OSM-Volk betritt mit einem Donnerschlag die Bühne, und die Abenteuer der GHANTUURON und ihrer Besatzung gehen hier in die zweite Runde. Da wird euch dann anno 2014 noch so einiges Verblüffendes erwarten, dem ich hier nicht vorgreifen will.

Die Termine für den Gratisdownload bleiben aber soweit bestehen.

Ich wünsche euch viel Lesespaß mit meinem neuesten E-Book – und es wäre klasse, wenn ihr nach der Lektüre mal bei Amazon eine Bewertung und/oder einen Kommentar hinterlassen würdet.

Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.

Liebe Freunde des OSM,

draußen glüht der Sommer, der Zeitpunkt der Renovierung eines Teils meiner Wohnung (Anfang August) rückt ebenso unerbittlich näher wie auch meine nächste Beschäftigung im Wintersemester 2013/14 an der TU Braunschweig. Und die Arbeit an den E-Books geht ebenfalls voran. Aber das war nicht alles, was ich im Monat Juli zu tun hatte. Ich schaffte schon einiges, zumeist allerdings Neuformatierungen älterer Werke. Alles in allem blicke ich heute auf 45 Werke im Monat Juli 2013 zurück. Und das hier war der Teil, der in den OSM zu sortieren ist:

OSNEU 61: Die Spezial-Garde (Neuformatierung)

OSNEU 62: Sturmunternehmen OKISTAN (Neuformatierung)

Erläuterung: Wahrscheinlich sagte ich es schon… OKISTAN ist eine Welt des okischen Imperiums, die im obigen KONFLIKT 15 „Oki Stanwer“ (1981-1984) als Matrixfehler wieder existiert und hier sowohl von den Dienern TOTAMS als auch von Okis (ihrerseits Matrixfehler) heiß umkämpft wird. Das ist umso verständlicher, als sich unter der Oberfläche OKISTANS ein Funkfeuer befindet, mit dem Oki Stanwer die Flotten der Okis zusammenrufen kann, um den Kampf gegen TOTAM aufzunehmen… wenigstens heißt es so. Aber dieser KONFLIKT hat ein paar garstige Überraschungen parat…

OSNEU 63: Funkfeuer OKISTAN (Neuformatierung)

OSNEU 64: Terras Rettung (Neuformatierung)

OSNEU 65: Die Knochendimension (Neuformatierung)

Erläuterung: Die so genannte „Knochendimension“ – wer den Namen gab, ist unbekannt – ist ein Teil TOTAMS, eine Art kaverniertes Mikrouniversum, magisch versiegelt und in diesem KONFLIKT nahezu vergessen. Bis eine Gruppe von Dämonen von TOTAM eine Expedition dorthin unternimmt… Problem dabei: Diese Expedition ist intendiert, und die Dämonen haben einen tödlichen Verfolger, dessen Auftrag es ist, die meisten von ihnen kurzerhand umzubringen…

(Glossar der Serie „Oki Stanwer“)

DSf 7: Der gehetzte Prophet (Abschrift)

DSf 8: Gefangener der Waaklors (Abschrift)

Erläuterung: Die Waaklors sind eines der vielen humanoiden Völker im OSM. Soweit bekannt, sind diese silberhäutigen Aliens nicht mit der irdischen Menschheit verwandt. Sie leben in KONFLIKT 22 „Oki Stanwer – Der Schattenfürst“ (DSf), begonnen 1989, in der Galaxis Calat.

(DSf 9: Treffpunkt Wasserwelt)

Interview für www.ebokks.de

Blogartikel 29: Reparaturbetrieb OSM – Auch hier kommen Fehler vor

(18Neu 41: Das Reich der Grauhäutigen)

Erläuterung: Die Grauhäutigen sind eigentlich Kunstgeschöpfe der Sieben Lichtmächte, die – wie ich vielleicht schon mal sagte – ihren Namen von der Farbe ihrer betongrauen Haut haben. Eigentlich sollten sie auf Oki Stanwers Seite sein. Zu dumm nur, dass sie in diesem KONFLIKT eigentlich gar nicht aktiv sein dürften… und fehlgesteuert und sehr viel machtvoller als normal sind sie diesmal auch noch. Bringen kurzerhand Menschen in Prag um und verwandeln sie in leblose, goldene Skelette… und das ist alles erst der Anfang…

E-Book 9: Die Schuttwelt erwacht (TI 6)

Blogartikel 33: Interviews

14Neu 1: Der erste Helfer des Lichts

Erläuterung: Ja, ja, ja, vielleicht ist das maßlos leichtsinnig, aber ich habe in der Tat angefangen, eine weitere alte OSM-Serie abzuschreiben und zu kommentieren. Zwar weiß ich nicht, wohin ich die dafür erforderlichen Ordner noch stellen soll, und ich weiß erst recht nicht, woher ich die Zeit nehmen soll, diese kommentierte Abschrift zu leisten, aber seht es mal von dieser Warte aus:

Der KONFLIKT 14 „Oki Stanwer – Feldherr der Cranyaa“ (FdC) (1983-1988) ist 30 Jahre alt. Die ersten paar Dutzend Episoden liegen nur in handschriftlicher Form vor. Ich denke, ich bin hier deshalb in Zugzwang. Natürlich haben andere Abschriften und Neuformatierungen derzeit Vorrang, aber so sukzessive werde ich hier ebenfalls versuchen, vorwärts zu kommen. Ihr könnt das in den kommenden Monaten verfolgen.

