Posts tagged ‘Diana Gabaldon’

80 Days (Sammelrezension) Liebe Freunde des OSM, tja, diesmal gibt es eine ordentliche Maulschelle und Warnung, das sollte ich einleitend gleich mal voranschicken. Als ich diese drei Bücher anno 2017 las, kam ich zwar schnell durch die Ro­mane, aber ich kann auch aus der Distanz von fast 10 Jahren sagen: Wirklich vom Hocker gerissen haben […]

Liebe Freunde des OSM, es gibt wirklich Fehler, die sind so aberwitzig, dass ich selbst über zehn Jahre, nachdem ich sie kommentiert habe – in diesem Fall war das im Jahre 2013 – nach wie vor darüber herzhaft la­chen muss, wenn ich sie wieder lese und die grimmigen Kom­mentare dazu goutieren Gerade in der Zeit, […]

Liebe Freunde des OSM, es ist immer problematisch, mit einem gewissen Kontingent an biologischen Jahren und entsprechend weitem Informationshori­zont in einen Roman einzutauchen, der munter viele dieser In­formationen reaktiviert und sie dann im Quirl zusammenmischt, um daraus eine neue Geschichte zu generieren. In meinem Fall führt das nicht selten dazu, dass ich die Autonomie der […]

Liebe Freunde des OSM, wenn sich ausgesprochene Kurzgeschichten-AutorInnen an Ro­manen versuchen, mag das manchmal gutgehen. Sehr viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass das Ergebnis … sagen wir mal zurückhaltend … durchwachsen ausfällt. Eine solche Sorte Text haben wir hier heute vor uns. Wie ich schon 2017, als ich den folgenden Roman rezensierte, schrieb, kannte ich die […]

Liebe Freunde des OSM, wer mich kennt bzw. schon länger meinem Blog folgt, der wird längst verstanden haben, dass ich als studierter Neuzeithistori­ker ein Fan von Alternativweltgeschichten bin. Ich bin da ganz auf der Seite des Historikers Alexander Demandt, der mal sinn­gemäß urteilte, historische Spekulationen des „Was wäre wenn“ seien keine müßige Zeitverschwendung, sondern würden […]

Liebe Freunde des OSM, ich pflege schon seit 20 Jahren zu sagen: Wer Barbara Tuchman als historisch interessierter Zeitgenosse nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst – und vor allen Dingen eine äußerst scharfsichti­ge, bisweilen scharfzüngige Kritikerin politischer damaliger Ge­genwartsgeschichte. Sie stellte Verbindungen über Jahrhunderte her und destillierte aus Akten und den Ereignissen vergangener Zeiten fundamentale […]

Liebe Freunde des OSM, nachdem wir uns jüngst um James Bond-Action, Nazi-Erben und andere weltgefährdende Dinge zu kümmern hatten, geht es heute im Rezensions-Blog mal wieder etwas bodenständiger, beschaulicher und ruhiger zu … nun ja, soweit man die Serie „Edinburgh Love Stories“ von Samantha Young ruhig nennen kann.1 Denn wer lebhafte Gefühlswirrungen und Beziehungsdra­men schätzt, […]

Liebe Freunde des OSM, wenn eine Autorin, die auf Hunderte von Seiten starke Romane und mehrteilige Zyklen geradezu abonniert ist, auf einmal einen recht schmalen Band vorlegt, der auch noch dazu in zwei einzel­ne, wenn auch inhaltlich eng zusammenhängende Novellen un­terteilt ist, dann sollte man Verdacht schöpfen. Was soll das werden, mag man sich fragen? […]

Liebe Freunde des OSM, im Jahre 2004 bot es sich buchstäblich an, eine Sammelrezensi­on mit diesem Obertitel über zwei Bücher zu verfassen, die so eng aufeinander bezogen und ineinander verzahnt sind, dass Einzelrezensionen Stückwerk hätten bleiben müssen. Gerade mal zwei Jahre zuvor hatte der britische SF-Autor Stephen Bax­ter seinen voluminösen „Nachfolgeroman“ zu H. G. Wells‘ […]

Liebe Freunde des OSM, ich gebe freimütig zu, dass ich mich seit langem zu den Fans von Keith Laumers witzigen Romanen zähle, wiewohl ich sonst so meine Schwierigkeiten mit humoristischer SF habe. Humor ist meist etwas sehr Spezielles, und der leider schon recht lange verstorbene amerikanische Autor war jemand, der ihn recht feinsinnig und nicht […]