Posts tagged ‘Oki Stanwer Mythos’

Liebe Freunde des OSM, vor zehn Wochen verließ ich euch in dieser Rubrik, als wir den Übergang des Jahres 2010 zu 2011 erreicht hatten. Heute fahre ich am besten gleich damit fort. Zwar sollte ich in dem ersten Monat des neuen Jahres lediglich neun Werke fer­tig schreiben, aber es das Jahr begann wirklich absolut phantastisch […]

Liebe Freunde des OSM, wie alle Leser meines Blogs seit langem wissen, zähle ich mich – wie sicherlich auch viele von ihnen – zu den Fans des großen „beratenden Detektivs“ Sherlock Holmes, der sicherlich die einflussreichste Schöpfung Sir Arthur Conan Doyles im Bereich der Literatur ist. Im Vergleich zu ihm ist doch etwa ein Professor […]

Liebe Freunde des OSM, entschuldigt, aber es war ganz unvermeidlich, dass ich diesen Beitrag verfassen musste… ich weiß, er trägt eigentlich mehr zur semantischen Selbstdemontage bei als irgendetwas anderes, aber mal ganz unter uns: Wenn man als Literat nicht mehr über seine eigenen Jugendsünden kichern kann, dann läuft irgend­was im Leben grundlegend schief. Gottlob gehöre […]

Liebe Freunde des OSM, man schrieb das Jahr 7474 nach Christi Geburt, als ich erstmals den Boden des Planeten Garos betrat… und wer sich jetzt schon beim ersten Satz wundert, warum ich vom Planeten Garos redete, wo ich doch vor geraumer Zeit noch davon sprach, dass Garos ein schottisches Dorf sei1, der sollte heute mal […]

Rezensions-Blog 150: Maia

Februar 7th, 2018

Liebe Freunde des OSM, heute ist es mal an der Zeit, eine Rezension auszupacken und euch vorzustellen, die ich im Jahre 2000 geschrieben habe und die einen der schönsten Romane thematisiert, den ich je gelesen habe. Kann ich nach wie vor nicht anders nen­nen, auch wenn diese Zweitlektüre, anlässlich derer diese Rezi entstand, eben schon […]

Liebe Freunde des OSM, es ist schon ein wenig unglaublich, wenn man den Teil 50 irgendeiner Subarti­kelserie dieses Blogs zu schreiben hat… für mich wenigstens fühlt sich das irgendwie, wie soll ich sagen?, nun… strange an. Als ich am 17. März 2013, also vor beinahe 5 Jahren, als zweiten Blogartikel überhaupt diese Rubrik begann, nahm […]

Liebe Freunde des OSM, tja, es ist eine wohl bekannte Tatsache, dass viele Arbeitnehmer, die nach län­gerer Zeit der intensiven Arbeit im Moment ihres wohl verdienten Urlaubs – oder eben auch, wenn ein befristeter Arbeitsvertrag ausgelaufen ist und man aus dem strikt formalisierten täglichen Arbeitsablauf ausscheidet, dann erst einmal eine Phase der Erschöpfung und Krankheit […]

Liebe Freunde des OSM, vor sieben Wochen waren wir, was die „Annalen“ angeht – und ich subsumiere darunter ja inzwischen auch diverse andere angefangene OSM-Projekte – , im Ende April 2009 angelangt. Im Mai 2009 steckte ich historisch tief in einer Re­cherche zu einem Gebäudekomplex nahe Goslar, dem Haus Hessenkopf, die ich für das Landeskirchliche […]

Liebe Freunde des OSM, diese Art von „Krankheit“, wenn man sie denn so nennen möchte, überfällt mich gelegentlich, aber äußerst selten, meist im Abstand von mehreren Jahren. Es handelt sich dabei nicht um ein Phänomen, das irgendein Arzt bekämpfen könnte, da es rein äußerlich kaum wahrnehmbar ist und schon gar nicht mit er­höhter Körpertemperatur einhergeht. […]

Liebe Freunde des OSM, besonders in der Frühzeit meines Schreibens – und darunter rechne ich die Jah­re zwischen etwa 1975, wo ich meine ersten zaghaften (und leider nicht erhal­tenen) Schreibgehversuche machte, und etwa 1990 – hatten meine Gedichte bisweilen eine kryptische, seltsam selbstreflexive Ausdrucksform. Das heute vorgestellte würde man wohl kaum unter „OSM in Gedichtform“ […]