DSf 20: Der Geist von Stern 162 (Abschrift)

(E-Book 12: Am Rand der Bebenzone (TI 8))

18Neu 39: Invasion der Glasmenschen

Erläuterung: Der Dämon Cirrgool von TOTAM greift nach Salzburg, mitten im frostigen, schneereichen Januar 2035. Und er setzt dazu seine Hauptwaffe ein, gläserne Menschen mit der Fähigkeit, jeden weiteren Menschen in Glas zu verwandeln und damit in neue Gegner… eine unangenehme Episode für den Helfer des Lichts Thor Gordenbeyl, der sich diesem Alptraum gegenübersieht. Als ich die Episode abschrieb, stellte ich fest, dass die Dinge eigentlich noch sehr viel schlimmer stehen, als ich damals sah… beizeiten in der Überarbeitung werdet ihr das erleben.

18Neu 40: Der Verfemte

Blogartikel 27: Vorschau auf kommende E-Books 2013/14

(18Neu 42: Loms Todesurteil)

(Annalen 02: Ian und der Stein der Götter)

Erläuterung: Während ich mich vor Monaten noch nicht festlegen wollte, welches wohl der zweite Band der Reihe „Aus den Annalen der Ewigkeit“ werden würde, habe ich mich jetzt entschieden. Es ist dieser hier, der euch die rätselhafte Welt „Swamp“ näher bringen wird (späterer Name ist Dawson). Und natürlich zwei Völker, die dort existieren – die Kleinis und die Berinnyer. Ja, genau die aus der Galaxis Bytharg, diese hochpotenten Gestaltwandler. In dieser Geschichte bekommt ihr mit, was sie wirklich draufhaben, und ich glaube, es lohnt sich sehr, das zu lesen…

OSNEU 66: Dämonentöter (Neuformatierung)

Erläuterung: Dies ist der zweite Teil der Dämonen-Trilogie, von der ich oben andeutungsweise erzählte. Und die Titelperson ist jener mörderische Verfolger, der hier erstmals im OSM in Aktion tritt – der „Dämonenschlächter“. Wer jetzt glaubt, das sei offensichtlich ein Verbündeter Oki Stanwers, wenn er doch seine übelsten Feinde meuchelt, der hat sich noch nie so getäuscht. Nun, beizeiten werdet ihr ihn im OSM noch in Aktion erleben, denke ich. Ein angenehmer Zeitgenosse ist er keineswegs, und das Töten ist seine Lieblingsbeschäftigung…

OSNEU 67: TOTAM wird besetzt! (Neuformatierung)

Erläuterung: Dies sei eine unmögliche Aktion? Nun, das haben die Dämonen von TOTAM auch geglaubt, sie haben sich allerdings gründlich geirrt. Und nein, es sind nicht Oki Stanwers Streitkräfte, die hier besetzen. Das würden sie gern, aber so läuft die Sache nicht.

OSNEU 68: Unverhofftes Wiedersehen (Neuformatierung)

OSNEU 69: Sammelpunkt Halo (Neuformatierung)

OSNEU 70: TOTAMS Kriegsflotte (Neuformatierung)

Erläuterung: Diese Episode ist deshalb für den frühen OSM (wir sprechen hier vom Jahr 1983!) von Bedeutung, weil hier eine der zentralen OSM-Figuren überhaupt in Erscheinung tritt, nämlich Soffrol, der Rächer von Breeth-Fgahn. Ihr werdet noch von ihm hören.

(Monsterjagd – OSM-Story)

Blogartikel 28: „Was ist eigentlich der OSM?“, Teil 8

Blogartikel 32: „Was ist eigentlich der OSM?“, Teil 9

Blogartikel 37: „Was ist eigentlich der OSM?“, Teil 8

(E-Book 10: Rätselhafte Retter (TI 7))

(18Neu 43: Angriff des Rippenbaums)

(OSM-Wiki auf der Homepage www.oki-stanwer.de)

(12Neu 18: Der Hypnostrahler)

Blogartikel 36: Die Allis – ein Kriegervolk mit Vergangenheit

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, wieviel ich trotz teilweise arger Hitze und vielfältiger anderer Ablenkungen, z. T. beruflich bedingt, noch am OSM geschafft habe. Wie ich mich im August, dem aktuellen Monat, „schlagen“ werde, kann ich noch nicht sagen… ihr erfahrt Näheres dazu am 24. November. Und bis dahin werdet ihr ja noch ein wenig mehr Tuchfühlung mit den Allis aufnehmen, in TI 7.

Bleibt neugierig und schaut einfach wieder rein. In der kommenden Woche geht es dann um den Teil 2 des Kurses „OSM-Kosmologie“, und dann beschäftigen wir uns mit einer Frage, die vor kurzem einige Leser umtrieb: Wie ist denn das nun mit den Menschen und den „Menschenähnlichen“ im OSM…?

Mit Oki Stanwers Gruß,

euer Uwe.